Gemeindenachrichten Hallenbad und Sauna – Ein Blick hinter die Kulissen | Seite 12 Christchindlimärt | Seite 16 Magische Zirkustage beim Circus Balloni | Seite 52 Gospelkonzerte in Weiningen | Seite 60 Halbzeit in der «HOSCHTI» Entsorgungs- Kalender beigelegt 52. Jahrgang | Ausgabe Nr. 4 | November 2023 | www.geroldswil.ch
2 Gemeinde Das grosse Bauprojekt Baufeld Hotel erhält einen Namen: Hoschti. Damit wird das nun neu Entstehende mit dem Altbewährten verknüpft. Im Schwerpunktthema wird über den Stand der Arbeiten berichtet. Es ist Halbzeit im Bauprojekt Hoschti, wo im Zentrum von Geroldswil verschiedene neue Wohnungen, ein Restaurant und Gewerberäume entstehen. Der Begriff «Hoschti» geht auf eine jahrzehntelange Geschichte ein. Die Hosti in Geroldswil war Garant für Gemütlichkeit und gutes Essen in einer angenehmen Umgebung. Die Namensgebung der Überbauung war somit für den Gemeinderat eine klare Angelegenheit. Mit dem Blick hinter die Kulissen des Hallenbades und der Sauna erfahren Sie die Vielfalt und Fantasie unseres Hallenbad-Teams. Wie beim Baufortschritt des Projekts Hoschti schreitet die Zeit voran: Wir gehen auf die Adventszeit zu. Am Christindlimärt vom 25. November freuen sich die Kinder auf den Samichlaus und die Erwachsenen auf die Auftritte der Band Art of Rhythm. Für die Adventszeit stellt Claudia Gloor im Gemeindehaus ihre Krippenfiguren aus. Anlässlich der Vernissage vom 30. November haben die Besucher die Möglichkeit, sich über die Herstellung der Figuren direkt zu informieren. Das respektvolle Zusammenleben zwischen Jugendlichen und den älteren Generationen zu fördern, war ein Auftrag der Offenen Jugendarbeit während der nun zu Ende gehenden Pilotphase. Im Bericht erfahren Sie, was die Stiftung MOJUGA in der kurzen Zeit bewegt hat. Aber auch unsere Feuerwehr war aktiv. Der Bericht zeigt die Einsatzbereitschaft mit den Realbrandübungen im Brandhaus in Andelfingen deutlich auf. Weitere spannende Beiträge aus unserer lebendigen Gemeinde erwarten Sie in der heutigen Ausgabe. Ich wünsche viel Spass beim Lesen. Auf ein Treffen oder spontanen Austausch mit Ihnen freue ich mich. Bis dahin machen Sie mir den Gefallen und bleiben oder werden Sie gesund! Für Ihren Gesamtgemeinderat und das Verwaltungsteam Karl Suter Gemeindeschreiber Wir befinden uns mit dem Projekt «Umbau Hotel» und «Punktbau» bereits in der Halbzeit. Langsam wird es nun Zeit, diesem Projekt für die zweite Umbauphase und die Zukunft einen Namen zu geben. Der Geroldswiler Bevölkerung ist die HOSTI von jeher ein Begriff. Viele schöne Erinnerungen verbinden wir mit der HOSTI: Kulinarik und Veranstaltungen – ein Zentrumsgebäude, das aus Geroldswil nicht wegzudenken ist. Die HOSTI erhält ein neues Kleid, die Bevölkerung neuen Wohnraum, so gesagt beginnt für die HOSTI durch den Umbau/Neubau ein neuer Nutzungsabschnitt. Umbau Hotel und Neubau «Punktbau» HOSTI wird zur HOSCHTI. Ich freue mich auf eine ebenso reibungslose und gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Planern und Unternehmern in der zweiten Bauphase der HOSCHTI wie während der ersten. Martin Furrer Liegenschaftenvorstand «Hoschti – lebendig. vielseitig. zentral.»
