Gemeindenachrichten Eine Anlaufstelle für Alt UND Jung | Seite 13 Jugendarbeit mit Ausstrahlung | ab Seite 22 Seniorenrat: Wir suchen dich | Seite 41 Testplanung Limmattaler Energiezentrum | Seite 52 Baufeld Hotel – Baustart! 52. Jahrgang | Ausgabe Nr. 1 | März 2023 | www.geroldswil.ch
2 Gemeinde Baufeld Hotel – Baustart! Symbolisch und mit strahlenden Gesichtern rammen die amtierenden und die ehemaligen Baukommissionsmitglieder den Spaten in den steinigen Boden des Baufelds Hotel. Martin Furrer, Präsident der Baukommission und Liegenschaf tenvorstand, verkündet mit sichtlichem Stolz: «Mit dem Spatenstich werden die Pläne für das 36-MillionenGrossprojekt im Rahmen der Zentrumsentwicklung mi t 43 neuen Wohnungen für Jung und Alt sowie einem neuen Restaurant in die Tat umgesetzt.» Die Vorbereitungsarbeiten fassen wir für Sie nochmals zusammen. Limeco – Testplanung und Gewinner Watt d’Or. Die Nutzungsdauer der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) und der Abwasserreinigungsanlage (ARA) der Limeco geht zu Ende. Beidemüssen in Etappen zwischen 2035 und 2050 erneuert werden. Mit tels einer Testplanung wurden wichtige Erkenntnisse zu den Herausforderungen gewonnen, an denen sich die Entwicklung der zukünf tigen Anlagen orientieren soll. Innovation made in Dietikon! Limeco wurde vom Bundesamt für Energie (BFE) der Wat t d’Or für die erste industrielle Powerto-Gas-Anlage verliehen. Erfahren Siemehr über dieses Pionierprojekt. Mobile Jugendarbeit. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden in ihrer Entwicklung zu eigenverantwor tlichen und gemeinschaftsfähigenMitmenschen unterstützt. Über die Erfahrungen aus der ersten Hälfte der Pilotphase lesen Sie heute. Neue Kolleginnen sagen Grüezi, ein neuer Raumpate übernimmt Verantwortung und Biodiversität ist auch in IhremGarten möglich. Diese und viele weitere spannende Beiträge aus unserer at traktiven Gemeinde erwarten Sie in der neusten Ausgabe unserer Gemeindenachrichten. Dazu wünsche ich Ihnen viel Spass. Ich freuemich, Ihnen zu begegnen undmich mit Ihnen spontan auszutauschen. Bis dahinmachen Siemir den Gefallen und bleiben oder werden Sie gesund! Für Ihren Gesamtgemeinderat und das Verwaltungsteam Ihr Gemeindepräsident Michael Deplazes «Man muss einem Haus die Freude ansehen, mit der es gebaut wurde» Quelle: Brigitte Fuchs, Schweizer Autorin, Lyrikerin Die Bauplatzinstallation ist erstellt, der Spatenst ich ist erfolgt. Die Bauarbeiten sind angelaufen, eswird gespitzt, ausgeräumt und demontiert, was zu hören ist, wenn man an der Baustelle vorbeiläuft. Die Pauplatzinstallation wurde vom Bauunternehmer optimiert, was seine unternehmerische Freiheit ist . So steht der Baukran nicht auf der Bühne, sondern neben dem Hallenbad. Durch diese Änderung werden die Wege für den Materialtransport verkürzt, was eine Zeitersparnis mit sich bringt. Die Bühne dient nun als Schutz für Fussgänger und Autofahrer, welche auf der Huebwiesenstrasse unterwegs sind. Das Material, welches vom Installationsplatz auf die Baustelle transportiert wird, wird nun bewusst über diese Bühne geführt. Das Hallenbad bleibt während der Bauzeit mit Ausnahme der Sommermonate 2023, in denen dasDach erneuert wird, geöffnet. Die Zentrums-Tiefgarage bleibt ebenfalls mit Ausnahme von etwa zwei Monaten im Sommer 2023 geöffnet. Während dieser Zeit muss die Kanalisation, welche in der Einfahrt liegt, erneuert werden. Die Erneuerung des Kirchgemeindezentrums dauert voraussichtlich ein Jahr, bis Ende 2023. Der Umbau des Hotels und der Neubau des Punktbaus dauert zirka zwei Jahre, bis Ende 2024. Für Fragen und Anliegen rund umdas Bauprojekt steht Ihnen die E-Mail-Adresse info@geroldswil.ch zur Verfügung. Martin Furrer Liegenschaftenvorstand Baufeld Hotel
Inhaltsverzeichnis 3 Gemeinde Gemeinde Baufeld Hotel – Baustart! 4 Grüezi mitenand 8 Gesundheit Limmattal 13 Bibliothek 14 Gratulationen 16 Umsetzung Littering-Konzept: neuer Raumpate 18 Biodiversität im Siedlungsraum 21 MOJUGA: Jugendarbeit mit Ausstrahlung 22 Feuerwehr: Übungsstart im Januar 24 Oberstufe Weiningen 27 Limmatstadt AG lanciert Online-Community für Talente 29 Showtime im Hallenbad Geroldswil 31 Vereine Kreismusik Limmattal 33 Natur- und Vogelschutzverein Limmattal rechtes Ufer 37 OTVG 38 Senioren Seniorenrat 41 Kirche Veranstaltungen der kath. Pfarrei St. Johannes 43 Veranstaltungen der ref. Kirchgemeinde 45 Treffpunkt für alle! 45 Samstagsinput von Christa Bauer 47 Infoveranstaltung zu Docupass und Notrufknopf 49 Parteien FDP Oetwil und Geroldswil 51 Gewerbe Limeco: Testplanung des Limmattaler Energiezentrums 52 Limeco mit Watt d’Or 2023 ausgezeichnet 54 Limmattaler Energie Genossenschaft 57 Mausekönig: Tanzen, bis die Eisen glühen 59 GVGO – Wo finde ich was? 60 Informationen Wichtige Telefonnummern von Behörden und Institutionen 62 Mediadaten Gemeindenachrichten 63
4 Gemeinde Baufeld Hotel – Baustart! In den Gemeindenachrichten vomNovember 2022 haben wir Sie über den baldigen Start des Bauprojektes Baufeld Hotel informiert. Die Bauarbeiten für die 43 neuen Wohnungen für Jung und Alt sowie das neue Restaurant werden nun in Angriff genommen. 15 neue Wohnungen sollen bis Ende 2024 bezugsbereit sein. Die Vorbereitungsarbeiten mit der grünen Bauwand, dem riesigen roten Kran und dem überdimensionalen Bauinstallationsplatz sind die Vorboten dessen, was da noch kommen wird. Die Realisierung des knapp 36 Millionen Franken teuren Grossprojektes wird nun konkret. Die Vorbereitungsarbeiten in den Planungsbüros sind abgeschlossen. Nun müssen die Pläne in die Realität umgesetzt werden. Höchste Priorität haben nun die Terminplanung und die Logistik der Bauarbeiten sowie die Sicherheit der Fussgänger, Schüler und Autofahrer. Marco Denoth von der BAUTON AG hat die Verantwortung für diese Herausforderung übernommen. Eingerichtet in seinem Baustellenbüro in der ehemaligen Kantonalbankfiliale, lenkt er tagtäglich die verschiedensten Aufgaben. Baukran Die erste sichtbare Arbeit fand am Freitag, 1. Dezember 2022, statt. Für das Aufstellen des Baukrans wurde ein 180 Tonnen schwerer Pneukran benötigt. Für diesen musste die Huebwiesenstrasse teilweise gesperrt und der Verkehr weiträumig umgeleitet werden. Die Montage des roten Baukrans verlief reibungslos und ohne Komplikationen.
