Gemeindenachrichten Neuverteilung der Jodtabletten | ab Seite 16 Wabe: Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen | Seite 41 FCOG: Die 1. Mannschaft steigt in die 2. Liga auf! | Seite 50 Mausekönig: Massiver Angebots-Ausbau | Seite 67 Morgenröte «Im Morgen» 52. Jahrgang | Ausgabe Nr. 3 | September 2023 | www.geroldswil.ch
2 Gemeinde Das Zitat der grossartigen Ingrid Bergman kann man deuten, wie immer man möchte. Die Sinnhaftigkeit findet sich darin, dass die Aussicht im Alter besser wird. In Weiningen soll ein modernes Alters- und Pflegekompetenzzentrum mit spezifischer Abteilung für Demenzkranke entstehen und das 1978 eröffnete Seniorenzentrum Im Morgen ersetzen. In unserem heutigen Schwerpunktthema nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise vieler Veränderungen. Im März 2024 werden die Stimmbürger der fünf Trägergemeinden darüber entscheiden, ob ein neues, modernes und zukunftsorientiertes Alters- und Pflegekompetenzzentrum entstehen soll, das den Bewohnern ein würdevolles Zuhause im letzten Lebensabschnitt bieten wird. Die Aussicht darauf ist gut! Stören Sie herumliegende Zigarettenstummel und unachtsam hinterlassener Abfall genauso wie mich? Mit der Kampagne «Üses Dorf blibt suuber» setzen wir das Litteringkonzept in unserer schönen Gemeinde um. Wie wir das tun und welchen persönlichen Beitrag Sie leisten können, verraten wir Ihnen ab Seite 14. Was verbindet die junge Julie Raymann aus der Fahrweid mit der 1. Mannschaft des FC Oetwil-Geroldswil? Beide haben sportliche Höchstleistungen gezeigt und wurden dafür belohnt. Im Fussball mit dem erstmaligen Aufstieg in die 2. Liga, im Schwimmen mit Goldmedaillen, und zwar gleich deren vier! Gratulieren Sie zu diesen in den entsprechenden Beiträgen geschilderten sportlichen Erfolgen! Ein richtiges Feuerwerk an kulturellen Veranstaltungen erwartet Sie in den nächsten Wochen. Wie wäre es mit einem Konzertbesuch, einer Theateraufführung oder Lesung? Vielleicht sehen wir uns. Weitere spannende Beiträge aus unserer lebendigen Gemeinde erwarten Sie in der heutigen Ausgabe. Ich wünsche viel Spass beim Lesen. Ich freue mich darauf, Sie zu treffen und auf einen spontanen Austausch. Bis dahin machen Sie mir den Gefallen und bleiben oder werden Sie gesund! Für Ihren Gesamtgemeinderat und das Verwaltungsteam. Michael Deplazes «Alt werden ist wie Bergsteigen: Sie kommen ein wenig ausser Atem, aber die Aussicht ist viel besser!» Quelle: Ingrid Bergman, schwedische Schauspielerin, 1915–1982 In der Schweiz nimmt der Anteil der älteren Personen an der Gesamtbevölkerung zu. Das Bundesamt für Statistik (BFS) schätzt, dass bis 2050 der Anteil der 65-Jährigen und älter von 18,9% (2019) auf ca. 25,6% ansteigt. Des Weiteren soll die Zahl der Seniorinnen und Senioren von über 80 Jahren von 0,46 Mio. (2020) bis 2050 auf 1,11 Mio. steigen. Deshalb ist unser Seniorenzentrum Im Morgen ein wichtiger Bestandteil im rechten Limmattal und zentral für die Gemeinde Geroldswil. Das Seniorenzentrum wurde 1978 erbaut und kann momentan 83 Plätze anbieten. Mit den zunehmenden Ansprüchen und Anforderungen kommt das ursprünglich angedachte Alters- und Pflegeheim an seine Grenzen. Es gibt keine Einzelzimmer und die Arbeitsatmosphäre ist weit weg von zeitgemäss und ergonomisch. Die Bedarfsanalyse des Schweizerischen Gesundheitsinstitutes OBSAN zeigt, dass im rechten Limmattal ab 2035 zusätzlich 150 bis 170 Pflegeplätze benötigt werden. Der Bau eines neuen Alters- und Pflegezentrums Im Morgen mit einer kompetenten Demenzabteilung soll zukünftig 140 Pflegeplätze anbieten können. Damit der Pflegebedarf zukünftig abgedeckt werden kann, ist es unerlässlich, ein neues Alters- und Pflegekompetenzzentrum in Weinigen zu bauen. Die Bevölkerung der Verbandsgemeinden Oberengstringen, Unterengstringen, Weiningen, Geroldswil und Oetwil wird deshalb im März 2024 über den Baukredit von Fr. 67,7 Mio. abstimmen. Aline Strub Sozial- und Gesundheitsvorständin «Altern bedeutet die allmähliche Umwandlung von Lebensqualität in Lebensquantität.» Gerhard Uhlenbruck, deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1929
Inhaltsverzeichnis 3 Gemeinde Gemeinde Pläne für ein neues Seniorenzentrum «Im Morgen» 4 Grüezi mitenand 8 Häckselservice 12 Gratulationen 13 Umsetzung Litteringkonzept 14 Neuverteilung der Jodtabletten ab Herbst 2023 16 Tagfahrlicht genügt nicht! 19 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr 20 Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern 23 Oberstufe Weiningen: Nachtmarsch der ersten Oberstufe 24 Heisse Tipps für coole Hunde 26 Gesundheit Limmattal 27 Strategie-Idee «Limmattalstadt» 29 Bibliothek 31 Vereine Heimetchor Limmiggruess 36 Natur- und Vogelschutzverein Limmattal rechtes Ufer 39 Verein Neue Orgel Weiningen 40 Wabe Limattal-Furttal-Wehntal 41 Theaterverein Weiningen-Fahrweid 43 OTVG 44 Tennis- und Padelclub Unterengstringen 47 Kreismusik Limmattal 48 FCOG 50 Schwimm-Club Limmattal 53 Senioren Seniorenrat 55 Kirche Veranstaltungen der ref. Kirchgemeinde 57 Veranstaltungen der kath. Pfarrei St. Johannes 59 Regio-Anlass: «Das Hören besser verstehen» 61 Basar in Weiningen 61 Parteien FDP Oetwil und Geroldswil 62 Gewerbe Limmattaler Energie Genossenschaft 64 Limeco 65 Mausekönig 67 GVGO – Wo finde ich was? 68 Informationen Wichtige Telefonnummern von Behörden und Institutionen 70 Mediadaten Gemeindenachrichten 71
