Geroldswil Gemeindenachrichten 3/16
Gemeinde 25 Sommerzeit – Ferienzeit Wir von der Bibliothek Geroldswil haben uns in den Ferien gut erholt. Die einen zog es in fremde Länder und Kulturen, andere blieben in der Heimat und genossen hier den Sommer. Nun starten wir nach der grossen Sommerpause mit viel Schwung in den Herbst und bieten Ihnen ein abwechslungsreiches Programm. «Die Bestatterinnen» Donnerstag, 22.9.2016 – 19.30 Uhr Die Schwestern Doris und Karin erzählen auf eindrucksvolle und amüsante Art die Geschichte ihres Familienunternehmens, das sie schon in dritter Generation betreiben. Donnerstag, 27.10.2016, 19.30 Uhr Buchvorstellung mit Gabriel Palacios, mit Live-Experimenten Samstag, 29.10.2016, 19.30 Uhr Buchvorstellung mit Cordelia Hagi, mit kreativen Überraschungen «Lesefieber on Tour» Donnerstag, 10.11.2016, 19.30 Uhr Die Wortkünstlerin Manuela Hofstätter berührt, überrascht, verzaubert und macht neugierig. Eine Buchvorstellung auf eine etwas andere Art. Freitag, 28.10.2016, 19.30 Uhr Buchvorstellung mit Mario Stegmann, Interview durch Ghostwriterin 6. Filmnacht für die Mittelstufenschülerinnen und -schüler der 4. bis 6. Klasse Freitag, 23.9.2016 – 20.00 Uhr Geroldswil liest Bedeutung Ferien Mehrere zusammenhängende Tage oder Wochen dauernde, der Erholung dienende, turnusmässig wiederkeh- rende Arbeitspause einer Institution. Mit Ferien werden Zeiträume bezeich- net, in denen eine Einrichtung vollstän- dig schliesst, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung, zu ermöglichen. In der Schweiz wird daneben auch der Erholungsurlaub ausschliesslich als Ferien bezeichnet. Die Schweizer fahren auch nicht in den Urlaub, sondern gehen in die Ferien . Woher stammt das Wort «Ferien» «Ferien» stammt aus dem Lateini- schen von feriae (= Festtage, Feste). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen «Ferien»: «feriae sacrae», «feriae profanae» und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen usw.) ruhte. Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter «geschäftsfreie Tage» (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einfüh- rung der «Schulferien», werden auch «unterrichtsfreie Tage» damit bezeich- net. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestell- ten Arbeiter verwendet. Wir würden uns freuen, Sie bei einer oder auch mehreren Veranstaltungen bei uns begrüssen zu dürfen. Ihr Bibliotheksteam
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