Inhaltsverzeichnis 3 Gemeinde Gemeinde Halbzeit in der «HOSCHTI» 4 Arbeitsgruppe Dorfplatzbelebung 7 Grüezi mitenand 8 Häckselservice 10 Gratulationen 11 Hallenbad und Sauna – Ein Blick hinter die Kulissen 12 Seniorennachmittag 14 Öffnungszeiten Feiertage 2023/2024 15 Christchindlimärt 16 Gesundheit Limmattal 17 Schweizerisches Rotes Kreuz 18 Ausstellung authentischer Krippenfiguren 19 Kampf gegen Littering – Raumpatenschaft 21 Feuerwehr: Realbrandübung im Brandhaus Andelfingen 22 Oberstufe Weiningen 24 MOJUGA: Pilotphase Jugendarbeit zu Ende 26 Veränderung bei der Standortförderung Limmatstadt 29 Bibliothek 31 Vereine Heimetchor Limmiggruess 34 Quartierverein Fahrweid 37 TC Geroldswil 38 Verein Neue Orgel Weiningen 41 OTVG 42 HEV 45 FCOG 46 Damen- und Frauenturnverein 48 Winterhilfe Bezirk Dietikon 51 Familie Circus Balloni 52 Mikado 53 Senioren Seniorenrat 55 Kirche Veranstaltungen der ref. Kirchgemeinde 57 Veranstaltungen der kath. Pfarrei St. Johannes 59 Gospelkonzerte in Weiningen 60 Mut tut gut – Samstagsinput von Monica Kunz 60 Offenes Adventssingen 61 Basar in Weiningen 61 Parteien Die Mitte Oetwil-Geroldswil-Weiningen 62 FDP Oetwil und Geroldswil 63 Gewerbe Limeco 65 Mausekönig 67 GVGO – Wo finde ich was? 68 Informationen Wichtige Telefonnummern von Behörden und Institutionen 70 Mediadaten Gemeindenachrichten 71
4 Gemeinde Halbzeit in der «HOSCHTI» Fast genau vor einem Jahr wurde das Bauprojekt «Umbau Hotel – Neubau ‹Punktbau›» in den Gemeindenachrichten vorgestellt (siehe Gemeindenachrichten Nr. 3 vom September 2022). Der Spatenstich erfolgte am 8. Februar 2023. Nun ist fast «Halbzeit» und damit Zeit, über den Stand der Arbeiten und den erreichten Fortschritt zu berichten. Stand der Arbeiten und Kosten Seit dem Baubeginn wurden die vorhandenen Altlasten des Hotelbaus saniert und der notwendige Abbruch vorgenommen. Die Rohbauten des Hotels sowie des neuen «Punktbaus» werden bis Ende Jahr erstellt sein. Als Teil des Abbruchs entstand neu auch der Durchbruch für die neue Gasse zwischen dem alten Hotel und der reformierten Kirche. Die bisherigen Arbeiten befinden sich im Zeitplan. Das heisst auch, dass im Rahmen des Abbruchs und der Altlastensanierungen nicht mit ungeplanten «Überraschungen» umgegangen werden musste. Trotz inflationsbedingter Erhöhung der Baukosten ist es bis heute (aktueller Baustand) gelungen, die Baukosten im Rahmen des Kostenvoranschlages (KV + 10%) zu halten. Das inzwischen deutlich gestiegene Hypothekarzinsniveau führt ausserdem zu einer entsprechenden Erhöhung der Finanzierungskosten, was im Ergebnis auch einen Einfluss auf die zukünftigen Mietzinse haben wird. Insbesondere die Abbrucharbeiten, die im sogenannten «Jet-Verfahren» vorgenommen wurden, erzeugten über eine Periode von mehreren Monaten eine grosse Lärm-
Gemeinde 5 belastung. Obwohl auch im Oberdorf hörbar, verlangte dieser zum Teil intensive Lärm insbesondere von den Bewohnern in der unmittelbaren Nähe des Bauplatzes einiges an Geduld ab. Der Gemeinderat möchte sich an dieser Stelle ausdrücklich für das Verständnis und die Geduld der vom Lärm betroffenen Bewohner und Arbeitnehmer bedanken. Das laute JetVerfahren war die effizienteste und kostengünstige Alternative, um die bestehende Armierung im Rahmen der Abbrucharbeiten nicht zu beschädigen und eine einwandfreie Verbindung zur neuen Armierung zu ermöglichen.
6 Gemeinde Die neu erstellte Gasse zwischen dem alten Hotelgebäude und der reformierten Kirche wird dem Dorfplatz einen neuen Charakter geben und dient zur Erschliessung des neuen Punktbaus. Zur Ehrung von Frau Hilda Wilhelmina Castell-Rombach, welche vor zwei Jahren der Gemeinde ein substantielles Erbe hinterlassen hat, wird die neue Gasse ihren Namen tragen. Die weiteren Bauarbeiten – was kommt noch? Nach dem vorhandenen Bauplan werden die Arbeiten Ende 2024 abgeschlossen sein. Im Verlauf des nächsten Jahres erfolgt der gesamte Innenausbau (Sanitär und Elektrik, Heizung und Lüftung, Boden- und Wandbeläge sowie Gipser- und Malerarbeiten usw.). Ausserdem fallen auch die notwendigen Fassaden- und Dachdeckerarbeiten an. Umgebungsarbeiten sind hingegen im Hinblick auf den Standort der Bauten nur in kleinem Umfang notwendig. Der Gemeinderat erwartet für diese Bauphase keine wesentliche Lärmbelastung mehr. Weiterer Zeitplan und Vermietung Gesamthaft entstehen im Bauprojekt neben dem neuen Restaurant 44 neue Mietwohnungen. Die neuen Wohnungen werden in die beiden Bauten (Umnutzung Hotel und Punktneubau) unterteilt. Nach der bisherigen Planung sollte die Vermietung im Frühsommer 2024 beginnen können. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Mietzinse auch festgelegt sein. Interessenten können sich schon in der Zwischenzeit bei der Gemeinde per E-Mail auf der Adresse info@geroldswil.ch melden. Sobald die Vermietungsdokumentation verfügbar ist, werden diese Interessenten als Erste angeschrieben werden. Vorreservationen sind hingegen bis zur Eröffnung des Vermietungsprozesses nicht vorgesehen. Besondere Vorkommnisse Als gute Nachricht ist zu vermerken, dass die Tiefgarage des Zentrums nicht – wie ursprünglich geplant – im Rahmen des Umbaus geschlossen werden muss. Die notwendigen Kanalisationsarbeiten können neu im sogenannten «Inliner-Verfahren» durchgeführt werden. Somit sind aufwendige Spitz- und Grabarbeiten in der Garage nicht nötig. Als Teil des Hotelumbaus ist auch die Sanierung des Hallenbaddachs enthalten. Im Rahmen dieser Sanierung wurde festgestellt, dass die Hauptträger des Dachs bei den Auflagern innerhalb des Stahlprofils Rost angesetzt hatten. Deshalb müssen nun die Träger teilweise ersetzt oder verstärkt werden. Diese Arbeiten waren im ursprünglichen Bauplan nicht vorgesehen und führen dazu, dass das Hallenbad leider länger geschlossen bleiben muss. Neu ist die Eröffnung des Hallenbades auf Anfang 2024 vorgesehen. Die mit diesen Zusatzarbeiten zusammenhängenden Kosten fallen ausserhalb des Kostenvoranschlages an (gebundene Ausgaben). Huebwiesenstrasse 36 (Umnutzung Hotel) 7× 2-Zi.-Wohnung max. 50 m2 14× 2,5-Zi.-Wohnung max. 70 m2 8× 3,5-Zi.-Wohnung max. 85 m2 Neubau Huebwiesenstrasse 36a (Punktneubau) 2× 2,5-Zi.-Wohnung max. 80 m2 8× 3,5-Zi.-Wohnung max. 110 m2 4× 4,5-Zi.-Wohnung max. 132 m2 1× 5-Zi.-Wohnung max. 139 m2
Gemeinde 7 Arbeitsgruppe Dorfplatzbelebung Der Dorfplatz zwischen der Gemeindeverwaltung mit der «Pizzeria», den beiden Kirchen (evangelisch-reformiert und katholisch) und der Bibliothek ist das Zentrum von Geroldswil. Er ist für die Fussgänger ein Verkehrsknoten und für die Informationsbedürftigen direkter Zugang zu den Ämtern und Behörden. Doch ist der Dorfplatz auch frei vom rollenden Verkehr. Damit besteht seit je die beste Basis für eine aktive Belebung zum Vorteil aller Geroldswiler Einwohner. 2014 wurde für die Zentrumsentwicklung eine Begleitkommission eingesetzt. Schon damals erkannten die Teilnehmenden, dass der künftigen Nutzung des Dorfplatzes eine erhöhte Aufmerksamkeit erteilt werden muss. Der Gemeinderat hat nun entschieden, dass dazu eine Arbeitsgruppe gebildet werden soll. Denn das aktuelle Bauprojekt Baufeld Hotel wird voraussichtlich Ende 2024 fertig erstellt sein und ab 2025 soll die Belebung des Dorfplatzes starten. Die Arbeitsgruppe soll Empfehlungen über die Nutzung und über die Gestaltung des Dorfplatzes erarbeiten. Dazu bedarf es verschiedenster Mitglieder, auch Personen aus der Bevölkerung von Geroldswil. Aufruf Die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe Dorfplatzbelebung soll möglichst vielfältig sein: • Gemeindebehörde • Katholische Kirche • Evangelisch-reformierte Kirche • Gewerbetreibende • Privatpersonen (Senioren, Jugendliche usw.) • Privatpersonen (am Dorfplatz direkt wohnend, nicht direkt wohnend) Falls Sie sich für eine Teilnahme an der Arbeitsgruppe Dorfplatzbelebung interessieren, melden Sie sich bitte bis zum 3. Dezember 2023 per Mail unter info@geroldswil.ch. Sobald der Gemeinderat die Teilnehmer der Arbeitsgruppe festgelegt hat, werden Sie über eine mögliche Teilnahme näher informiert. Anfang 2024 (ca. Februar) erfolgt die Kickoff-Sitzung der Arbeitsgruppe Dorfplatzbelebung. Die Teilnehmenden werden zur gegebenen Zeit eingeladen. Der Gemeinderat freut sich auf die Ergebnisse der Arbeitsgruppe und hofft auf eine grosse Zahl an Interessierten.