4 Gemeinde Morgenröte «Im Morgen» – Pläne für ein neues Seniorenzentrum Das in den 1970er Jahren erstellte Seniorenzentrum Im Morgen ist in die Jahre gekommen, und die vorhandene Bettenkapazität wird laut Prognosen bald nicht mehr ausreichend sein. Geplant ist ein stark erweitertes, modernes Pflegekompetenzzentrum mit einer spezifischen Abteilung für Demenzkranke. Ein Ja an der Urne vorausgesetzt, soll das neue Seniorenzentrum 2028 fertiggestellt sein. In den 1970er Jahren gründeten die fünf Gemeinden Oberengstringen, Unterengstringen, Weiningen, Geroldswil und Oetwil a.d.L. einen Zweckverband mit dem Ziel, das Seniorenzentrum Im Morgen in Weiningen zu bauen und fortan zu betreiben. 1978 wurde das Seniorenzentrum eingeweiht und bezogen. Ursprünglich wurden 90 Alters- und Pflegeplätze in Doppelzimmern und Appartements angeboten. Aufgrund der veränderten Ansprüche der Bewohnenden und der Pflegeabteilung sind es heute noch 83 Plätze. Zimmerreduktionen mussten unter anderem während der CoronaPandemie vorgenommen werden, um Begegnungszimmer für Besuchende einrichten zu können. 2023 wurde ausserdem ein Zimmer als Arbeitsraum für die Pflege umgestaltet. Rückblick Anfänglich war das Seniorenzentrum als Altersheim ausgelegt. Heute wandelt es sich immer mehr zum Pflegezentrum. Die zukünftigen Gäste leben immer länger im Eigenheim und treten erst dann ein, wenn vermehrt Pflegebedarf vorhanden ist. Ein Hauptanliegen des Seniorenzentrums ist es, den Bewohnenden einen angenehmen Aufenthalt und einen wohltuenden Lebensabend bieten zu können. Dazu gehören eine ausgezeichnete Hotellerie mit einer hochwertigen Küche, die beim jährlichen Wettbewerb der Spital- und Heimküchen ganz vorne mithalten kann. Mit Konzerten und vielseitigen Veranstaltungen und Aktionen, die den Alltag lebenswert machen, punktet das Seniorenzentrum bei den Bewohnenden immer wieder aufs Neue. Das kulturelle Jahresprogramm liegt der Zentrumsleitung denn auch sehr am Herzen. Der Lebensstandard wird auf dem höchsten Niveau gehalten. Eingangsbereich der bestehenden Anlage
Gemeinde 5 Ausblick Trotz anhaltendem Charme kommt das Seniorenzentrum ins Alter und damit an eine Grenze, von wo an es seinen hohen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden kann. Die betrieblichen Abläufe entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Räumlichkeiten sind für Pflege und Betreuung nicht mehr geeignet. Es gibt keine Einzelzimmer und die Arbeitsatmosphäre ist weit weg von zeitgemäss und ergonomisch. Das Pflegepersonal wechselt heute vielfach die Stelle, weil andere Pflegeheime moderner und attraktiver sind. Eine wesentliche Rolle für die Planung des Neubaus spielt auch die steigende Zahl der pflegebedürftigen Menschen in den fünf Verbandsgemeinden. Die Weichen müssen daher heute gestellt werden, um bereit zu sein, die geburtenstarken Jahrgänge, die ab 2035 die neuen ZentrumsResidenten sein werden, aufnehmen zu können. Bedarfsanalysen des Schweizerischen Gesundheitsinstituts OBSAN Architektenstudie der Seitenansicht zweier der vier geplanten Flügel des Neubaus
6 Gemeinde haben gezeigt, dass im rechten Limmattal in den genannten Jahren zusätzlich 150 bis 170 Pflegeplätze benötigt werden. Das neue Alters- und Pflegekompetenzzentrum Im Morgen wird 140 Pflegeplätze anbieten, was einen Zuwachs von rund 60 Plätzen gegenüber heute bedeutet. Es ist hervorzuheben, dass ein neues Kompetenzzentrum mit einer Demenzabteilung entstehen soll. Ein immer grösserer Anteil der älteren Bevölkerung ist von dieser heimtückischen Krankheit betroffen. Demente Personen beanspruchen eine spezielle Pflege und müssen getrennt von den anderen Bewohnenden eines Pflegezentrums behandelt werden. Vom Studienwettbewerb zum Vorprojekt Im Herbst 2019 wurde ein Studienwettbewerb durchgeführt. Sechs Planungsbüros nahmen daran teil. Als Sieger ging das Team atelier ww Architekten SIA AG, Zürich, zusammen mit der Maurus Schifferli Landschaftsarchitektur AG, Bern, hervor. Ihre Wettbewerbseingabe vermochte die fachkundige Jury zu überzeugen. Mit Abschluss des Studienauftrags beschloss die Baukommission, eine Gesamtprojektleitung für die fachliche Begleitung zu mandatieren. Nach einer öffentlichen Ausschreibung wurde die Drees + Sommer AG, Basel, mit dieser Aufgabe Maquette eines Zimmers im geplanten Neubau. Es handelt sich um ein Einzelzimmer, wie sie im heutigen Seniorenzentrum vermisst werden
Gemeinde 7 Fakten und Meilensteine • Zweckverband von Oberengstringen, Unterengstringen, Weiningen, Geroldswil und Oetwil a.d.L. • Seniorenzentrum Im Morgen seit 1978 in Weiningen • Früher 90, heute 83 Plätze • Neubau mit 140 Pflegeplätzen, davon 28 Betten in der DemenzAbteilung • Urnenabstimmung zum Baukredit am 3. März 2024 • Baubeginn Winter 2025/2026 • Bezug Alters- und Pflegekompetenzzentrum 2028 betraut. Seither nimmt Mathias Arndt die Funktion des Gesamtprojektleiters im Planungsprozess wahr. Am 7. März 2021 durften die Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden über den Planungskredit von Fr. 2,5 Mio. abstimmen. Mit einem überwältigenden Ja-Anteil von über 88 Prozent wurde das Geschäft genehmigt. Der Neubau aus der Sicht der Architekten Die Gebäudekomposition ist in vier dreigeschossige Einheiten gegliedert, welche durch kreuzförmige innere Erschliessungen eine kurze und somit ökonomische Wegführung gewährleisten. Jede Gebäudeeinheit verfügt über einen Innenhof mit individueller Identität. Vom Vorplatz leitet ein Arkadengang Bewohnende und Besuchende zum Haupteingang. Es ist geplant, den Neubau in zwei Bauphasen zu erstellen. Dies erlaubt ein flexibles und nachhaltiges Vorgehen, das einen hohen Grad an Vorfabrikation ermöglicht. Auf der südwestlichen, unbebauten Parzelle sollen in einer ersten Bauphase drei der vier Gebäude des Neubaus entstehen. Der bestehende Altbau wird dann rückgebaut. In der anschliessenden zweiten Bauphase werden auf diesem Gelände der vierte Baukörper errichtet und die restliche Parzelle zu einem Park gestaltet. Somit bleiben die Bewohnenden bis zum Abschluss der ersten Bauphase im bestehenden Gebäude und zügeln dann in den Neubau. Mit der zweiten Phase wird die Kapazität auf insgesamt 140 Wohn- und Pflegeplätze erweitert. Finanzierung Gemäss gesetzlichen Vorgaben muss sich der Zweckverband seit dem Jahr 2022 selbst finanzieren. Der Neubau wird somit nicht durch Investitionsbeiträge der fünf Gemeinden bezahlt, sondern durch Aufnahme von Fremdkapital auf dem Finanzmarkt. Die Investitionen werden über die Taxen (Grund- und Betreuungstaxen) des Seniorenzentrums gedeckt. Weil die Gemeinden für die Fremdfinanzierung bürgen, können auf dem Finanzmarkt vorteilhaftere Konditionen erzielt werden. Mit den vom Planungsbüro atelier ww berechneten Baukosten von Fr. 65,2 Mio. sowie den vom Stimmvolk bereits bewilligten Planungskosten von Fr. 2,5 Mio. resultiert nun ein zu beantragender Baukredit von Fr. 67,7 Mio., der den Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden im März 2024 zur Abstimmung vorgelegt wird. Wird der Baukredit verabschiedet, erhält die Bevölkerung von Oberengstringen, Unterengstringen, Weiningen, Geroldswil und Oetwil ein neues, modernes und dringend benötigtes Alters- und Pflegekompetenzzentrum Im Morgen, das seinen Bewohnenden ein würdevolles Zuhause für den letzten Lebensabschnitt bieten kann. Ebenso entsteht für die Mitarbeitenden ein neuer Arbeitsort mit deutlichem Mehrwert gegenüber dem alten «Im Morgen». Thomas Lüssi/Sandra Wetzel