Gemeinde 5 Der Pneukran verliess Geroldswil schon im Verlaufe des späteren Nachmittags wieder. Baumfällung Nun konnte die ehemalige Buswendeschlaufe in Angrif f genommen werden. Die Kandelaber mit den Lampen mussten demontiert werden. Trotz diesen Demontagenmüssen die Verkehrsteilnehmer wie auch die Fussgänger nicht auf genügend Licht verzichten. «Mobile» Kandelaber spenden genügend Licht in der Dunkelheit. Die ehemalige Buswendeschlaufe diente bisher auch der Entspannung. Bäume spendeten Schutz vor der Sonne, aber oft auch einwenig vor plötzlich auftretendem Regen. Für denBauinstallationsplatzmussten die Bäume aber weichen. Am 8. Dezember 2022 kam die Fällag AG als spezialisierte Firma für das Fällen von Bäumen. Während eines Tages wurden sämtliche Bäume in der Buswendeschlaufe gefällt. Auch jeder zweite Baumauf der Strassenseite des Hallenbades fiel den Baumfällern zum Opfer. Immerhin konnte das Holz der gefällten Bäume «gesichert» werden. Das Team des Betriebsunterhalts der Gemeinde Geroldswil hat das Holz übernommen und bereitet es als Brennholz auf. Die Besucher des Grillplatzes Moos dürfen sich auf den Nachschub freuen. Installationsplatz Ein Bauinstallationsplatz ist das A und O einer Baustelle. Darauf werden dieArbeiten vorbereitet , welche in der eigentlichen Baustelle ausgeführt werden. Die Anlieferung von Baumaterialien wie auch das Abführen von Schutt, Abfall und unverbrauchtem Baumaterial wird hier vorgenommen. Zum Schutz vor Unfällen errichten die Baumeister jeweils eine hohe Bauwand.
6 Gemeinde Idealerweise finden sich darin in gewissen Abständen Sichtfenster, damit Schaulustige ihren Wissensdurst stillen können. Der Aufbau des Bauinstallationsplatzes auf der ehemaligen Buswendeschlaufe, demAreal der Erben der Liegenschaft Gemeindehausstrasse 3 und über der Huebwiesenstrasse begann Anfang Dezember 2022 und zog sich bis Anfang Februar 2023 hin. Offen blieb zu diesem Zeitpunkt der Abbruch des Einfamilienhauses Gemeindehausstrasse 3. Die Grösse diese Bauinstallationsplatzes entspricht der Grösse des Gesamtbauprojektes. Ein Bauinstallationsplatz mit solch immensen Ausmassen ist in der Gemeinde Geroldswil selten anzutreffen. Doch für eine reibungslose Logistik aller Bauhandwerker ist diese Grösse unumgänglich. Der grosse Baukran ist seit geraumer Zeit imDauerbetrieb. Dies nicht zuletzt deshalb, weil der anfänglich geplante zweite, aber kleinere Baukran auf der Höhe der reformierten Kirche nicht gestellt wird. Mit dem 60 Meter langen Ausleger kann der rote Baukran auch die Bauarbeiten für die reformierte Kirche bedienen. Neben dem grossen roten Baukran und dem riesigen Bauinstallationsareal ist das hohe Holzpodest über der Huebwiesenstrasse vor dem Hallenbad markant. Dieses Podest ist ein weiterer Sicherheitsbestandteil im Ablauf der Bauarbeiten. SämtlicheTransportemit demKranwerden über dieses Podest geführt, Verkehrsteilnehmer sind so vor potentiellen Unfällen geschützt. Passerelle zum Schutz vor dem Baustellenverkehr Ab Start der Aushubarbeiten werden die Baulastwagen die Poststrasse befahren. Dieser Verkehr wird etwa vier Monate dauern, bis die Erde abgeführ t und die Erdwände vor Einsturz gesichert sind. Das Sichern der Erdwände ist für die Sicherheit der Bauarbeiter eminent wichtig. Daher dankt die Gemeinde als Bauherrin jetzt schon für das Verständnis und die Geduld, bis alle Spundwände erstellt sind. Für die Sicherheit vor allem der Schulkinder wurde eine Passerelle erstellt. Diese bietet auch den übrigen Fussgängern einen
Gemeinde 7 Etappen im Zeitraffer • Mittwoch, 8. Februar 2023: Spatenstich • Donnerstag, 16. Februar: Start Abbruch Gebäude Gemeindehausstrasse 3 • Februar bis ca. Juni: Aushubarbeiten für Neubau • April/Mai: Grundsteinlegung • Ende April bis Ende Juni: Erstellung der neuen Gasse für die Erschliessung des Neubaus • Ende Juni bis Ende Juli: Sperrung Zufahrt Tiefgarage wegen Kanalisationsarbeiten • Juni bis Oktober: Schliessung des Hallenbads • Dauer Bauprojekt reformierte Kirche: ein Jahr bis Ende 2023 • Dauer Bauprojekt Politische Gemeinde: 2 Jahre von Januar 2023 bis Dezember 2024 breiten Durchgang auf der Höhe der reformierten Kirche zumDorfplatz. Die Eltern der Schulkinder wurden schon Mitte Januar 2023 mit einem Schreiben über die Passerelle informiert. Die Eltern wurden gebeten, ihren Kindern diese Passerelle zu zeigen und mit ihnen über dieselbe zu laufen, um damit die Benützung sicherzustellen. Sie ist ein sehr wichtiger Beitrag für die Sicherheit der Fussgänger, insbesondereder Schulkinder. Personen,welche die Passerelle aus persönlichen Gründen nicht benützen können, haben immer noch die bisherigen Wege zur Verfügung. Hingegen muss auf Anlieferungen wie beispielsweise Esswaren und Getränke von Caterer für Veranstaltungen bis zur katholischenKirche temporär verzichtet werden. Sobald der Aushub abgeschlossen und die Passerelle wieder abgebaut ist, können solche Fahrtenwieder ausgeführt werden, falls dies polizeilich erlaubt wird. Spatenstich Geschichtsträchtig ist der Tag vom 8. Februar 2023 mit dem Spatenstich für den Neubau imBauprojekt Baufeld Hotel. Über 15 Personen waren beim Spatenstich anwesend: Die amtierenden und ehemaligen Mitglieder der Baukommission Baufeld Hotel mit Baukommissionspräsident und Liegenschaf tenvorstand Martin Furrer, der Gesamtgemeinderat mit Gemeindepräsident Michael Deplazes, das verantwortliche Architekturbüro Baumberger & Stegmeier AG mit Peter Baumberger und Mirko Schlemminger sowie die Bauleitung BAUTON AG mit Marco Denoth als verantwortlichem Bauleiter. Ein langer und ereignisreicher Weg steht der Gemeinde, aber vor allem dem gesamten Bauteam bevor. Gleich nach dem Spatenstich erfolgte der Start des Aushubs hinter dem Hoteltrakt. Die Baulastwagen begannen mit demAbführen des Aushubmaterials. In etwa drei Monaten wird mit dem Abschluss des Aushubs und dem Erstellen der Spundwände gerechnet. Dannwirdwieder etwas Normalität in diesen Teil des Dorfkerns einkehren. Ausblick Die nächsten Bauetappen werden laufend per Video und fototechnisch erfasst. Besuchen Sie unsereWebsite und gehen Sie unter «Aktuelles/Geroldswil» auf die Seite «Projekte» und von dort weiter zu «BaufeldHotel» oder scannen Sie den folgenden QR-Code. Sie werden immer wieder Neuigkeiten finden wie beispielsweise Aktualisierungen des Baustellenvideos, welche von Steger-Video im Auftrag der Gemeinde Geroldswil erstellt werden.