8 Gemeinde Grüezi mitenand Anouk Obschlager Mitarbeiterin Bibliothek Am 4. September 2023 trat ich meine Stelle als Mitarbeiterin in der Bibliothek bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Mitarbeiterin in der Bibliothek beinhaltet folgende Aufgaben: • Ausleihe und Rücknahme der Medien • Mitarbeit und Bestandspflege der Medien in der Bibliothek • Unterstützung von laufenden Projekten • Organisation von Anlässen • Betreuung aller Klassenstufen • Medieneinkauf Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Als gelernte Buchhändlerin begleiten mich Bücher schon über zwanzig Jahre im Bereich Bücherverkauf. Als Mutter von zwei Kindern ist die Vielfalt von Büchern und anderen Medienarten ein sehr wichtiger, unterhaltsamer Lebensinhalt geworden. Ein weiterer Erfahrungsbereich ist meine Tätigkeit als Musikerin. Als ausgebildete Bratschistin musiziere ich in verschiedenen Orchestern und Ensembles mit. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Die Arbeit im Bereich der Bibliothek von Grund auf kennenzulernen, zu vertiefen und ein umfangreiches, fachliches Wissen mit all seinen Kompetenzen zu erlangen. Auf das freue ich mich: In Geroldswil ist für mich alles neu, da ich in Zürich Höngg zu Hause bin. Nun freue ich mich darauf, die Gegend und die Menschen hier besser kennenzulernen. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Dazu möchte ich gerne ein Zitat des grossen Dichters Heinrich Heine anfügen: «Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die gewaltigste.»
Gemeinde 9 Grüezi mitenand Marco Katakalos Leiter Finanzen Am 1. Oktober 2023 trat ich meine Stelle als Leiter Finanzen bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor: Meine neue Funktion als Leiter Finanzen beinhaltet folgende Aufgaben: Die Rechnungsführung der politischen Gemeinde Geroldswil sowie deren zwei Zweckverbände Gruppenwasserversorung und Feuerwehr. Zudem beinhaltet die Stelle das Lohn- und Versicherungswesen sowie das Finanzcontrolling über die gesamte Gemeindeverwaltung. Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Seit meinem KV-Abschluss anno 1989 arbeite ich bei der Finanzverwaltung im öffentlichen Sektor. Zuerst als Sachbearbeiter auf der Gemeinde Spreitenbach, danach als Rechnungsführer der Gemeindewerke Spreitenbach. Anschliessend zog es mich ins Säuliamt nach Knonau. Dort war ich vier Jahre Finanzverwalter, bis ich anschliessend die Stelle Leiter Finanzen und Steuern der Gemeinde Otelfingen inne hatte. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Mein Ziel ist es, die Finanzabteilung zu modernisieren und diese auf den Stand der heutigen Arbeitsmethodik zu bringen. Zudem möchte ich mein breites Wissen im Finanzumfeld erweitern und weitergeben. Auf das freue ich mich: Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, neue Leute kennenzulernen. • Malen • Renovieren • Bodenbeläge Natel 079 404 36 02 Tel. 044 747 00 75 www.pegros.ch info@pegros.ch Pegros Ettlin GmbH 8954 Geroldswil
Nicht vergessen! Häckselservice Nur auf Voranmeldung unter: Tel. 044'749'32'35 oder bau_infrastruktur@geroldswil.ch (bis spätestens am Freitag davor) Mittwoch, 22. November 2023 Mittwoch, 6. März 2024 Mittwoch, 8. Mai 2024 Mittwoch, 11. September 2024 Mittwoch, 20. November 2024
Gemeinde 11 Den 80. Geburtstag feiern: 10. November Ruth Kaufmann-Fröhli 27. November Walter Beusch 1. Dezember Bruno Leuthold-Pham-Thi 9. Dezember Werner Rosser 25. Dezember Elia Grasso-Iannotti Den 85. Geburtstag feiern: 12. November Beatrice Brüschwiler-Kuhn 24. Dezember Nikolaus Stampfli Den 90. Geburtstag feiern: 26. Oktober Hermann Hausdorf 31. Oktober Sylvia Conrad-Ott 8. November Heidi Schnellmann-Gubelmann 19. November Elisa Russo Das Fest der Goldenen Hochzeit feiern: 26. Dezember Romeo und Antonia Rizzo-Carrozza Feiern auch Sie im Jahr 2024 den 80., 85., 90. usw. Geburtstag oder eine Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeit und wünschen keine Gratulation durch die Gemeinde? Bitte melden Sie dies per Telefon 044 749 32 30 oder E-Mail an info@geroldswil.ch. Jubilare 2024 Gratulationen Der Gemeinderat wünscht allen Jubilaren alles Gute und beste Gesundheit!