8 Gemeinde Grüezi mitenand Fabrizio Amrein Technischer Sachbearbeiter Am 1. Juli 2023 trat ich meine Stelle als Technischer Sachbearbeiter bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Technischer Sachbearbeiter beinhaltet folgende Aufgaben: • Mitarbeit bei der Planung, Umsetzung sowie Überwachung von betrieblichen und baulichen Unterhaltsarbeiten in sämtlichen Bereichen • Selbständiges Erarbeiten und Betreuen von übertragenen Kleinprojekten • Erarbeiten von Konzepten, Fotodokumentationen und einfachen Plandarstellungen • Umsetzung und Überwachung von Aufträgen sowie Gewährleistung einer effizienten Projektabwicklung Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Nach meiner Lehre zum Fachmann Betriebsunterhalt absolvierte ich bei der Gemeinde Birmensdorf die Weiterbildung zum Vorarbeiter Werkdienst. In diesem Zuge übernahm ich die Stellvertretung des Leiters Werkdienstes und konnte in dieser Funktion mehrjährige Berufserfahrung sammeln. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Mein Ziel ist es, mein bisheriges Fachwissen bei der Gemeindeverwaltung Geroldswil einzubringen, zu vertiefen und zu erweitern. Gleichzeitig beginne ich im August 2023 meine zweijährige Ausbildung zum Technischen Kaufmann und erhoffe mir, das Neuerlernte gewinnbringend im Berufsalltag einbringen zu können. Auf das freue ich mich: Ich freue mich auf das neue Arbeitsumfeld, die neuen Herausforderungen sowie das Kennenlernen von neuen Persönlichkeiten. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung (Albert Einstein).
Gemeinde 9 Grüezi mitenand Jeannette Appenzeller Berufsbeiständin Am 8. Mai 2023 trat ich meine Stelle als Berufsbeiständin bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Berufsbeiständin beinhaltet folgende Aufgaben: Als Berufsbeiständin erfülle ich meine Aufgaben im Interesse der Personen, welche ich vertrete oder begleite. Ich nehme auf deren Meinung Rücksicht und achte auf ihren Willen, das Leben entsprechend ihrer Fähigkeiten, Wünsche und Vorstellungen zu gestalten. Ich habe auch Kontakt mit den Ämtern und Behörden und erledige für meine Klientinnen und Klienten viel Administratives. Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Nach der Matura habe ich an der Universität Zürich Jura studiert und danach am Bezirksgericht Affoltern a. A. als Juristische Sekretärin gearbeitet. Während des Studiums und auch vorher habe ich als Anwaltssekretärin mein Studium und Leben selber finanziert. Danach war ich mehrere Jahre für die Familie da, habe aber während dieser Zeit auch eine zweijährige Coaching-Ausbildung sowie eine Ausbildung zur Mediatorin gemacht. Diese ganze Zeit über habe ich auch juristische Arbeiten und Beratungen ausgeführt. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Ich werde im September 2023 an der ZHAW (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) ein Studium zur Erlangung eines CAS (Certificate of Advanced Studies) in Kinder- und Erwachsenenschutz absolvieren, um meine Aufgabe als Berufsbeiständin in Geroldswil noch professioneller wahrnehmen zu können. Auf das freue ich mich: Auf die Zusammenarbeit im Team und den immer sehr abwechslungsreichen Arbeitstag und die Auseinandersetzung mit komplexen Herausforderungen. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Da ich erst seit kurzem in Geroldswil arbeite, kann ich leider noch nicht mit einer lustigen Andekdote aufwarten.
10 Gemeinde Grüezi mitenand Can Nagas Sachbearbeiter Berufsbeistandschaft Am 1. Mai 2023 trat ich meine Stelle als Sachbearbeiter Berufsbeistandschaft bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Ich bin 24 Jahre alt und wohne seit meiner Geburt in der Stadt Olten. 2022 habe ich meine Ausbildung als Kaufmann gemeinsam mit der Berufsmatura abgeschlossen und trete hiermit meine erste offizielle Stelle nach der Lehre an. Meine Hobbys sind vielfältig, aber am liebsten bin ich gerne für mich alleine und verbringe den Tag mit neuen Entdeckungen über die Welt, historische Ereignisse, Kulturen und vor allem Mythologien. Nebst der Schule möchte ich weiterhin im Arbeitsalltag tätig sein. Meine neue Funktion als Sachbearbeiter Berufsbeistandschaft beinhaltet folgende Aufgaben: • Kontieren und Bezahlen von Rechnungen • Erstellen von Schuldenlisten • Allgemeine Ablagen • Erfassen des neuen Budgets • Kontoabgleichungen usw. Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Ich absolvierte meine kaufmännische Lehre (+Berufsmatura) bei der Minerva Handelsschule in Basel. Während der ersten zwei Jahre in der Handelsschule wurde mir das theoretische Wissen in den verschiedenen Fächern beigebracht. Im 2. Semester erhielt ich das Bürofach- und im 3. Semester das Handelsdiplom. Ich schloss die Schule Ende des 4. Semesters mit der schulischen QV ab und durfte danach im 3. Jahr der Handelsschule bei der SBB in Ostermundigen mein Praktikum absolvieren. Erfahrungen habe ich in den Abteilungen Einkauf, Verkauf, Qualitätssicherungen und Kreditorenbuchhaltung gesammelt. Die Buchhaltung sprach mich am meisten an und somit war mir klar, dass ich in der Zeit nach der Ausbildung gerne weiterhin in diesem Bereich arbeiten würde. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: • Neue Erfahrungen für die berufliche Zukunft sammeln • Neue Herausforderung für mich Auf das freue ich mich: Ich freue mich auf jeden Fall auf viele neue Erfahrungen, darauf, neue Teamkollegen kennenzulernen und auch auf die Zusammenarbeit mit ihnen. Die Gemeindeverwaltung Geroldswil öffnet somit für mich eine neue Pforte für meine Zukunft. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Erst jetzt merke ich, wie anstrengend das Arbeitsleben sein kann. In der Ausbildung war man wie das kleine Schaf des Berufsbildners, doch sich ganz alleine dem Arbeitsalltag zu stellen, das ist eine neue Welt für mich. Wenn ich müde und kaputt nach Hause komme, fühle ich, dass ich an dem Tag eine gute Arbeit geleistet habe.