8 Gemeinde Grüezi mitenand Argnesa Sherifi Sachbearbeiterin Finanzwesen Am 1. Februar 2023 trat ich meine Stelle als Sachbearbeiterin im Finanzwesen bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Sachbearbeiterin beinhaltet folgende Aufgaben: Führung der Debitorenbuchhaltung inkl. des Mahnungs- und Betreibungswesens. Ausserdemdie Betreuung unserer Lernenden sowie Durchführung der Mehrwertsteuerabrechnungen. Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Ich bringe eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit, spezialisiert in der Finanzbuchhaltung. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Mein Ziel ist es, eine praktische Weiterbildung imBereich Finanzwesen erreichen zu können. Auf das freue ich mich: Ich freuemich auf die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen sowie auf spannendeundumfangreicheAufgaben in der Finanzwelt. Ausserdem freue ich mich darauf, mich neuen Herausforderungen zu stellen. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Ich konnte bis jetzt vonmeinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen als eine sehr teamfähigeMitarbeiterin bezeichnet werden. Dies ist für mich sehr wichtig, da ich der Meinung bin: «Keiner von uns ist so klug wie wir alle zusammen.» I N D I E T I EFE Neuer Kurs in Unterengstringen Mittwoch 18:45 Uhr YOGA in Geroldswi l / Unterengstr ingen Informationen/Anmeldung: www.indietiefe.ch | Eveline Stähli Inserat_E_Staehli_177x63_Geroldswil_02.indd 1 24.01.23 14:37
Gemeinde 9 Grüezi mitenand Nadine Wunderlin Sachbearbeiterin Soziales und Gesundheit Am 19. Dezember 2022 trat ich meine Stelle als Sachbearbeiterin Soziales und Gesundheit bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Sachbearbeiterin Soziales und Gesundheit beinhaltet folgende Aufgaben: • Anfragen über Telefon/E-Mail und persönlich (Schalter) • Diverse administrative Arbeiten im Zusammenhang mit der Unterstützung unserer Klienten • Klienten-Neuaufnahmen in die Sozialhilfe • GRBs verschicken und Fallabschlüsse vornehmen • Familienergänzende Kinderbetreuung (FEBB) – Neuaufnahmen, monatliche Abrechnungen usw. • Berufsbildnerin Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Meine Lehre habe ich bei der Zürcher Oberland Medien AG absolvier t und konnte danach bleiben. Nach gut zwei Jahren habe ich mich entschieden, nach Amerika als Au-pair zu gehen. Dor t blieb ich für zweieinhalb Jahre. Letztes Jahr habe ich dann bei der Waschmaschinen-Firma Schulthess mein Marketing-Praktikum gemacht. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Ich bin sehr glücklich darüber, einen solch spannenden und abwechslungsreichen Job machen zu können, und ich möchte gerne noch einiges mehr über die Arbeiten auf dem Sozialamt und unsere Klienten lernen. Auf das freue ich mich: Da wir seit kurzem eine neue Lehrtochter bei uns imTeamhaben, freue ichmich sehr, mit ihr die nächsten sechsMonate zusammenzuarbeiten und für sie eine gute und kompetente Berufsbildnerin zu sein. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben sowie darauf, die Gemeinde Geroldswil besser kennenzulernen.
10 Gemeinde Grüezi mitenand Türkan Yilmaz Technische Sachbearbeiterin Am 1. März 2023 habe ich meine Stelle als technische Sachbearbeiterin bei der Gemeinde Geroldswil angetreten. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als technische Sachbearbeiterin beinhaltet folgende Aufgaben: • Beratung von Bauherrschaften und Architekten • Koordination der Geschäfte • Vor- und Nachbereitung von Entscheiden und Verfügungen Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: • Geeignetes Fachwissen • Guter Umgang mit vielen verschiedenen Anspruchsgruppen • Offene Persönlichkeit Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: • Verarbeitung einzelner Geschäftsfälle im Haus • Weiterentwicklung des GemDat-Baus Auf das freue ich mich: • Auf die neuen Herausforderungen • Auf das Kennenlernen der Mitarbeitenden • Sammlung neuer Erfahrungen Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: «Wenn etwas wichtig genug ist, dann mache es, auch wenn alle Chancen gegen dich stehen.» (Elon Musk) 1070853 Generalagentur Limmattal Stephan Egli mobiliar.ch Kirchplatz 8953 Dietikon T 044 744 70 77 limmattal@mobiliar.ch Ich bin für Sie da in Geroldswil. Reto Müller, Versicherungs- und Vorsorgeberater T 044 744 70 61, reto.mueller@mobiliar.ch
Gemeinde 11 Grüezi mitenand Nadine Schlienger Mitarbeiterin Bibliothek Am 1. November 2022 trat ich meine Stelle als Mitarbeiterin in der Bibliothek bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Mitarbeiterin in der Bibliothek beinhaltet folgende Aufgaben: • Ausleihe und Rücknahme der Medien • Mitarbeit und Bestandspflege der Medien in der Bibliothek • Unterstützung von laufenden Projekten • Organisation von Anlässen • Betreuung aller Klassenstufen • Medieneinkauf Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Für viele bin ich kein unbekanntes Gesicht in der Gemeinde, ob durch die Post, den Turnverein oder weil ich als Kind in Oetwil aufgewachsen bin und nun mit meiner Familie selber in Geroldswil wohne. In den Gemeinden Geroldswil, Oetwil, Fahrweid und Weiningen war ich über viele Jahre als Brief trägerin tätig. Bei dieser Tätigkeit schätzte ich den Kundenkontakt am meisten. Diesen erlebe ich nun nicht mehr vor den Briefkästen, sondern in der Bibliothek. In meiner Freizeit arbeite ich ehrenamtlich beim Turnverein OTVG im Vorstand und bin als Leiterin der Damenriege tätig. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Im Herbst 2023 werde ich den Zertifikatskurs der Bibliosuisse besuchen, um mich als Bibliothekarin ausbilden zu lassen. Auf das freue ich mich: Auf die vielen interessanten Aufgaben in der Bibliothek wie die verschiedenen Anlässe, die wir durchführen, sowie auch die grosse Bücherwelt, die mich schon immer fasziniert hat. Als Mut ter von zwei Kindern liegt mir der Umgang mit den Kindern besonders am Herzen. Die Betreuung der Schulklassen in der Bibliothek ist eine erfüllende Aufgabe. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Vom Brief zum Buch, ich bleibe beim geschriebenen Wort.