12 Gemeinde Die Bauarbeiten im Hallenbad und in der Sauna von Geroldswil schreiten bedächtig, aber stetig voran. Während diese Einrichtungen zurzeit für das Publikum geschlossen sind, möchten wir Ihnen einen Einblick in die bemerkenswerte Arbeit des Schwimmbadpersonals und der Schwimmlehrer gewähren, die in dieser Zeit in verschiedenen Abteilungen der Gemeinde aktiv sind. Die Hingabe und der Einsatz des Badpersonals gehen weit über das Schwimmbecken hinaus. Unsere Mitarbeiter/innen haben sich bereit erklärt, verschiedene Schlüsselabteilungen der Gemeinde zu unterstützen, darunter die Bibliothek, die Finanzabteilung, das Betreibungsamt und den Werkhof. Diese tatkräftige Unterstützung ist ein Beweis für die starken GemeinHallenbad und Sauna in Geroldswil – Ein Blick hinter die Kulissen schaftsbande in Geroldswil und unterstreicht, wie engagierte Gemeindebedienstete sich für das Wohl der Bürger/innen einsetzen. In den verschiedenen Abteilungen leisten unsere Teammitglieder wertvolle Beiträge, sei es bei der Pflege der Bibliotheksbestände, der Inventaraufnahme, der Unterstüt-
Gemeinde 13 zung des Betreibungsamts oder bei den vielfältigen Aufgaben im Werkhof. Es ist äusserst interessant, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen, wie die Gemeindeverwaltung in Geroldswil reibungslos funktioniert. Wegen der notwendigen Bauarbeiten bleiben die Türen des Hallenbades voraussichtlich bis Ende dieses Jahres geschlossen. Wir verstehen, dass die Ungewissheit bezüglich des genauen Eröffnungstermins für unsere geschätzten Badegäste unangenehm ist. Leider können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen konkreten Termin für die Wiedereröffnung im Jahr 2024 nennen. Wir möchten jedoch versichern, dass alle gültigen Abonnements um die Dauer der Schliessung automatisch verlängert werden. Wir sind zutiefst dankbar für Ihre Geduld und Ihr Verständnis während dieser Phase der Bauarbeiten. Um Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und Sie rechtzeitig über den Eröffnungstermin zu informieren, werden wir regelmässig Updates in unserem Newsletter und auf unserer Website unter www.geroldswil.ch veröffentlichen. Wir freuen uns auf die Wiedereröffnung des Hallenbades und die Möglichkeit, unsere geschätzten Gäste bald wieder willkommen zu heissen. In der Zwischenzeit setzen wir unsere vielseitige Gemeindearbeit fort und sind stolz auf die Zusammenarbeit in unserer Gemeinschaft. Markus Bättig Bereichsleiter Hallenbad – Schwimmschule
14 Gemeinde Seniorennachmittag Am Mittwoch, 27. September, war es endlich wieder so weit. Im Herzen von Geroldswil, im Mehrzwecksaal der PSOG, fand der traditionelle Seniorennachmittag statt. Die Vorfreude der rund 50 teilnehmenden Senioren /-innen war riesig. Genau 336 Tage nach dem letztjährigen Seniorennachmittag ging es um 13.30 Uhr mit einer kurzen Begrüssung durch unseren Gemeindepräsidenten Michael Deplazes los. Anschliessend war bereits der erste Höhepunkt des Anlasses an der Reihe. Pascal Jost, stv. Geschäftsführer der Spitex rechtes Limmattal, hat während 50 Minuten ein sehr aufschlussreiches Referat über die vielfältigen Aufgaben und Dienstleistungen der Spitex gehalten. Dem informativen Vortrag von Pascal Jost wurde aufmerksam zugehört und am Ende wurden dementsprechend viele interessante Fragen gestellt. Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Lotto-Spiel, welches vom Gemeindepräsidenten Michael Deplazes und der Sozial- und Gesundheitsvorständin Aline Strub persönlich durchgeführt und moderiert wurde. Während 45 Minuten wurde mitgefiebert, gejubelt und insgesamt dreimal laut «Bingo!» gerufen. Was wäre ein Lotto-Spiel ohne tolle Preise? Auch dieses Jahr winkten schöne Gaben, organisiert durch Michael Deplazes und Aline Strub. Die Seniorinnen auf dem zweiten und dritten Platz konnten eine edle Schachtel voller Kambly-Guetzli sowie einen CoopGutschein mit nach Hause nehmen. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen konnte dann ein glücklicher Lotto-Sieger 2023 erkoren werden. Der Hauptpreis: die Schachtel Kambly-Guetzli und ein Goldvreneli – persönlich von unserem Gemeindepräsidenten übergeben. Nach dem ganzen Trubel ging es zum letzten und gleichzeitig auch köstlichsten Teil des Seniorennachmittages. Kaffee und Schwarzwäldertorte vom Restaurant Suzana’s. Während des restlichen Nachmittags hatten die Seniorinnen und Senioren Zeit, sich gemütlich bei einem feinen Zvieri auszutauschen. Auch Michael Deplazes und Aline Strub standen für jegliche Fragen und Anmerkungen zur Verfügung. Es war ein gelungener Nachmittag mit interessanten Informationen von der Spitex rechtes Limmattal, viel Aufregung während des Lotto-Spiels und Zeit für gesellige Unterhaltungen. Wir freuen uns schon jetzt auf den Seniorennachmittag 2024! peter christen architekt fh/stv neubau umbau renovation sanierung badenerstrasse 18 • 81O4 weiningen z h fon O44 75O 36 31 • fax O44 75O 61 85 info@cbarch.ch • www.cbarch.ch 0 5 25 75 95 100 CBA_GNGeroldswil_178x63_1.0 Dienstag, 31. August 2010 17:56:13