Gemeinde 11 Grüezi mitenand Yllka Zhuniqi Sachbearbeiterin Berufsbeistandschaft Am 3. Juli 2023 trat ich meine Stelle als Sachbearbeiterin Berufsbeistandschaft rechtes Limmattal bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Sachbearbeiterin Berufsbeistandschaft beinhaltet folgende Aufgaben: Führen der Klientenbuchhaltung, Geltendmachung von Sozialversicherungsleistungen, Bewirtschaftung von Gesundheitskosten und organisatorische sowie administrative Arbeiten. Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Ich habe eine Ausbildung zur Kauffrau EFZ bei der Stadtverwaltung Kreuzlingen absolviert. Meine aktuelle Berufserfahrung im Bereich Sachbearbeiterin Berufsbeistandschaft konnte ich während knapp zwei Jahren beim Gesetzlichen Betreuungsdienst der Stadt Kreuzlingen erlernen. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Ich möchte mein Wissen im Bereich Berufsbeistandschaft erweitern und vertiefen. Auf das freue ich mich: Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit im Team und auf spannende Aufgaben. Ratgeber Anlagealternativen Wie sinnvoll ist derzeit die Kapitalanlage in Immobilien? Lässt sich das Kapital, das in meiner Immobilie steckt, besser anlegen? Sollte ich mein Wohn- und Geschäftshaus verkaufen? In unserem Ratgeber erhalten Sie dazu alle notwendigen Informationen. NEU! Engel & Völkers Dietikon Bremgartnerstrasse 11 · 8953 Dietikon dietikon@engelvoelkers.com Jetzt QR-Code scannen und informieren!
Nicht vergessen! Häckselservice Nur auf Voranmeldung unter: Tel. 044'749'32'35 oder bau_infrastruktur@geroldswil.ch (bis spätestens am Freitag davor) Mittwoch, 13. September 2023 Mittwoch, 22. November 2023
Gemeinde 13 Herzliche Gratulation! Liebe Larissa Wir gratulieren dir von Herzen zur abgeschlossenen Ausbildung zur Kauffrau EFZ. Mit der bestandenen Prüfung geht es für dich auf zu neuen Horizonten! Vielen Dank für die tolle Zeit mit dir. Wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Glück dieser Erde! Verwaltungspersonal und Gemeinderat Den 80. Geburtstag feiern: 20. August Alice Meier-Woerlen 11. September E rika Schweizer- Hürlimann 15. September H einrich Baltisser- Branelius 28. September Cetin Genc-Bozdemir 2. Oktober Branka Gzobic-Vujcic 18. Oktober Esther Blanco Romar 24. Oktober Max Attinger-Müller Feiern Sie im Jahr 2024 den 80., 85. oder 90. Geburtstag oder eine Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeit? Wenn ja, aber wenn Sie nicht wünschen, in den Gemeindenachrichten publiziert zu werden, teilen Sie dies bitte dem Bereich Präsidiales, Tel. 044 749 32 30, mit. Das Fest der Goldenen Hochzeit feiern: 24. August J osé-Manuel und Ursula Sogo 7. September Arthur und Verena Etter 17. September R udolf und Eveline Stäger 25. September Günter und Gabriele Krepper 5. Oktober E duard und Rita Smania Das Fest der Eisernen Hochzeit feiern: 6. September Paul und Hedwig Güdel Den 85. Geburtstag feiern: 19. September Verena GreandjeanBuchmann 21. September M argrit BuchmannLutz 25. Oktober R afaela Glennxy Vasquez Vda De Pasco
14 Gemeinde Vielleicht ist es dem Einen oder Anderen bereits aufgefallen. Unsere Abfallhaie schmücken sich seit ein paar Wochen mit neuen, gelben Aufklebern. Natürlich sollen diese nicht nur eine Verzierung sein, sondern auf das Thema Abfallentsorgung/ Littering aufmerksam machen. Im Zuge einer neuen Kampagne wurden diese Kleber sowie neue Plakate in unserer Gemeinde angebracht. Der Slogan «Üses Dorf blibt suuber» soll ein Denkanstoss sein und uns alle ansprechen. Es geht uns alle an und zusammen können wir für eine saubere Gemeinde sorgen. Leider ist die Problematik des Litterings nach wie vor ein Thema. Der Abfall wird unachtsam überall hinterlassen, was zu unschönen Abfallbergen führt, welche aufwändig entsorgt werden müssen. Umsetzung Litteringkonzept «Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.» Dieses afrikanische Sprichwort trifft den Nagel auf den Kopf. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass in unserem Fall das Littering abnimmt. Das fängt schon bei Kleinem an: Weder Zigarettenstummel noch Bonbonverpackungen gehören auf den Boden und noch weniger PET-Flaschen, Glasflaschen oder Dosen.
Gemeinde 15 Das Thema Zigarettenstummel entsorgen hat uns dazu inspiriert, die Dosen mit der Aufschrift «Danke, dass du deine Zigaretten korrekt entsorgst» zu verteilen. Viele RauWir danken Ihnen für Ihre tatkräftige Unterstützung bei der Bekämpfung des Littering. Gerne geben wir Ihnen Auskunft bezüglich Litteringkonzept, Raumpatenschaften und Wertstoffentsorgung. Die Abteilung Bau und Infrastruktur steht Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 044 749 32 35 bau_infrastruktur@geroldswil.ch www.geroldswil.ch cher entsorgen ihre Stummeln direkt auf dem Gehweg oder in einem AbwasserSchacht. Um dem Abhilfe zu schaffen, gibt es diese dicht verschliessbaren Dosen, in welchen die Stummel bis zur korrekten Entsorgung aufbewahrt werden können. Diese kleinen Taschenaschenbecher werden an allen Schaltern der Gemeindeverwaltung und bei der Wertstoffsammelstelle verteilt. Gerne wollen wir bei dieser Gelegenheit auch nochmals darum bitten, dass Hauskehricht nicht in den öffentlichen Abfallhaien entsorgt werden sollte. PET-Flaschen, Glasflaschen und Dosen, welche zu Hause gesammelt und in den Abfallhaien entsorgt werden, verursachen überfüllte Abfallbehälter. Dies führt leider dazu, dass der Abfall der «Laufkundschaft» nicht mehr entsprechend entsorgt werden kann. Was schliesslich zur Folge hat, dass aufgrund der überfüllten Abfallhaie der Abfall nicht in unseren Abfällen landet, sondern auf dem Boden. Der Hauskehricht kann mittels Gebührensäcke bei der wöchentlichen Abfuhr entsorgt werden und der Separatabfall wie Dosen und Glas bei unserer Wertstoffsammelstelle. Aber bitte daran denken: Entsorgungspass nicht vergessen.