Gesundheitstag im Kieser Studio Schlieren am 4. und 6. April 2023 von 8:00–18:00 Uhr Ihr Gesundheitspaket beinhaltet: Was können Sie für Ihre Gesundheit tun? Anfang April gibts Antworten – kostenlos. Kostenlose Messung zur Körperzusammensetzung (20 Min.) Persönliche Beratung durch Fachpersonal (20 Min.) Kennenlernen von Kieser (20 Min.) Kleines Geschenk für Sie * Gilt für Neukunden am 4. und 6. April 2023. Nur im Kieser Studio Schlieren einlösbar. Jetzt QR-Code scannen und Ihren Platz sichern. Sie erreichen uns auch unter +41 44 730 11 30 oder per E-Mail unter zuerich7@kieser-training.com. Termin nur nach Voranmeldung möglich. Kieser Schlieren Wagistrasse 2 8952 Schlieren Telefon +41 44 730 11 30 zuerich7@kieser-training.com In Kooperation mit KOSTENLOSES GESUNDHEITSPAKET IM WERT VON CHF 119.–
Gemeinde 13 Eine Anlaufstelle für Alt UND Jung Was verstehen Sie unter demNamen «Anlaufstelle Gesundheit und Alter rechtes Limmat tal»? Vielleicht verstehen Sie darunter eine unverbindliche Beratungsstelle für das Alter, eine Informationsplattform oder einen Vermit tler. Die Anlaufstelle ist das alles und noch viel mehr. Zielgruppe Von Jung bis Alt. Die ganze Bevölkerung der Gemeinden des rechten Limmat tals. Sind Sie … • …ein/e junge/r Mutter/Vater, die/der sich über Unterstützungs- und Betreuungsmöglichkeiten in der Region informieren möchte? • …ein Elternteil oder Angehöriger eines Kindes mit einer Behinderung und möchten sich über Entlastungsmöglichkeiten informieren? • …ein/e Sohn/Tochter, welche/r sich um seine/ihre demenzkranke Mutter sorgt und sich über Sicherheitsmassnahmen zu Hause beraten lassen möchte? • …ein pflegender Angehöriger, der sich über Betreuung zu Hause und die Pflegefinanzierung informieren möchte? June Saladin Stefanie Barbudo Jasmin Hof Fachmitarbeiterin Fachmitarbeiterin Fachmitarbeiterin Anlaufstelle Gesundheit und Alter rechtes Limmattal Kontakt: Telefon 043 455 10 17 Montag–Donnerstag 8.00–12.00 Uhr oder: beratung@gesundheit-limmattal.ch Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf unserer Website: www.gesundheit-limmattal.ch • …eine Person, die sich für einen Heimeintritt in naher oder ferner Zukunft interessiert? • …eine alleinstehende Person, welche die Telefonnummer des Mahlzeitendienstes benötigt? Oben genannt sind nur Beispiele für Situationen und Fragestellungen, bei denen Sie die Anlaufstelle Gesundheit und Alter gerne unterstützen kann. Dies kann per Mail, Telefon, persönlich an der Anlaufstelle, oder bei Ihnen zu Hause sein. Wir entwickeln mit Ihnen Ideen, wie Sie sich Ihren Alltag einrichten können. Gesundheitserhaltende und vorausschauende Überlegungen haben dabei einen hohenStellenwert. Auch IhreAngehörigen beratenwir gerne. Wir stellen Ihnen unser Fachwissen zur Ver fügung und liefern praktische Tipps. Die kostenlose Beratung steht den Menschen aus folgenden Gemeinden zur Verfügung: Oberengstringen, Unterengstringen, Geroldswil, Weiningen und Oetwil a.d.L.
14 Gemeinde Uns gehen die Ideen nicht aus! Neues wie auch Bewährtes steht bei uns auf dem Programm. Lassen Sie sich für unsere Veranstaltungen begeistern. Es hat für jedermann etwas Passendes! Bibliotheksprogramm Buchstart «Reim und Spiel mit Lotta» Gemeinsam Kinderlieder und die bunte Welt der Reime, Verse und Fingerspiele entdecken! Für Kleinkinder bis 3 Jahre in Begleitung einer erwachsenen Person. Der Buchstart ist ein Projekt der Bibliomedia Schweiz und des Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Kooperation mit Kinderärzten, Buchhandlungen und Bibliotheken. Jeweils am Dienstag, 10.00–10.30 Uhr: 21.03/18.04./16.05./ 20.06./19.09./24.10/ 21.11/19.12. Märli durs Jahr Erleben Sie mit Maria Richner eine Reise durch die faszinierende Welt der Märchen. Lassen Sie Ihr Kind Sprache hautnah erleben und geniessen Sie die gemeinsame Zeit! Für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Jeweils amMontag, 17.00–17.30 Uhr Jeweils am Samstag, 10.30–11.00 Uhr 13.03./15.05./04.09./06.11. 15.04./24.06./30.09./02.12. Café Littéraire Seit 1978 findet regelmässig das Café Littéraire in unserer Bibliothek statt. Ein Mitglied des Café-Littéraire-Teams stellt Leben und Werke der Autorin oder des Autors vor und leitet das anschliessende Gespräch. Die Bücher sollten möglichst vorher gelesen werden. Es stehen mehrere Exemplare in der Bibliothek zur Ausleihe bereit oder können allenfalls auch in der Onleihe, www.dibiost.onleihe.com, heruntergeladen werden. Neue Leserinnen und Leser sind jederzeit herzlich willkommen! Unkostenbeitrag: Fr. 5.00. Jeweils amMittwoch, 9.00–10.30 Uhr 10. Mai 2023 Joachim B. Schmidt: «Tell» Joachim B. Schmidt greift nach den Schweizer Kronjuwelen und macht aus der Tell-Saga einen Pageturner, einen Thriller, ein Ereignis: Beinahe 100 schnelle Sequenzen und 20 verschiedene Protagonisten jagen wie auf einer Lunte dem explosiven Showdown entgegen. Keine Nach-, keine Neuerzählung, sondern ein Blockbuster in Buchform. 7. Juni 2023 Patrick Tschan: «Der kubanische Käser» In einer bitterkalten Winternacht im Frühmärz 1620 treiben Liebeskummer und Branntwein den jungen Toggenburger Noldi Abderhalden in die Fänge der Spanischen Armee. Noldi entgeht nur knapp der Spanischen Inquisition und wird nach Kuba verbannt, wo er eine Herde Rindviecher zu beaufsichtigen hat. Kein Problem für Noldi – denn Noldi wäre nicht Noldi, wenn er aus dieser Situation nicht machte, was er nur daraus machen kann.