Gemeinde 15 Öffnungszeiten Feiertage 2023/2024 2023 Gemeindeverwaltung Abfallsammelstelle Giessacker (Innenbereich) Bibliothek Weihnachten, 25. Dezember 2023 geschlossen geschlossen geschlossen 26. Dezember 2023 geschlossen geschlossen geschlossen 27.–30. Dezember 2023 geschlossen normal geöffnet geschlossen 2024 Neujahr, 1. Januar 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Berchtoldstag, 2. Januar 2024 geschlossen geschlossen geschlossen 3.–5.Januar 2024 geschlossen normal geöffnet geschlossen 6. Januar 2024 geschlossen normal geöffnet geschlossen Gründonnerstag, 28. März 2024 08.30–11.30 Uhr 09.00–13.00 Uhr 14.00–17.00 Uhr Karfreitag, 29. März 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Ostersamstag, 30. März 2024 geschlossen 09.00–13.00 Uhr geschlossen Ostersonntag, 31. März 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Ostermontag, 1. April 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Sechseläuten, 15. April 2024 08.30–11.30 Uhr 09.00–13.00 Uhr geschlossen Tag der Arbeit, 1. Mai 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Tag vor Auffahrt, 8. Mai 2024 08.30–11.30 Uhr 09.00–13.00 Uhr 14.00–17.00 Uhr Auffahrt, 9. Mai 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Freitag nach Auffahrt, 10. Mai 2024 geschlossen normal geöffnet geschlossen Pfingstsonntag, 19. Mai 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Pfingstmontag, 20. Mai 2024 geschlossen geschlossen geschlossen Bundesfeier, 1. August 2024 geschlossen geschlossen geschlossen 2. August 2024 geschlossen normal geöffnet geschlossen Knabenschiessen, 9. September 2024 08.30–11.30 Uhr 09.00–13.00 Uhr geschlossen Für die Anmeldung von Todesfällen bitten wir Sie, das Bestattungsamt Weiningen zu kontaktieren. Der Telefonbeantworter unter 044 752 25 25 gibt Auskunft über den Pikettdienst. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
16 Gemeinde Gerne laden wir Sie auch dieses Jahr zum Geroldswiler Christchindlimärt ein. Er findet am Samstag, 25. November 2023, von 11 bis 20 Uhr statt. Marktstände mit selbstgemachtem Handwerk, regionalen Spezialitäten und kulinarischen Köstlichkeiten warten auf Sie. Abgerundet wird der Märt durch ein Karussell, das Erzählen von Wiehnachtsgschichtli, Auftritten der Band Art of Rhythm und dem Einzug des Samichlauses. Programm 13.00 Uhr Wiehnachtsgschichtli 14.00 Uhr Auftritt «Art of Rhythm» 15.00 Uhr Wiehnachtsgschichtli 16.00 Uhr Auftritt «Art of Rhythm» 17.00 Uhr Wiehnachtsgschichtli 18.00 Uhr Einzug Samichlaus Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Tag mit Ihnen. Christchindlimärt
Gemeinde 17 Ein Beispiel aus unserer Arbeit: Thema Hilflosenentschädigung Gerne geben wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit und die gute Zusammenarbeit mit der Spitex. Der Fall Frau R. von der örtlichen Spitex hat uns mit dem Ehepaar Muster vernetzt. Herr Muster meldet sich am nächsten Tag telefonisch bei der Anlaufstelle. Herr Muster leistet gerade unzählige Stunden an Betreuung, Pflege und administrativen Arbeiten für seine Partnerin, Frau Muster. Er meistert den Alltag trotz der Pflegebedürftigkeit der Gattin prima, auch dank der Spitex. Und dennoch fehlt die Energie und das Wissen für die einen oder anderen Sachen. Frau M. hätte nämlich Anrecht auf Hilflosenentschädigung, da sie schon seit über einem Jahr Hilfe von ihrem Ehemann und Drittpersonen benötigt. Doch Herr M. ist mit den alltäglichen Arbeiten so ausgelastet, dass das Ausfüllen des Formulars wie ein unüberwindbares Hindernis erscheint. Unsere Arbeit Die Anlaufstelle Gesundheit und Alter nimmt sich in solchen Fällen gerne Zeit, um das Formular gemeinsam auszufüllen. Wir stellen die richtigen Fragen und machen, wenn nötig, unterstützende Telefonanrufe dazu, sodass der Antrag schnell der SVA Zürich zugestellt und die finanzielle Unterstützung gutgesprochen werden kann. Die Anlaufstelle Gesundheit und Alter berät Sie gerne bei diesem und vielen weiteren Themen. Die Anlaufstelle ist zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Das Ergebnis Die SVA Zürich hat den Antrag bewilligt und Herr und Frau Muster erhalten nun auf Grund des Pflegebedarfs zusätzlich CHF 613.