16 Gemeinde Neuverteilung der Jodtabletten ab Herbst 2023 Die letzte Verteilaktion im Umkreis von 50 km fand 2014 statt. Da das Haltbarkeitsdatum der damals verteilten Tabletten bereits Ende 2023 abläuft, wird die Armeeapotheke im Herbst 2023 eine neue Verteilkampagne im Umkreis von 50 km um die Kernkraftwerke Gösgen, Beznau und Leibstadt durchführen. Warum werden die Jodtabletten verteilt? Bei einem schweren Kernkraftwerkunfall kann unter anderem radioaktives Jod in die Umgebung austreten. Dieses wird vom Menschen durch die Atemluft aufgenommen und reichert sich in der Schilddrüse an. Jodtabletten verhindern die Aufnahme von radioaktivem Jod in die Schilddrüse. Wichtig: Die Jodtabletten sind eine vorsorgliche Massnahme. Sie sind für den Notfall bestimmt und dürfen nur auf Anordnung der Behörden eingenommen werden! Im Ereignisfall wird die Bevölkerung entsprechend alarmiert und informiert. Bern Solothurn Basel Zürich Aarau Luzern Aktive Kernkraftwerke Kernkraftwerk Mühleberg (im Rückbau) Verteilgebiet ab 2023 Verteilgebiet bisher Verteilgebiet Jodtabletten Wer erhält die Jodtabletten? Die Jodtabletten werden alle zehn Jahre an die Bevölkerung im Umkreis von 50 km eines Schweizer Kernkraftwerks verteilt. Es werden bewusst mehr Tabletten verteilt, als für eine Person nötig sind, damit im Notfall auch Angehörige oder Besuchende versorgt werden können, die keine Jodtabletten erhalten haben oder dabeihaben. In den Gebieten ausserhalb des 50-Kilometer- Bereichs lagern die Kantone genügend Jodtabletten, um die Bevölkerung falls nötig rechtzeitig damit versorgen zu können. Was tun mit den alten Jodtabletten? Seit rund zehn Jahren werden die Jodtabletten in einer violetten Packung verteilt, zuvor wurden sie in einer roten Packung verteilt. Diese alten Jodtabletten können Sie einfach in einer Apotheke oder Drogerie abgeben.
Gemeinde 17 Was tun, wenn jemand keine Jodtabletten erhalten hat? Falls Sie Ende November 2023 keine Jodtabletten erhalten haben, können Sie auf der Gemeindeverwaltung einen Bezugsschein abholen. Mit dem Bezugsschein können Sie Jodtabletten gratis in einer Apotheke oder Drogerie im Verteilgebiet beziehen. Jodtabletten im Falle eines nuklearen Ereignisses im Ausland Jodtabletten sind für einen möglichen KKW-Unfall in der Schweiz und im grenznahen Ausland vorgesehen. Ob wir in der Schweiz nach einem nuklearen Ereignis im Ausland Jodtabletten einnehmen müssen, ist abhängig von den Umständen des Ereignisses wie Ereignisart und -ort, Umfang und Windverhältnissen. Die Nationale Alarmzentrale würde die Einnahme anordnen. Weitere Informationen unter: www.jodtabletten.ch Hotline 0848 44 22 00 Haben Sie Fragen zur Tablettenverteilung? Vom 2. Oktober bis zum 2. Dezember 2023 steht die «JodtablettenHotline» zur Verfügung: Montag bis Samstag, 08.00–18.00 Uhr. Kontakt Geschäftsstelle Jodtabletten Schweiz 031 380 79 77, info@jodtabletten.ch, www.jodtabletten.ch
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Gemeinde 19 Art. 41, Abs. 1 SVG, Art. 30, Abs. 1 VRV Bei eingeschalteten Tagfahrlichtern, auch im «Automatik-Modus», sind die Schlusslichter nicht aktiviert und schalten sich bei Nebel und Regen nicht automatisch zu. Darum: Mitdenken beim Lenken und … Abblendlicht einschalten bei: Für Fragen steht Ihnen die Gemeindepolizei, 044 749 32 17, zur Verfügung. Tagfahrlicht genügt nicht! Nebel Regen Dämmerung Im Tunnel
20 Gemeinde Am Freitag, 7. Juli, haben sich die Jugendlichen um 19 Uhr beim Feuerwehrdepot in Dietikon getroffen. Es war der Beginn der jährlichen 24-Stunden-Übung. Schon eine halbe Stunde später kam der erste Einsatz. Es war ein Containerbrand bei einem Schulhaus. Nebst dem Löschen des Containers gab es noch Nebenarbeitsplätze zum Retten einer Person und einer Katze. Nach dem ersten Einsatz ging es dann zurück zum Abendessen und zum Bezug der Zivilschutzanlage. Um 22.30 Uhr kam der nächste Einsatz. Diesmal ein Autobrand in Geroldswil. Die Jugendlichen schlüpften in ihre Brandschutzkleider und rückten aus. Vor Ort angekommen, wurde wie gewohnt einsatzmässig gearbeitet. Es wurden Leitungen verlegt, Atemschutzgeräte angelegt, eine Beleuchtung aufgestellt und die Brandbekämpfung durchgeführt. Auch das Zusammenräumen ging speditiv vonstatten und so konnten die Jugendlichen bald wieder in die Unterkunft zurückkehren. Natürlich haben die Atemschutzträger noch ihre Geräte retablieren müssen. So sind wir für den nächsten Einsatz gerüstet. Mitten in der Nacht, genauer gesagt um 2.30 Uhr, kamen gleich zwei Einsätze rein. Die erste Kleinalarmgruppe musste eine 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr Personenrettung mittels Hebekissen durchführen. Auf einem Werkhof war eine Person unter einer Mulde eingeklemmt. Die Mulde wurde angehoben und die Person gerettet. Die zweite Gruppe musste in einer Tiefgarage einen Wassereintritt bewältigen. Mit Wassersaugern musste das Wasser aus der Tiefgarage gesaugt werden. Dieser Einsatz zog sich bis nach 4 Uhr morgens in die Länge. In der Zivilschutzanlage angekommen, durften die Jugendlichen dann nochmals ein wenig schlafen. Nach dem Morgenessen begann ein Ausbildungsblock. Dieser beinhaltete verschiedene Lektionen mit Seilen und Funkgeräten. Ebenfalls standen die Motorspritzen auf dem Programm. Mit der einen wurde aus der Limmat angesaugt und mit der anderen die Druckverstärkung ab Hydrant geübt. Ein weiteres Team beschäftigte sich mit dem Ablauf einer Ölsperre auf der Limmat. Dazu wurde auch das Boot eingesetzt. Nach dem wohlverdienten Mittagessen merkte man, dass die Energie langsam schwand. Kaum aber kam der nächste Einsatz rein, war die Müdigkeit vergessen. Es ging von Geroldswil aus nach Uitikon, wo ein Brandmelder einen Alarm ausgelöst hatte. Vor Ort stellten die Jugendlichen dann fest, dass es ein Fehlalarm war. Nach der Kontrolle und Rückstellung gab es aber wenigstens eine Glace für alle. 3 1 2
Gemeinde 21 1 Atemschutzeinsatz beim Containerbrand 2 Personenrettung mit Hebekissen 3 Übung Druckverstärkung 4 Voller Einsatz nach ca. 20 Uhr 5 Atemschutzeinsatz beim Bauernhof 5 FEUERWEHR ZWECKVERBAND Bist du mindestens 13 Jahre alt und möchtest auch mitmachen? Dann melde dich bei deiner Ortsfeuerwehr. Kontakt für Geroldswil und Oetwil a.d.L.: Kommandant, Michal Felt, Tel. 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch 4 Um 15 Uhr dann das grosse Schlussbouquet. Starke Rauchentwicklung in einem Ökonomiegebäude beim Bauernhof. Weit weg vom letzten Hydranten. Schon im Depot in Geroldswil wurde die Ausfahrt koordiniert. Das Tanklöschfahrzeug (TLF) mit Atemschutzträgern fuhr als erstes los, gefolgt von der Motorisierten Leiter. Als nächstes dann das Öl-Wasserwehr-Fahrzeug mit dem Schlauchausleger, gefolgt vom Verkehrsfahrzeug mit der Motorspritze. Die Transporter und das Sanitätsfahrzeug waren ebenfalls unterwegs. Es galt, rund 600 Meter Leitungen vom Schlauchausleger zu verlegen, und das Ganze auch noch den Hügel hinauf. Dann kam die Motorspritze zur Druckverstärkung zum Einsatz, damit wir das Wasser auch bis zum Bauernhof bekommen. Die Jugendlichen haben sehr schnell gearbeitet und konnten schon bald das Universallöschfahrzeug einspeisen, welches dann wiederum die Wasserversorgung des TLF sicherstellte. Auf dem Einsatzort musste ein verunfallter Rollstuhlfahrer gerettet werden. Im Gebäude waren zum Glück keine Personen. Das regelmässige Üben hat sich bezahlt gemacht, Rettung, Leitungsbau, Atemschutz, Handhabung der Motorspritze und auch das Lüften haben sehr gut funktioniert. Natürlich war auch die Funkdisziplin eine Herausforderung. Es hat sehr viel Spass gemacht, zu sehen, dass auch nach fast 24 Stunden noch voller Einsatz da war. Es wurde schnell und effizient gearbeitet. Am Anfang machten wir uns Sorgen, dass es dann beim Aufräumen sehr mühsam werden könnte. Aber auch da wurde gut im Team zusammengearbeitet. Nebst dem Atemschutz-Retablieren mussten nämlich auch alle Schläuche gewaschen und wieder auf den Schlauchanhänger aufgerollt werden. Zum Schluss gab es dann noch ein gemeinsames Pizzaessen und einen Austausch über die letzten 24 Stunden. Müde, aber mit guter Stimmung konnten die Jugendlichen dann nach Hause und in die Sommerpause entlassen werden.