Gemeinde 15 Das Bibliotheksteam freut sich auf Ihren Besuch! Weitere Informationen finden Sie unter www.bibliotheken-zh.ch/geroldswil Für Fragen, Wünsche oder Anregungen kontaktieren Sie uns per E-Mail: info.bibliothek@geroldswil.ch Bibliothek Geroldswil Poststrasse 5, 8954 Geroldswil Tel. +41 44 748 26 24 Öffnungszeiten: Mo 14.00–18.30 Uhr Di–Do 14.00–18.00 Uhr Sa 09.30–12.00 Uhr Folgt uns auf Freegal® Music ist als mobile App und als Website verfügbar. Zum Einloggen verwenden Sie die Nummer Ihres gültigen Bibliotheksausweises und Ihr Passwort. Pro Tag können drei Stunden Musik oder Hörbücher gestreamt werden. Zudem können drei Titel pro Woche dauerhaft als MP3-Datei heruntergeladen werden. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.bibliotheken-zh.ch/ geroldswil oder direkt in der Bibliothek. Digitale Bibliothek Rund um die Uhr Medien ausleihen – die «onleihe» macht es möglich! Mit einer gültigen Bibliothekskarte haben Sie Zugang zur virtuellen Bibliothek (Digitale Bibliothek Ostschweiz) und können bequem von zu Hause aus eBooks, eHörbücher, eVideos, eMusic oder eMagazine ausleihen. Sie können die Medien auf Ihren PC, Ihr Tablet, Smartphone oder Ihren E-Reader (ausser Kindle) herunterladen. Die Ausleihdauer für eMedien beträgt max. 21 Tage (bei der Ausleihe zu definieren). Sie können max. 15 Medien gleichzeitig ausleihen. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.bibliotheken-zh.ch/ geroldswil oder direkt in der Bibliothek. Die Welt der Musik – jederzeit und überall! Freegal® Music erlaubt angemeldeten Bibliotheksnutzern kostenloses Streaming und Downloads von ca. 15 Millionen Musiktiteln sowie von 40 000 Musikvideos aus über 200 Genres, u. a. Rock, Pop, klassische Musik, Jazz, Kinderlieder. Freegal Music beinhaltet auch Hörbücher und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
16 Gemeinde Save the date! Mittwoch, 24. Mai 2023 Donnerstag, 8. Juni 2023 Manuela Hofstätter – Literaturbloggerin Den 80. Geburtstag feiern: 10. März Alfred Hiestand 18. März Sonja Gürber-Walser 24. März Karl Schweizer-Hürlimann 30. März Wolfgang Kreuzer-Benerecetti 9. April Oskar Meyer 11. April Johann Fuchs 20. April Ivonne Wickli 12. Mai Otto Kamber 13. Mai Nevenka Percac-Bartolic 16. Mai Urs Mathys-Sennhauser 25. Mai Bluette Kottmann-Fasler Den 85. Geburtstag feiern: 28. März Alexandra Fröhlich-Daskois 15. April Marie Louise Münger-Kölle 28. April Dolores Lanz-Aebischer 18. Mai Gisela Schweizer-Pulvermüller Den 90. Geburtstag feiern: 18. Mai Rosmarie Weber-Döbeli 19. Mai Dora Hürlimann-Werner Wünschen Sie, nicht in den Gemeindenachrichten publiziert zu werden? Bitte teilen Sie dies dem Bereich Präsidiales mit: 044 749 32 30. Das Fest der Goldenen Hochzeit feiern: 13. März Milena und Radosav Obrenovic 22. März Dagmar und Josef Holend 4. Mai Bernd und Dora Queisser Das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern: 4. Mai Kurt und Susanne Gsell Das Fest der Eisernen Hochzeit feiern: 3. Mai Jacques und Hedwig Ragaz
Gemeinde 17 Medieneinwurf: Schon ausprobiert? Beim Zentrumslif t befindet sich ein Medieneinwurf, in den Sie sowohl während als auch ausserhalb der Öffnungszeiten der Bibliothek IhreMedien einwerfen können. Wir bit ten Sie, nur Medien aus der BibliothekGeroldswil abzugeben. Bei Rückgabe ausserhalb der Öffnungszeiten erfolgt die Rückbuchung nach der nächsten Öffnung der Bibliothek. An diesem Frühlingswochenende stehen in der ganzen Schweiz die Bibliotheken im Mittelpunkt.
18 Gemeinde Um die Littering-Situation zu verbessern, können Gemeinden und Städte Raumpatenschafts-Projekte organisieren. Innerhalb des Projekts übernehmen sogenannte Raumpaten jeweils die Verantwortung für ein festgelegtes Gebiet, das sie regelmässig aufräumen. Die Massnahme ist kostengünstig, entlastet den Reinigungsdienst und reduzier t nachweislich das Littering. Bereits in unserer Ausgabe vomMai 2022 konnten wir einen neuen Raumpaten vorstellen. Umso mehr freut es uns, auch in diesen Gemeindenachrichten einen weiteren Raumpaten begrüssen zu können. Herr Herbert Brändle ist seit Dezember 2022 als Raumpate im Dienst und wurde in einem persönlichen Gespräch bereits bei uns auf der Gemeindeverwaltung willkommen geheissen. Nachfolgend ein Interview mit ihm. Stellen Sie sich bitte kurz vor: Mein Name lautet Herbert Brändle. Ich bin in der Fahrweid aufgewachsen. Ich durfte eine technische Berufslehre und später ein technisches und nachfolgend ein betriebswirtschaftliches Führungs- und Management-Studium absolvieren. Mi t meiner geschiedenen Frau habenwir zwei gemeinsameKinder (bereits imErwachsenenalter). Ich bin gerne sportlich unterwegs. Früher auf Speed-Inlineskates, heute mehr mit dem Fahrrad oder mit den Langlaufskiern. Hin und wieder gehe ich auch mal schwimmen. Sonst bin ich oft – wenn möglich – in der Natur und fotografiere gerne. In der Fotografie durchlaufe ich gerade den Fotografie-Masterkurs. Wie wurden Sie auf die Raumpatenschaft aufmerksam? Aufmerksamwurde ich durch einen anderen amtierendenRaumpaten in der gleichen Wohngemeinde während seiner Raumpatenarbeit im Gemeindegebiet. Sie säubern nun schon seit längerer Zeit Ihr Gebiet, in welchem Turnus machen Sie dies? Ichmagmich erinnern, dass mich die achtlos weggeworfenen Dinge schon immer gestört haben. Vor ein paar Jahren habe ich angefangen, dies und das in den nahegelegenen Abfalleimer der Gemeinde einzuwerfen. Weil mir ein Herumnörgeln über Abfallsünder zu doof war, begann ich, Dinge von anderenMenschen aufzuheben. Zurück blieb ein gutes Gefühl. Etwas Gutes für die Natur und für eine saubere Umwelt zu tun mit Vorbildcharakter. Was war das Verrückteste, das Sie gefunden haben? Bisher waren es Babywindeln oder ganze Bet tmatratzen im Gestrüpp. Oder in der Limmat ein Einkaufswagen, ein Scooter oder ein Miet-Elektrovelo. Wo entsorgen Sie jeweils den gesammelten Abfall? Von der Gemeindeverwaltung werden mir zwei Möglichkeiten angeboten. Erstens in denerhaltenenschwarzenSäckensammeln und dann bei der Werkstoffsammelstelle abgeben. Oder zweitens kleinereMengen gleich direkt in die Abfalleimer der Gemeinde legen. Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie freiwillig ein gewisses Gebiet säubern. Wie kommt das? Es ist einfach so gewachsen. Stat t die Faust im Hosensack zu machen und sich innerlich zu ärgern, entschied ich mich für die gute Tat und das gute Gefühl, der Natur etwas Gutes getan zu haben. Umsetzung Littering-Konzept – Begrüssung neuer Raumpate
Gemeinde 19 Wie reagiert Ihr Umfeld auf die Raumpatenschaft? Verschieden. Die Verwandtschaft eher fast vorwurfsvoll («Das musst du nicht machen.»), während andere Miteinwohner mit einem Lächeln, einem Daumen nach oben oder einer sonstigen anerkennenden Geste reagieren. Wie reagieren fremde Personen auf Ihren Einsatz beim Abfallsammeln? Entweder erfreut oder verstört guckend. Vielleicht sind sie der Meinung, dass ich eine «Strafaufgabe» erledige (lacht). Es muss etwas sehr Ungewöhnliches für sie sein. Denken Sie, dass Sie durch Ihren Einsatz auch andere Raumpaten motivieren können? Ich denke Ja. Etwas Positives vormachen hat irgendwann einmal eine Wirkung. Gut wäre eigentlich, wenn für Pet-Flaschen sowie Aludosen und Bierflaschen beim Kauf ein Pfand von zwei Franken eingeführt würde. Das «Pfand» sollte derjenige erhalten, der die Ware zurück in den RecyclingKreislauf bringt. Unser Nachbar Deutschland macht das ja bereits so. Was würden Sie gerne den Anwohnern von Geroldswil noch mitteilen/mitgeben? An die Hundehalter: Ich sehe noch immer relativ viel liegengelassener Hundekot oder Hundekot-Säckli an den Fusswegen. Hin und wieder liegen letztere auch einfach im Gestrüpp, wo sie hineingeworfen werden. Das Ungeschickte daran: Diese Säcklein mit dem stinkenden Inhalt können nicht verwit tern. Diese bleiben jahrelang so liegen. An die junge Generation: Es ist absolut nicht cool, in der Gruppe seinen Abfall/sein Konsumgut an Ort und Stelle fallen oder liegen zu lassen. Dazu braucht es keinen Mut. Dinge zu tun, welche andere nicht tun – das braucht Mut. Es wäre absolut cool, wenn die Jugendlichen einmal pro Monat mit einemRaumpaten eine «Cleaning Tour» machen würden. An die Erwachsenen: Ich sehe immer wieder, wie Eltern ihren Kindern das «Fallenlassen» und das «Liegenlassen» regelrecht vormachen. Kein Wunder, wachsen die Kinder mit so wenig Verantwortungsbewusstsein in SachenMüll/Konsumabfällen auf. An die Gemeindeverwaltung: Zuerst einmal ein Dankeschön für die Einladung und das Kennenlernen im Kreise der Verantwortlichen von Gemeindeverwaltung, Abfallwesen,Werkhof undPolizei imDezember 2022. So durfte ich die Gesichter und Namen, mit denen ein Raumpate zu tun hat, kennenlernen. Auch ein Dankeschön für die erhaltenen Hilfsmi t tel wie Zangengreifer und Abfallsackrollen. Handschuhe und IGSUWeste wurden mir von der IGSU per Post zugestellt. Und das Zusammenwirken funktioniert wunderbar – das ist angenehm so.