– monatlich. Sind Sie selbst von einer Krankheit oder Behinderung betroffen und benötigen Sie täglich Unterstützung? Oder sind Sie Angehörige/r einer solchen Person? Gerne beraten wir Sie zum Thema der Hilflosenentschädigung und vielen weiteren Anliegen rund um Gesundheit und Alter. Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf unserer Website: www.gesundheit-limmattal.ch Kontakt: Telefon 043 455 10 17 Montag–Donnerstag 8.00–12.00 Uhr oder: beratung@gesundheit-limmattal.ch June Saladin Stefanie Barbudo Fachmitarbeiterin Fachmitarbeiterin
18 Gemeinde Vergütung Texaid-Altkleidersammlung für das Schweizerische Rote Kreuz Im zweiten Halbjahr 2022 konnten insgesamt 16 695 kg Kleider durch die Texaid gesammelt werden. Wie jedes Jahr spenden wir die daraus resultierende Vergütung einer wohltätigen Organisation, Vereinen oder Stiftungen. Diese Gutschrift von Fr. 1335.60 wurde im Namen des Gemeinderates dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) gespendet. Das SRK ist seit 1866 Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. Ihr gehören das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sowie die 192 Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften an. Die sogenannte «Rôle d’auxiliaire des pouvoirs publics» unterscheidet die Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften von anderen Nichtregierungsorganisationen. Basierend auf dieser Sonderstellung unterstützen sie die staatlichen Behörden bei der Bewältigung der humanitären Aufgaben. Das SRK handelt nach den sieben Rotkreuzgrundsätzen der Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität und setzt sich für besonders verletzliche und benachteiligte Personen und Gruppen ein. Es ist mit 24 Rotkreuz-Kantonalverbänden dezentral organisiert und hält in der ganzen Schweiz eine breite Palette von Angeboten bereit, die auf die lokalen Verhältnisse abgestimmt sind und von schweizweit 53 000 engagierten Freiwilligen mitgetragen werden. In rund 30 Ländern weltweit trägt das SRK zum Aufbau von Gesundheitsdiensten und der Bekämpfung von Epidemien bei. Nach Katastrophen leistet das SRK Nothilfe und unterstützt die Bevölkerung bei Wiederaufbau und Katastrophenvorsorge. In seinen Partnerländern liegt eine Hauptaufgabe des SRK in der Stärkung der Nationalen Gesellschaften, damit diese ihre «Rôle d’auxiliaire des pouvoirs publics» bestmöglich wahrnehmen können. Die Arbeit des Roten Kreuzes unterstützt weltweit die Nachhaltigkeitsziele der UNO-Agenda 2030. Das SRK trägt das ZEWO-Gütesiegel. Es finanziert sich aus privater Unterstützung, öffentlichen Leistungsaufträgen und eigenen Erträgen sowie Beiträgen anderer Organisationen. Dank der Spenden aus der Bevölkerung konnten wir das Rote Kreuz unterstützen. Herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung. Als die ersten Familien in der Stadt Iwano-Frankiwsk in der Ukraine angekommen sind, wurden viele Schulen in Notunterkünfte umgewandelt, um ihnen ein Dach über dem Kopf zu bieten. Die örtliche Zweigstelle des Roten Kreuzes Vinnytsia unterstützt viele von ihnen, indem sie sicherstellt, dass die Menschen einigermassen konfortabel leben können und alles Notwendige haben. Das Team lädt die Hygiene-Kits auf den vom SRK zur Verfügung gestellten LKW, um sie zu transportieren. Bild © Anette Selmer-Andresen Alice Chanza (39) und eine Dorfbewohnerin bedienen die Wasserpumpe, die das Rote Kreuz 2018 in ihrem Dorf installiert und so Zugang zu sauberem Trinkwasser geschaffen hat (Alufeyo Mbale, Bezirk Mzimba, Malawi). Bild © Bernard van Dierendonck