Du packst gerne an. Du bist verantwortungsbewusst. Du schätzt echte Kameradschaft. Dann hast du das Zeug zur Feuerwehrfrau / zum Feuerwehrmann. Wir bekämpfen nicht nur Brände aller Art, sondern helfen auch bei Naturereignissen, Verkehrsunfällen, Gewässerverschmutzungen sowie Oelund Chemieunfällen. Interessiert? Dann melde dich jetzt: 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch DER KÖNNTE DIR SO PASSEN! DIE FEUERWEHR GEROLDSWIL – OETWIL a.d.L
Gemeinde 23 Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern (Verkehrserschliessungsverordnung VerV § 20 sowie Anhang 3) Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen, Fusswegen und Plätzen werden aufgefordert, die Bäume, Sträucher, Hecken und Einfriedungen, welche in den Strassen- bzw. Wegraum hineinragen, bis spätestens 16. Oktober 2023 zurückzuschneiden. Nach dem 16. Oktober 2023 werden Sträucher und Bäume, die noch in den öffentlichen Grund hinausragen, auf Kosten des Eigentümers zurückgeschnitten. Für allfällige Schäden durch das Schneiden der Pflanzen kann die Gemeinde nicht haftbar gemacht werden. Eigentümer von verkehrsbehindernden Bäumen und Sträuchern können für allfällige Schäden haftbar gemacht werden. Dabei sind folgende Vorschriften zu beachten: • Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstücksgrenze zu erfolgen. • Über Strassen muss der Fahrraum bis auf eine Höhe von mindestens 4,50 m freigehalten werden. • Über Fusswegen und Trottoirs muss die lichte Höhe mindestens 2,65 m betragen. • Strassenlampen, Verkehrssignaltafeln und Strassennamenschilder dürfen nicht überwachsen sein. • Bei Strasseneinmündungen, Strassenkreuzungen und Ausfahrten auf die Strassen müssen Sichtzonen eingehalten werden. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein. • Ab Hinterkante von Strassen und Wegen sind grössere Sträucher und Pflanzen 50 cm zurückzuschneiden. • Gehweg- und Strassenabschlüsse müssen sichtbar sein und freigehalten werden. • Die Bedienung der Hydranten muss allseitig gewährleistet sein. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihren Beitrag an die Verkehrssicherheit. Privater Grund Öffentlicher Grund hw g Ge e Fusswege und Str s n hn G hweg a se o e e e Strass 0.5 0m 2.65 m 4.5 0m
24 Gemeinde Schon Wochen zuvor war der Nachtmarsch vom 27. Juni 2023 ein grosses Thema unter den Schülerinnen und Schülern der ersten Klassen gewesen. Kein Wunder, es war ja auch ihr erster an der Oberstufe. Mit 110 teilnehmenden Schülern wurde ein neuer Rekord erzielt. Das war zu erwarten gewesen, denn erstmals zogen Schülerinnen und Schüler aus insgesamt sieben und nicht wie bisher sechs Klassen los. Das Wetter meinte es gut mit uns: keine Wolken, nicht zu heiss, auch nicht zu kühl, ein Mond, der für eine gewisse Beleuchtung sorgte. Und vor allem keine Gewittergefahr! Den begleitenden Lehrkräften war’s auch recht so. Kurz vor 20 Uhr ging’s also los. Start war der Bahnhof Baden. Schon bald wurde klar, dass viele Schüler ein hohes Tempo im Sinne hatten. Irgendwann wollte man eben doch zu Hause sein. Ausserdem sollten natürlich auch nicht die Eltern erst um zwei Uhr für den Abholdienst aus den Federn gerissen werden. Das war ein sehr sozialer Gedanke. Mit ordentlichem Tempo sauste die Truppe daher durch den TüfelsChäller mit seinen drohenden Felsen. Für Angstgefühle hatte man aber keine Zeit. Noch nicht. Auch der längere Anstieg zum Rüsler bremste nur wenige. Oben auf dem Heitersberg gab es dann eine erste etwas längere Pause. Doch einige konnten es kaum erwarten, gleich wieder loszustürmen. 15 Minuten Pause sind ja auch mehr als genug. Und weiter ging’s! Nach 23 Uhr wurde es dann wirklich dunkel, erst recht in den paar Waldpassagen, in denen einige Herren dann auch gerne ihre lieben Mädchen erschrecken wollten. Ein Verhalten, das zu jedem normalen Nachtmarsch ja auch gehört. Irgendwann war genug Schrecken verbreitet, nun glänzte bereits der Aegelsee rechts am Weg. Zwar wurden jetzt viele Handys in Taschenlampen umfunktioniert, doch brauchte man diese nicht wirklich. Kurz vor Mitternacht verliessen die letzten die letzte Waldpassage und sahen plötzlich die nahen Lichter von Dietikon vor sich. Das gab allen nochmals viel Schub, auch wenn der Asphalt seine Wirkung auf Füsse und Gelenke nicht verfehlte. Endlich war der Moment da, wo man den Eltern ausrichten konnte, dass man jetzt gleich am Bahnhof Dietikon ankomme und sofort abgeholt werden wolle. Und so geschah es auch. Wenige Minuten, nachdem die Truppe den Bahnhofvorplatz in Dietikon erreicht hatte, waren schon die meisten weg. Einige fanden zu Hause noch kurz Zeit für eine Dusche, anderen sanken gleich ins Bett, aber alle freuten sich darauf, am nächsten Morgen tüchtig ausschlafen zu können. Für die Oberstufe Weiningen: Peter Nef Nachtmarsch der ersten Oberstufe
Gemeinde 25 Hier noch ein paar Schülerkommentare und Antworten: «Hattest du im Dunkel Angst gehabt?» «Ich? Angst? Nein, ich habe keine Angst vor Bären und Wölfen, vor Werwölfen aber schon. Blöderweise hat meine Schwester gestern Abend von denen erzählt. Das hätte sie besser unterlassen!» «Kommst du nächstes Jahr wieder?» «Klar doch. Ich hoffe sogar, dass der nächste Nachtmarsch noch etwas länger dauert. Dann habe ich noch mehr Zeit zum Tratschen. Fünf Stunden sind halt schon etwas wenig.» «Und kommst auch du nochmals mit?» «Ganz gewiss sogar. Ich wollte die ganze Zeit S. B. erschrecken, doch habe ich sie im Dunkeln nicht gefunden. So ein Ärger! Das muss ich nächstes Mal besser machen.» «Hat dir etwas nicht gefallen?» «O ja, diese mistigen Stechmücken. Viermal haben sie mich am linken Bein erwischt. Die sind noch schlimmer als die Jungs, die uns im Wald erschrecken wollten. Aber jetzt habe ich eine Entzündung am Bein. Na ja, ich will ja später mal Ärztin werden.»