Nicht vergessen! Häckselservice Nur auf Voranmeldung unter: Tel. 044'749'32'35 oder bau_infrastruktur@geroldswil.ch (bis spätestens am Freitag davor) Mittwoch, 8. März 2023 Mittwoch, 24. Mai 2023 Mittwoch, 13. September 2023 Mittwoch, 22. November 2023
Gemeinde 21 Die Menschen wünschen sich vielfältige Natur – und brauchen sie auch. Biodiversität ist nicht nur für die Lebensqualität essenziell, sondern sie bildet auch die Grundlage unserer Existenz. Umso alarmierender ist der anhaltende Biodiversitätsschwund. DieGemeindeGeroldswil hat sich entschieden, auf einigen der gemeindeeigenen Flächen etwas für die Biodiversität und gegen den Artenschwund zu tun. In den letzten Jahren wurden verschiedene Flächen mit Hilfe von Pflegemassnahmen in artenreichere Flächen überführt. Die Flächen um die Freizeitanlage Werd (wo immer möglich) und die Wiese beim Kreisel beim Eingang von Geroldswil werden seit drei Jahren nur noch zweimal pro Jahr gemäht und das Schnittgut wird zum Biodiversität im Siedlungsraum Absamen zwei bis drei Tage liegengelassen, bevor es zusammengenommen wird. Dies sowie die Tatsache, dass nicht die gesamte Fläche auf einmal, sondern jeweils nur Teilstücke davon im Abstand von zwei bis drei Wochen gemäht werden, hat die Artenvielfalt ebenfalls gefördert. Durch diese einfach umzusetzenden Massnahmen hat sichdieBiodiversität auf diesen Flächen massiv gesteigert. Was früher eine sechsmal pro Jahr niedergemulchte grüneWüste war, ist heute eine farbige und summende Fläche. Im Weiteren wurde der neu angelegte Calisthenics-Parkmit einheimischenWildgehölzen eingebettet, was einerseits einer Vielzahl von Insekten und Vögeln Nahrung sowie Brut- und Unterschlupfmöglichkeiten bietet. Letztes Jahr haben wir auf unserer Parzelle zwischen dem Waldrüti-Parkplatz und der Grillstelle mit Hilfe des Bewirtschafters Peter Haug dieWiese aufgewertet. Zu diesem Zweck wurden zwei lange Streifen mit einer Breite von rund drei Metern umgepflügt und dreimal imAbstand von vier bis sechs Wochen gefräst. In dieses Saatbeet wurde dann imMai 2022 die Wildblumenmischung eingesät. Von diesen beiden Streifen aus werden sich die Wiesenblumen links und rechts versamen, was zu einer ganzflächigen Ausbreitung führen wird. Wir hoffen, Sie mit diesen kleinen Ausführungen ebenfalls motiviert zu haben, auch in IhremGarten etwas für die Biodiversität zu tun, denn keine Fläche ist zu klein und die Natur braucht uns als Fürsprecher.
22 Gemeinde Vor einem Jahr engagierte Geroldswil eine Offene Jugendarbeit, die seither mit unzähligen Jugendlichen Kontakt geknüpft hat. Die Erfahrungen aus der ersten Hälfte der Pilotphase zeigen, wie wichtig die Präsenz der Jugendarbeitenden als Ansprechpersonen für Jugendliche im öffentlichen Raum ist. Durchschnittlich über vierzig Kontakte undGespräche proWoche, Fragen nach Befinden, Plänen und vorherrschenden Themen, ein Spässchen machen, basteln oder Spiele spielen. Das Vertrauen der Jugend einer ganzen Gemeinde zu gewinnen, erfordert eine Einsatzbereitschaft, die nur aufbringt, wer sich aufrichtig für die Jugendlichen interessiert. Den Jugendarbeitenden der MOJUGA Stiftung ist das im ersten von zwei Pilotjahren gelungen. Dabei sind sie nicht nur für die Geroldswiler Jugend wichtige Bezugspersonen geworden, sondern auch für die Jugendlichen der Nachbargemeinden, die sich regelmässig im Dorfzentrum aufhalten. Dass der Start erfolgreich verlief, ist auch den Jugendlichen zu verdanken, die das Gesprächsangebot in der Regel freudig angenommen und sich den Jugendarbeitenden anvertraut haben. «Wir haben viele offene Jugendliche getroffen, die positiv auf uns reagieren und sich für unsere Angebote interessieren», freut sich Jugendarbeiter Eduard Cam. Neben den jugendtypischen Themen wie Liebe, Freundschaft, Schule und Eltern kam öfter die Frage nach geeigneten Aufenthaltsorten zur Sprache. Dieses Thema birgt in Geroldswil grösseres Konfliktpotenzial als anderswo, da die Gemeinde dicht bebaut ist und kaum Freiräume mit Rückzugsmöglichkeiten als potenzielle Treffpunkte für Jugendliche vorhanden sind. Seit Herbst gibt es auch keine räumlichen Angebote mehr. Eduard Cam erzählt von den Reaktionen darauf: «In vielen Gesprächen hat sich der Wunsch nach eigenen Räumen, vor allem in der kalten Jahreszeit, deutlich herauskristallisiert.» Viel Druck auf öffentlichen Raum Dazu kommt , dass Jugendliche aus den Nachbargemeinden mangels geeigneter Treffpunkte und Räume ameigenenWohnort ebenfalls nach Geroldswil kommen. Aus Gesprächen wissen die Jugendarbeitenden, dass Jugendliche imöffentlichen Raumnicht stören wollen. Sie halten sich aber gerne dort auf, wo etwas los ist, und fühlen sich nach wiederholtenWegweisungen dort nicht willkommen. Jugendarbeit mit Ausstrahlung
Gemeinde 23 Als besonders störend werden das Lit tering und Sprayereien wahrgenommen, weshalb die Jugendarbeit auch darüber regelmässig das Gespräch mit Jugendlichen sucht. Gleichzeitig stellt sie fest, dass das Ärgernis in Geroldswil zwar durchaus, aber auch nicht prägnanter als in vergleichbaren Gemeinden auftritt. Sie beobachtet ausserdem, dass die Jugendlichen nur für einen Teil des herumliegenden Abfalls verantwortlich sind; die Erwachsenen selbst nehmen es mit ihrer Vorbildfunktion nicht immer allzu genau. Vermitteln zwischen Generationen Umso wichtiger ist die Vermit tler funktion der Jugendarbeit zwischen Jugendlichen und anderen Anspruchsgruppen im öffentlichen Raum. «Es ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance, wenn sich unterschiedliche Generationen den öf fentlichen Raum teilen», ist Jugendarbeiterin Bina Taverna überzeugt. «Denn wo Reibung entsteht, gibt es immer auch das Potenzial, miteinander in Kontakt zu treten.» So gelte es, die Öffentlichkeit für die Bedürfnisse der Jugendlichen zu sensibilisieren, wie Marco Bezjak, regionaler Jugendbeauf tragter der MOJUGA, erklärt: «Jugendliche sind auf den öffentlichen Raum angewiesen; als