Geroldswil Gemeindenachrichten 3/17

Gemeinde 12 Grüezi mitenand Susanne Messerli Ab 1. Juli 2017 bin ich als Berufsbeiständin bei der Gemeinde Geroldswil angestellt. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Berufsbeiständin beinhaltet folgende Aufgaben: Beratung und Vertretung von Personen im Verkehrmit Ämtern, Banken, Versicherungen, Institutionen, Justiz und Privatpersonen; Unterstützung in Wohnfragen, bei Schul- den und Geldfragen oder bezüglich Arbeit. Ich bringe folgende berufliche Erfahrun- gen mit nach Geroldswil: Erfahrungen als Berufsbeiständin, im Be- gleiten vonMenschen in einem stationären Setting und in pharmazeutischen Fragen. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: In den täglichen Aufgaben, die auf uns zu- kommen, eine Lösung zu suchen und zu finden. Eine gute Zusammenarbeit mit den Klienten, im Team und mit all den verschie- denen Ämtern. Auf das freue ich mich: Auf ein motiviertes und engagiertes Team. EineAnekdote ausmeinenGeschäftsalltag: «Den Namen hätte ich richtig gewählt – messerscharf seien manchmal meine Worte!» Ich freue mich, Sie persönlich kennenzu- lernen. Susanne Messerli, Berufsbeiständin Isabelle Meier Am 5. September 2017 trat ich meine Stel- le als Sachbearbeiterin Berufsbeistand- schaft bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Sachbearbeiterin Berufsbeistandschaft beinhaltet folgende Aufgaben: Administrative und buchhalterische Unter- stützung der Berufsbeistände (Eröffnung undBewirtschaftung Klientendossiers, Füh- rung Klientenbuchhaltung, Sicherstellung Gesundheitskosten, Telefondienst usw.). Ich bringe folgende berufliche Erfahrun- gen mit nach Geroldswil: Lehre im Sozialdepartement Zürich, halb- jährliche Erfahrung im Kinder- und Ju- gendzentrum Rüti, 3-jährige Berufserfah- rung im Erwachsenenschutz Wetzikon und einjähriges Praktikum im Bereich der So- zialpädagogik in Zürich. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Ich möchte gerne das Studium Soziale Ar- beit absolvieren. Auf das freue ich mich: Neue Menschen kennenlernen, meine Erfahrungen und Fähigkeiten erweitern. Eine Anekdote aus meinen Geschäfts- alltag: Eine Bewohnerin im Wohnheim trat vor ein paar Wochen während der Abend- schicht an mich heran und wünschte, noch ein Spiel zu spielen. Ich verlangte von ihr, noch mehr Bewohner zum Spie- len einzuladen. Die Bewohnerin wollte wissen, warum das nötig sei, wir würden doch genügen. So sagte ich ihr: «Wir zwei genügen zwar, aber mit doppelt so vielen Spielern macht es auch doppelt so viel Spass!» Isabelle Meier, Sachbearbeiterin Berufsbeistandschaft

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