26 Gemeinde Hunde können ihre Körpertemperatur nur durch Hecheln regulieren. Sommerliche Temperaturen können deshalb rasch zu einer Überhitzung führen. Mit den folgenden Tipps kann Ihr Hund die heissen Sommertage geniessen. Wasser • Dem Hund stets ausreichend frisches Wasser zur Verfügung stellen. Er soll jederzeit trinken können. • Bei längeren Spaziergängen oder Aufenthalten in der Stadt dem Hund immer wieder Trinkwasser anbieten. • Den Hund in fliessenden Gewässern wie Seen oder Bächen spielen und sich abkühlen lassen. Schatten • Den Hund vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. • Mit dem Hund im Wald oder schattigen Park spazieren. • Strecken auf Asphalt, Strassenpflaster oder freie Felder ohne Schatten meiden. • Den Hund auf kühlen Flächen (Fliesen, Steinböden, schattigen Wiesen) ruhen lassen. Bewegung • Ausgedehntes Gassigehen während der kühleren Morgen- und Abendstunden. Mittagshitze meiden. • Sportliche Anstrengungen besonders über die Mittagszeit vermeiden. Heisse Tipps für coole Hunde Vorsicht vor der «Autofalle» Denken Sie daran, Hunde und andere Tiere nicht im Auto zurückzulassen, auch nicht für kurze Zeit. Bei 30 °C Aussentemperatur steigt die Fahrzeuginnentemperatur nach 10 Minuten bereits auf 37°C an, nach 30 Minuten auf 46 °C. Eine heruntergelassene Fensterscheibe reicht dabei nicht aus, um den Innenraum abzukühlen. Auch in Parkhäusern und Tiefgaragen kann es im Innern eines Fahrzeugs rasch warm und stickig werden, was es dem Hund erschwert, seine Körpertemperatur zu regulieren. Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Veterinäramt
Gemeinde 27 Prämienverbilligung und Krankenkassenwechsel Grundversicherung Jeder Einwohner in der Schweiz benötigt eine Schweizer Krankenversicherung. Die Kassen sind verpflichtet, alle Interessierten in die Grundversicherung aufzunehmen. Bis Ende Oktober teilt Ihnen die Krankenkasse mit, wie hoch Ihre Prämie im nächsten Jahr sein wird. Das gibt Ihnen Zeit, die Prämien bis zum 30. November zu vergleichen und gegebenenfalls zu kündigen. Zusatzversicherung Im Gegensatz zu der Grundversicherung muss die Krankenkasse Sie bei der Zusatzversicherung nicht aufnehmen. In der Regel müssen Sie einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen. Danach entscheidet die Krankenkasse, zu welchen Bedingungen sie Sie aufnehmen kann. Die Krankenkasse kann Sie in der Zusatzversicherung auch ablehnen. ACHTUNG: Möchte die Zusatzversicherung über einen neuen Anbieter abgeschlossen werden, muss die Kündigung bis zum letzten Arbeitstag im September erfolgen. Prämienverbilligung Haben Sie oder Ihre Kinder Anspruch auf eine Prämienverbilligung? Dies hängt von vier Faktoren ab: • Wohnsitz im Kanton Zürich • Massgebendes Einkommen Die Anlaufstelle Gesundheit und Alter berät Sie gerne bei diesem und vielen weiteren Themen. • Steuerbares Gesamtvermögen • Familienverhältnisse Die SVA Zürich prüft aufgrund der letzten definitiven Steuerfaktoren, wer im Kanton Zürich voraussichtlich Anspruch auf Prämienverbilligung hat. Anspruchsberechtigte Personen erhalten vom Kanton ein vorgedrucktes Antragsformular zugeschickt. Dieses kann einfach unterschrieben und retourniert werden. Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf unserer Website: www.gesundheit-limmattal.ch Kontakt: Telefon 043 455 10 17 Montag–Donnerstag 8.00–12.00 Uhr oder: beratung@gesundheit-limmattal.ch June Saladin Stefanie Barbudo Jasmin Hof Fachmitarbeiterin Fachmitarbeiterin Fachmitarbeiterin
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Gemeinde 29 Das Limmattal wird zur Stadt. Thomas Sevcik, Urbanist und Vordenker, hat eine Strategie-Idee für eine zukünftige Limmattalstadt entwickelt. An der Generalversammlung der regionalen Standortförderung Limmatstadt hat er sie erstmals vorgestellt, zusammen mit der Publikation, die dazu entstanden ist. Thomas Sevcik entwickelte in den letzten Monaten eine Strategie-Idee für eine zukünftige Limmattalstadt. Er erkennt im Limmattal eine ausgeprägte Modernität und eine Stadt, die in erster Linie durch die Menschen geformt wird. Ausserdem hat er noch viele Vorschläge für eine der interessantesten und dynamischsten Regionen im Land. Denn: Was im Limmattal heute und morgen passiert, betrifft übermorgen die ganze Schweiz. Strategie-Idee «Limmattalstadt» zeigt Potenzial für Schweizer Agglomerationen Das Limmattal steht exemplarisch für den Wandel von Agglomerationen in der ganzen Schweiz und für die enormen planerischen Herausforderungen, welcher dieser mit sich bringt. Für eine umsichtige Raumentwicklung braucht es politischen Willen, eine breite Diskussion und vor allem ein gemeinsames regionales Verständnis. Den Wandel kreativ gestalten An der Generalversammlung der regionalen Standortförderung Limmatstadt vom 15. August 2023 stellte Thomas Sevcik den rund 200 Gästen seine Strategie-Idee erstmals vor. Der Autor hat viele mutige Ideen für die Region. Zu den Prägendsten gehören eine Hochschule, der Ausbau der Shopping-Raststätte Würenlos zu einem Mobilitäts- und Kommunikationshub sowie die Neuplanung des Rangierbahnhofs. Die Strategie zeigt auf, wie viel möglich ist – aber auch, wie viel noch getan werden muss. Die Strategie-Idee soll nun diskutiert und weiterentwickelt werden. Denn die grossen Fragen rund um eine nachhaltige Planung betreffen die Limmattaler Gemeinden wie auch Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft. Sara Lisa Schäubli Projekt- und Redaktionsleiterin saralisa.schaeubli@limmatstadt.ch Tel. 044 434 24 61 Strategie-Idee «Limmattalstadt» – Impulse für die Region entlang der Limmat