Lern- und Entwicklungsort für zahlreiche Kompetenzen wie Empathie- und Kommunikationsfähigkeit.» Umgekehrt brauchen sie die Jugendarbeit auch als Gegenüber, das mit ihnen über geeignete Aufenthaltsor te und geltende Regeln spreche sowie einen Austausch darüber suche, was ein konstruktives Zusammenleben braucht. Gemeindeübergreifende Lösungen In Geroldswil als Zentrumsgemeinde, in deren Dorfzentrum sich die Jugendlichen geballt anwenigen Orten gleichzeitig aufhalten, ist die aufsuchende Jugendarbeit eine besondere Herausforderung, die für eine einzelne Person kaum zu schaf fen ist. Seit Juli letzten Jahres sind die 40 Stellenprozente der Jugendarbeit deshalb auf zwei Fachpersonen aufgeteilt. Darüber hinaus ist es notwendig, neben der aufsuchenden Arbeit auch geeignete räumliche Angebote zu schaffen: Mit der Offenen Halle in den Schulanlagen Let ten und Huebwies und neu dem Wohnwagen imWerd ist ein Anfang gemacht. «Hier sind Jugendlichewillkommen und sie finden eineMöglichkeit, sich zu treffen», sagt Eduard Cam. «Wir freuen uns darauf, die Beziehungen weiter zu stärken und die Par tizipation der Jugendlichen zu fördern und auch zu fordern.» Es sei ein wichtiges Prinzip der Offenen Jugendarbeit, dass Jugendliche ihren ausserschulischen Alltag selbst gestalteten. Gemäss dem Jugendbeauftragten Marco Bezjak reicht das aber bei Weitem nicht aus, um den Bedarf zu decken: «Ideal wäre eine Erweiterung der Zusammenarbeit mit den Nachbarsgemeinden. Mit Oetwil an der Limmat setzt eine davon seit Januar ebenfalls auf die Jugendarbeit der MOJUGA. Es ist sinnvoll, die ausserschulischen Angebote für Jugendliche regional zu denken und offene Angebote für sie aufeinander abzustimmen. Das kann den Druck in den Ballungszentren vermeiden.» Kontakt und Informationen DieMobile Anlaufstelle ist aktuell dienstags und donnerstags von 16 bis 19 Uhr geöffnet. Die Offene Halle findet am 4. März und 8. April im Huebwies und am 18. März im Let ten stat t. Beide Angebote richten sich an Jugendliche ab der 6. Klasse. Weitere Informationen und interessante Ratgeber zu Jugendthemen: www.jugendarbeit-geroldswil.ch Für Fragen oder Rückmeldungen: Marco Bezjak Regionaler Jugendbeauftragter 079 941 34 44 marco.bezjak@mojuga.ch Edi Cam und Bina Taverna sind in der Gemeinde für Jugendliche unterwegs und bieten neu eine Mobile Anlaufstelle im Werd an.
24 Gemeinde Nach einer Pause im Dezember fangen im Januar wieder die Feuerwehrübungen an. Hier ein Einblick in die verschiedenen Gruppen. Rekrutenschule und Weiterbildungskurs Die Rekrutenschule (RS) und der Weiterbildungskurs (WBK) fanden an einem Samstag stat t. Es werden jeweils zwei Gruppen gebildet, wobei die Rekruten den RS-Teil besuchen. Dort lernen sie das Grundhandwerk in Leitungsbau und Hydrantenbedienung, die Einsatzautomatik sowie viele andere Themen. Im Weiterbildungsprogramm werden hingegen zusätzlich verschiedene Kleineinsätze gefahren. Von Wasserrohrbrüchen, Ölspuren, Absturzsicherungen sowie Lif tret tungen ist alles dabei. Offiziersübung An der Offiziersübung wird die Taktik nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch gleich umgesetzt. Da wir eine Gruppe von nur acht Personen sind, muss jeder kräftig mit anpacken. Es wurden verschiedene Kleineinsätze gefahren, wobei der Fokus auf dem Grundhandwerk und der Taktik lag. So konnten die Grundsteine für die weiteren Ausbildungen im ersten Quartal gelegt werden. Ebenfalls laufen zwei Offiziersanwärter mit, damit sie wissen, was in und nach der Offiziersausbildung auf sie zukommt. Kaderübung Nebst dem Grundhandwerk, das während des Abends angewendet wurde, haben wir die Unteroffiziere auch taktisch gefordert. So mussten diese die ersten Minuten am Einsatzort übernehmen. Sollte es mal vorkommen, dass nach Alarmierung kein Offizier auf dem Platz ist, muss die Koordination von einem Unteroffizier übernommen werden. Auch hier nützt die Theorie allein nichts, sondern es muss geübt werden. Auch die Übergabe an den später eintref fenden Of fizier war Bestandteil dieser Ausbildung. Übungsstart im Januar 1 2 3
Gemeinde 25 Mannschaftsübung Nun war auch die Mannschaf tsübung an der Reihe und die gesamte Feuerwehr ist angetreten. Traditionell waren auch die Sicherheitsvorstände von Geroldswil und Oetwil an der Limmat an der ersten Übung zu Besuch. Diese wurden durch das Kommando am Abend herumgeführt und konnten sich so Eindrücke von den Postenarbeiten verschaffen. In eisiger Kälte ist die Mannschaf t also ins neue Jahr gestartet und hat innerhalb der Züge geübt. Nebst verschiedenen Einsätzen stand auch die Führungsunterstützung auf dem Programm. Es wird immer wichtiger, dass Ereignisse gut dokumentiert werden. Dazu wurde ein Szenario geschilder t , welches entsprechend dokumentiert werden musste. Dabei galt es auch, relevante von nicht relevanten Informationen unterscheiden zu können. 1 Rekrutenschule/Weiterbildungskurs: Innenleben eines Hydranten 2 Offiziere: Leiternstellung 3 Kader: Koordination der ersten Minute 4 Mannschaft: Führungsunterstützung 5 Maschinisten: Ketten anlegen 5 4 FEUERWEHR ZWECKVERBAND Wenn du nicht nur diesen Bericht lesen, sondern auch mit dabei sein willst, dann melde dich bei uns. Wir nehmen immer gerne motivierte Leute in unseren Reihen auf. Kontakt: Kommandant Feuerwehr Geroldswil-Oetwil a.d.L., Michal Felt, Tel. 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch Maschinistenübung Die Maschinisten waren auch bereits im Januar aktiv. Diese erfüllen immer eine Doppelfunktion, machen also an den anderen Übungen ebenfalls mit. Sie haben unter dem Jahr verteilt zusätzliche Übungen, damit die Fahrzeuge sicher an den Einsatzort kommen und dort auch korrekt bedient werden können. Ob es nochmals richtig schneien wird oder nicht, können wir nicht vorhersagen. Wir können aber mit Sicherheit sagen, dass unsereMaschinisten denUmgangmit Schneeketten beherrschen und somit für einen Schneefall gewappnet sind.
