Geroldswil Gemeindenachrichten 1/17

43 Vereine Die Kleinsten im Wintertraining! Wenn die Fussballplätze gesperrt sind und das Wetter eisig kalt wird, verschieben sich die verschiedenen Juniorenmann- schaften des FCOG in die diversen Hallen der Umgebung. Die Jüngsten im Verein – die G-Junioren – beweisen dabei, dass Hallentrainings keineswegs öde und lang- weilig sein müssen. Die Trainer gestalten jedes Training so, das die drei folgenden Modelle jedes Mal be- rücksichtig werden: «Lachen» (steht für Freude an der Bewe- gung oder am Erlebnis in der Gruppe) «Lernen» (heisst sowohl psychisch, moto- risch wie auch sozial Fortschritte machen) «Leisten» (meint die Anstrengung an sich oder die persönliche Bewertung der eige- nen Leistung) Ein Training beginnt mit spielerischem Auf- wärmen, wie «Fangis» oder dem «Wurm». Danach, im Hauptteil der Lektion, folgen technische Übungen wie Stafetten mit und ohne Ball, Hütchen auf dem Kopf balancie- ren und natürlich Fussballspiele. In diesem Mittelteil spielen die Jungs jeweils auf vier Tore, ummöglichst viele Erfolgserlebnisse zu erleben. ZumAbschluss wird normal auf zwei Tore gespielt, in kurzen Intervallen und in verschiedenen Gruppen. Der Ausklang des Trainings ist wunderbar und schafft nicht nur grosses Lachen, son- dern auch einen schönen Zusammenhalt Schiedsrichter sind für den Verein sehr wichtig Jeder Verein braucht Schiedsrichter. Ohne genügend Schiedsrichter können keine Aktivmannschaften angemeldet werden. Hier gibt es ganz klare Regelungen vom FVRZ (Fussballverband der Region Zürich), siehe Homepage www.fvrz.ch . In etwa heisst es da, dass man pro Aktivmann- schaft einen Schiedsrichter benötigt. Wir sind gegenwärtig in der sehr kom­ fortablen Lage, dass wir elf angemeldete Schiedsrichter nachweisen können. Mehrheitlich wohnen diese Personen in der Region unserer Fussballanlage in Ge- roldswil. Für uns ist es wichtig dass die bestehenden sowie auch neue Schieds- richter gut koordiniert, betreut und als Kontrollmittel überwacht werden. Das ist insbesondere meine Aufgabe, aber auch der Fussballverband hilft dabei mit. Zum Beispiel führt der Verband Inspektionen je nach Qualifikation der Schiedsrichter durch. Der FC Oetwil-Geroldswil ist einer der grössten Vereine im Limmattal, welcher Junioren für den Fussball motiviert. Das ist nur möglich, wenn gute, ausgebildete Trai- ner zur Verfügung stehen. Zudem ist es so, dass die internen Spiele (von den E- bis D-Junioren), welche im Werd durchge- führt werden (also die Heimspiele), durch unsere eigenen Schiedsrichter oder die eigenen Spieler unserer Aktivmannschaf- ten geleitet werden. So unterstützen un- sere Schiedsrichter auch direkt die Juni- orenabteilung. Auch das braucht eine gute, sorgfältige Planung. Dafür ist unser Juni- orenobmann zuständig. Auch gibt es wie in jedem Verein immer wieder Schiedsrichter, welche sich neu orientieren und mit Pfeifen aufhören. Ab dem 15. Altersjahr kann man die Ausbil- dung als Schiedsrichter geniessen. Zurzeit haben wir genügend Schiris, das heisst aber nicht, dass wir keine neuen Schiris brauchen. Man kann nebenbei etwas ver- dienen und hilft unserem Dorfverein, den Spielbetrieb in der Art und Weise, wie er heute ist, aufrechtzuerhalten. Hat jemand Interesse? Melde dich unver- bindlich bei uns! Die Kontaktinformationen findest du auf unserer Homepage direkt unter www.fcog.ch/fcog/schiedsrichter Bedanken möchte ich mich insbesondere bei allen Zuschauern, welche uns schät- zen, bei meinen Kollegen, dem Vorstand und allen Fussballern, die mich und alle unsere Schiedsrichter in jeder Hinsicht un- terstützen. Bis bald im Werd. Levent Özpoyraz, Schiedsrichterverantwortlicher Der Abschlusskreis im G-Training! der Spieler: Die Mannschaft steht im Kreis und jeder ruft laut etwas, was der Rest des Teams ebenso lautstark wiederholt.

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