Wir helfen weiter. akoclean Lenggenbachstrasse 3 8951 Fahrweid T. +41 44 774 17 17 info@akogroup.ch www.akogroup.ch Unterhaltsreinigung Hauswartungen Spezialreinigungen Der Glücksbringer vom Limmattal neu auch für Lüftungsreinigung und Wartung Dietikon & Weiningen Tel. 044 742 20 10 www.sauter-kaminfeger.ch Reinigung | Kontrolle | Beratung Ihre regionale Bäckerei-Konditorei. Täglich sind wir an der Poststrasse 4, Geroldswil für Sie da baeckerei-frei.ch
Gemeinde 31 Donnerstag, 28. September 2023 19.30 Uhr Dr. Lukas Schuler und Kurt Wirth präsentieren Wie wir Licht umweltschonend einsetzen und was wir damit gewinnen: • Licht sinnvoll einsetzen, statt unnötig verschwenden • Wann brauchen wir Licht, wann stört es, wann ist es schädlich? • Ob in der Wohnung, am Haus oder im Garten: Wir können überall etwas tun! Mit anschliessendem Apéro. Eintritt frei, Kollekte. Anmeldungen nehmen wir gerne telefonisch unter Tel. 044 748 26 24 oder per E-Mail an info.bibliothek@geroldswil.ch entgegen. Wir freuen uns auf einen informativen Abend und auf Ihren Besuch! Buchpräsentation «Mein Haus, mein Licht, unsere Umwelt» 1070853 Generalagentur Limmattal Stephan Egli mobiliar.ch Kirchplatz 8953 Dietikon T 044 744 70 77 limmattal@mobiliar.ch Ich bin für Sie da in Geroldswil. Reto Müller, Versicherungs- und Vorsorgeberater T 044 744 70 61, reto.mueller@mobiliar.ch
32 Gemeinde Mittwoch, 4. Oktober 2023 19.30 Uhr «Nino» erzählt die Geschichte einer Generation, die den Glauben an die Welt verloren, aber die Hoffnung auf Wunder nie aufgegeben hat. Brandaktuell und mit pointiertem Blick auf die moderne Spiritualität, die in der heutigen Welt Hochkonjunktur feiert, widmet sich Yvonne Eisenring der Frage, ob wir für unser eigenes Glück verantwortlich sind oder ob alles einem höheren Sinn zuzuschreiben ist. Yvonne Eisenring ist Autorin, Journalistin und Moderatorin. Ihr erstes Buch «Ein Jahr für die Liebe» war viele Wochen auf der Schweizer Bestsellerliste und ihre Essays und Dokumentationen wurden mehrfach ausgezeichnet. Sie moderiert den SRF-Erfolgspodcast «Zivadiliring» und ist Host verschiedener TV-Sendungen. Sie lebt in Zürich, Paris und New York. Eintritt: Fr. 15.00 Fr. 10.00 für Bibliotheksmitglieder Unkostenbeitrag Apéro: Fr. 5.00 Einlass: 19.00 Uhr Anmeldungen nehmen wir gerne telefonisch unter Tel. 044 748 26 24 oder per E-Mail an info.bibliothek@geroldswil.ch entgegen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Bibliotheksteam Lesung mit Yvonne Eisenring: Nino – Und der Wunsch nach mehr
Gemeinde 33 In der Bibliothek können Sie gemeinsam mit anderen Strick- und Häkelbegeisterten gemütlich zusammensitzen und an ihren kreativen Projekten arbeiten. Einmal pro Monat findet ein offener Strick- und Häkel-Treff statt. Hier kann in gemütlicher Runde gestrickt, gehäkelt, gefachsimpelt und ein Kaffee getrunken werden. Wir freuen uns über Besuch, ob kurz oder lang. Wann: Dienstagnachmittag, einmal im Monat Zeit: 14.00 bis 16.00 Uhr Daten: 03.10.2023 / 07.11.2023 / 05.12.2023 09.01.2024 / 06.02.2024 / 05.03.2024 Es ist keine Anmeldung und auch keine Verbindlichkeit erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle sind herzlich willkommen und wir freuen uns auf eine kreative Runde! Ihr Bibliotheks-Team Strick- und Häkel-Treff
34 Gemeinde VIVA LA MUSICA! – das Motto der Erzählnacht, 10. November 2023 Bibliothek Geroldswil Poststr. 5, 8954 Geroldswil Telefon +41 44 748 26 24 bibliothek@geroldswil.ch www.bibliotheken-zh.ch/geroldswil Ordentliche Öffnungszeiten Mo 14.00–18.30 Uhr Di–Do 14.00–18.00 Uhr Sa 09.30–12.00 Uhr Während Schulferien reduzierter Betrieb. Folgt uns auf Von Rhythmus und Reim in Kinderversen über vertonte Geschichten wie «Karneval der Tiere» bis zum aufregenden ersten Auftritt der eigenen Band im Jugendroman steckt in der Literatur jede Menge Musikalisches. Mit Musik drücken Figuren ihre Befindlichkeiten aus oder sie lassen sich verzaubern von ihrer Wirkung. Von leise bis laut, von gesprochen bis gesungen und gespielt bringt Musik Menschen aller Altersgruppen und Herkunft zusammen. Laden Sie ein zu Lesungen mit musikalischer Begleitung, geben Sie der Lyrik von Rap-Texten einen Raum oder verzaubern Sie Ihr Publikum mit Konzert- und Operngeschichten! Tauchen Sie am 10. November ein in die Klangwelten der Literatur und erfüllen Sie Ihre Erzählnacht mit Sprache, Geschichten und Musik aller Art!
Gemeinde 35 Uns gehen die Ideen nicht aus! Neues wie auch Bewährtes steht bei uns auf dem Programm. Lassen Sie sich für unsere Veranstaltungen begeistern. Es hat für jedermann etwas Passendes! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Bibliotheksteam Bibliotheksveranstaltungen September Dienstag 19. September 2023 10.00 Uhr Reim und Spiel mit Lotta Donnerstag 28. September 2023 19.30 Uhr Buchpräsentation: Mein Haus, mein Licht, unsere Umwelt Samstag 30. September 2023 10.30 Uhr Märli Oktober Dienstag 03. Oktober 2023 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Mittwoch 04. Oktober 2023 19.30 Uhr Lesung mit Yvonne Eisenring November Mittwoch 01. November 2023 09.00 Uhr Café Littéraire: Ray Bradbury Fahrenheit 451 Montag 06. November 2023 17.00 Uhr Märli Dienstag 07. November 2023 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Freitag 10. November 2023 Schweizer Erzählnacht Dienstag 21. November 2023 10.00 Uhr Reim und Spiel mit Lotta Samstag 25. November 2023 Geschichten am Christchindlimärt Dezember Samstag 02. Dezember 2023 10.30 Uhr Märli Dienstag 05. Dezember 2023 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Dienstag 19. Dezember 2023 10.00 Uhr Reim und Spiel mit Lotta Für Details und weitere Veranstaltungen konsultieren Sie bitte die Website der Bibliothek: www.bibliotheken-zh.ch/geroldswil
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