Du packst gerne an. Du bist verantwortungsbewusst. Du schätzt echte Kameradschaft. Dann hast du das Zeug zur Feuerwehrfrau / zum Feuerwehrmann. Wir bekämpfen nicht nur Brände aller Art, sondern helfen auch bei Naturereignissen, Verkehrsunfällen, Gewässerverschmutzungen sowie Oelund Chemieunfällen. Interessiert? Dann melde dich jetzt: 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch DER KÖNNTE DIR SO PASSEN! DIE FEUERWEHR GEROLDSWIL – OETWIL a.d.L
Gemeinde 27 Trotz grosser Kälte fand der Sponsorenlauf imRahmen derWeihnachtsaktion 2022 des Jahrgangs 1 statt. Bereits am Vormittag hatten die allermeisten Schülerinnen und Schüler der sieben ersten Klassen amHelfermorgen zu Hause oder für Nachbarn Arbeit geleistet, Gebäck verkauft und dafür Geld gesammelt. Unterstützt wurde diesmal der WWF, also eine Naturschutzorganisation, die sich weltweit für die Schaffung und den Unterhalt von Naturschutzprojekten engagiert. Im Jahr zuvor waren bereits Fischer und der Erhalt von Mangrovenwäldern auf den Philippinen unterstützt worden. Engagiert waren auch die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer amNachmittag, als sie sich kurz vor 14 Uhr am Start der Rennstrecke einfanden, ausgestattet mit Kappen, Handschuhen, dicken Jacken undTrainerhosen. Dannging’s los.Während nicht wenige 40Minuten lang ununterbrochen rannten, wanderten andere, ummöglichst viel Geld sammeln zu können. Jeder nach seinem Können. 40 Minuten, das ist recht lang, vor allemwenn man dieMinusgrade bedenkt, die den Läufern sicher auch etwas zu schaffenmachten. Die gute Stimmung litt darunter aber nicht. ZumAufwärmen gab’s am Ende noch einen Punsch. Die Veranstalter hat ten allen Grund, zufrieden zu sein. Ein Blick auf die nachfolgende Tabelle zeigt, warum dem so ist. Aber auch das Resultat stimmte alle zufrieden: Es kamen genau Fr. 8960.65 zusammen. Nicht schlecht! Sehr gute sieben Runden (sieben Kilometer) schafften: Tiago de Jesus Ribeiro, Lorenzo Grizelj, Livio Moosmann (alle A1a), Alex Bianchi, Janik Auf der Mauer (beide A1b), Silvan Zollinger (A1c). Auf stolze sechs Runden kamen: Finja Düsel, Evan Tampasis (beide A1a), Alessia Balestra, Liza Opazo, Mateo Andrijanic, Rita Biffiger, Ron Jashari, Yannick Wapp (alle A1b), SamHalasz, Thierry Zehnder, Yannick Hugentobler (alle A1c), Alena Rexhepi (B1a), Afonso Gomes (B1c), Lukas Rechsteiner und Peter Nef (Lehrkräfte). Fünf Runden erzielten: Alain Dönni, Benit Kuçi, Finn Lehmann, Dean Michailidis, Dylan Nyf feler, Diego Yakin, Dirhat Zebari (alle A1a), Amer Murati, Cornelius Paul Veit, Elia Hofer, Lian Seferi, Luc Hubler, Ramiro Vaterlaus (alle A1b), Fabio Sorrano, Kian Moeini (beide A1c), Luis Fuguet, Dion Luma, Boran Inan, Grazia Montalto (alle B1a), Milorad Pejkanovic, ErionDervishi, Gabriel Sorio, Yannick Gaus, Yonathan Kebede (alle B1c), Veton Alimi (C1). Weihnachtsaktion und Sponsorenlauf 2022/Jahrgang 1
n n n PLANUNG INSTALLATION SERVICE WÄRMEBAU AG Grossächerstrasse 23 8104 Weiningen Fon 044 750 08 70 info@waermebau.ch www.waermebau.ch n n n n n Heizung Warmwasser Badezimmer Unterhalt & Reparaturen Gesamtplanung & Umbauten 0 5 25 75 95 100 WBAG_InsGN_Geroldswil_3.0 Dienstag, 24. Juni 2014 18:00:46 All-Clean AG überzeugt seit 40 Jahren mit Sauberkeit pur Unterhaltsreinigung | Gebäudereinigung | Baureinigung Hauswartung | Spezialreinigung | Fensterreinigung All-Clean AG | Steinhaldenstrasse 22 | 8954 Geroldswil | 044 405 42 42 | info@all-clean.ch | www.all-clean.ch
Gemeinde 29 Mit der neu lancierten Online-Community «Limmatstadt Talents» finden sich Firmen und Talente im Limmattal jetzt noch einfacher. Dabei bleibt die Wertschöpfung in der Region. Fotografieren, übersetzen, illustrieren oder Webseiten bauen: In der neuen OnlineCommunity «Limmatstadt Talents» finden sich viele Talente. Dahinter stehen Menschen aus demLimmattal. Sie präsentieren sich in einemOnline-Profil mit ihremKnowLimmatstadt AG lanciert Online-Community für Talente how und werden automatisch mit allen vernetzt, die ihre Fähigkeiten brauchen könnten. Über die Plattform «Limmatstadt Talents» ist die neue OnlineCommunity für Firmen und Talente aus dem Limmattal. Hier trifft manMitstreiterinnen und -streiter fürs nächste Projekt, erweitert das eigene Netzwerk oder findet sogar einen neuen Job. Die Community befindet sich auf der Online-PlattformWe Talents, die von Ron Orpmit ihren bekannten StadtNewslettern betrieben wird. Aus der Region, für die Region Wenn sich über «Limmatstadt Talents» zwischen Firmen und Talenten ein Auftrag ergibt , bleibt die Wer tschöpfung in der Region. Das ist ganz im Sinne der regionalen Standortförderung Limmatstadt. Die Limmatstadt möchte damit zukünftig auch die Breite an Talenten abbilden, welche die Region zu bieten hat. Für kostenlose Mitgliedschaft: limmatstadt.ch/talents Sara Lisa Schäubli Projekt- und Redaktionsleiterin Standortförderung Limmatstadt saralisa.schaeubli@limmatstadt.ch Tel. 044 434 24 61 Netzwerken an der Generalversammlung 2022 der Limmatstadt AG im Limmattalbahn-Depot Foto: Maria Mykhailenko
peter christen architekt fh/stv neubau umbau renovation sanierung badenerstrasse 18 • 81O4 weiningen zh fon O44 75O 36 31 • fax O44 75O 61 85 info@cbarch.ch • www.cbarch.ch 0 5 25 75 95 100 CBA_GNGeroldswil_178x63_1.0 Dienstag, 31. August 2010 17:56:13 Generalagentur Beat Weilenmann Neumattstrasse 7, 8953 Dietikon allianz.ch/beat.weilenmann Mut HeISST Machen WIR MACHEN MIT MIT PASSENDEN VERSICHERUNGSLÖSUNGEN AUS EINER HAND. Wir kümmern uns persönlich um Sie und unterstützen Sie bei Fragen rund um Versicherung, Vorsorge und Vermögen. Damit Sie weiterhin mit Mut durchs Leben gehen können. Kontaktieren Sie uns für einen persönlichen Beratungstermin. Ihr Berater: Luigi Voci Tel. 058 357 28 25 Mobile 079 788 33 24 luigi.voci@allianz.ch Inserat_Berater_GA_Weilenmann_Luigi_Voci_210x148mm.indd 1 28.08.19 15:26
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