Gemeinde 19 Ausstellung authentischer Krippenfiguren von Claudia Gloor Die Weihnachtszeit ruft in mir immer wieder schöne Kindheitserinnerungen hervor. Als Handarbeitslehrerin war es für mich selbstverständlich, eine Krippe selbst herzustellen. Der ausgeschriebene Kurs von Hanny Roduner an der hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule (heute Viventa), Krippenfiguren herzustellen, sprach mich sofort an. Für meine Freude an verschiedenen Stoffarten und daran, diese mit Figuren zu verbinden, war dieser Kurs für mich perfekt. Beim Herstellen der Figuren kann man in die Geschichte und die Lebensweise von damals eintauchen. Verschiedene Stoffe wie Samt, Seide und Baumwolle umhüllen meine Figuren und unterstreichen ihren Charakter. Vor 40 Jahren entstanden die ersten Figuren. Aus familiären Gründen gab es einen längeren Unterbruch. Umso mehr freut es mich, dass seit fünf Jahren es mir wieder möglich ist, den Kurs bei Hanny Roduner zu besuchen. Inzwischen entstanden viele neue Figuren wie auch die Kulissen. Vor vier Jahren beschloss ich, in der vorweihnachtlichen Zeit alle Figuren und Kulissen in meiner Wohnung aufzustellen und meinen Freunden und Bekannten zu zeigen. Die zahlreichen schönen Rückmeldungen haben mich aufgefordert, trotz Platzmangel weiter an neuen Figuren zu arbeiten. Inzwischen entstanden weitere Figuren. Der Platz reichte nicht mehr, um alle Figuren und Kulissen in der Wohnung aufzustellen. Letztes Jahr konnte ich einen Teil meiner Figuren und Kulissen im Schaufenster der Drogerie Locher in Dietikon ausstellen. Fremde Menschen sprachen mich an und freuten sich sehr darüber. Sie meinten, dass das «richtige» Handwerk in der Weihnachtszeit nicht mehr oft gesehen wird. Mit dem Herstellen der Figuren habe ich mich auch mit der Geschichte befasst. Es war mir wichtig, die Kleider so herzustellen, wie sie damals getragen wurden. Auch die Gegenstände sollen möglich der damaligen Zeit entsprechen. Heutzutage ist es sehr schwierig, das entsprechende Material zu finden. So suchte ich in verschiedenen Ländern innerhalb Europas nach entsprechendem Material. Meine Figuren und Kulissen darf ich dieses Jahr im Foyer des Gemeindehauses von Geroldswil ausstellen. Dafür danke ich allen Verantwortlichen der Gemeinde Geroldswil herzlich. Es freut mich, den Besuchenden der Ausstellung eine besinnliche Weihnachtszeit zu schenken. Ein Ort, welcher das Herz öffnet und für den man sich Zeit zum Innehalten nehmen muss. 1.–21. Dezember 2023 Vernissage: 30. November 2023; 17.30 Uhr Im Foyer des Gemeindehauses Geroldswil Öffnungszeiten siehe unter www.geroldswil.ch
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Gemeinde 21 Kampf gegen Littering – Raumpatenschaft eine Lösung von vielen Wer hat nicht gerne eine aufgeräumte und saubere Wohnung? Warum halten manche nur zu Hause Ordnung und draussen werfen sie den Abfall unachtsam auf die Strasse oder ins Gebüsch? Läuft man durchs Dorf, gibt es keinen Weg, keine Strasse und mittlerweile auch kaum noch ein Gebüsch ohne Abfall. Unsere Werkmitarbeiter werden täglich mit dieser Problematik konfrontiert und sind dementsprechend bemüht, diese Mengen an Abfall so weit als möglich zu beseitigen. Um unsere Mitarbeiter zu entlasten, haben wir die von der IGSU (Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt) ins Leben gerufene Raumpatenschaft in unserer Gemeinde eingeführt. Einer unserer Raumpaten, Herr Herbert Brändle, verbindet seine Spaziergänge mit dem Sauberhalten der Strasse. Ausgerüstet mit Handschuhen, Weste und Greifzange, hat er dem Littering den Kampf angesagt. Spaziergänge mit praktischem Nutzen Herr Brändle hat sich sogar selber einen Wagen gebaut, der ihm das Abfallsammeln erleichtert, sammelt er doch mittlerweile grössere Mengen Abfall. Vor knapp einem Jahr begann Herr Brändle als Raumpate in unserer Gemeinde. Das Gebiet ist klar abgegrenzt und zugeordnet. Dies wurde zuvor mit Herrn Brändle bei einem persönlichen Gespräch abgesprochen. Mit Hilfsmitteln ausgerüstet, zog Herr Brändle los und begann mit dem Sammeln der vielen herumliegenden Sachen wie PET-Flaschen, Aludosen, Verpackungsplastik, Trinkbecher, Hundekot-Säckli, Zigarettenverpackungen und, und, und … Der erste 60-Liter-Abfallsack war innert einer Stunde rappelvoll und wurde bei unserer Wertstoffsammelstelle abgegeben. Durch den fast wöchentlichen Rundgang konnte Herr Brändle sein Gebiet gut kennenlernen und wusste, wo sich der Abfall anhäuft. Bereits nach ein paar Monaten zeigte sich sein Raumpatengebiet in einem recht ordentlichen Zustand. Herr Brändle ist nur einer unserer vier Raumpaten. Es würde uns freuen, wenn wir dieses Team aufstocken könnten. Da ist Ihre Hilfe gefragt – eine Raumpatenschaft beinhaltet keinen grossen Aufwand. Es stehen weder Sitzungen noch andere Verpflichtungen an. Es geht einzig um den Rundgang durch das abgesteckte Gebiet und zwischendurch um eine Rückmeldung an uns, wie sich das Ganze entwickelt. Wer also sonst schon oft im Dorf, an der Limmat oder im Wald unterwegs ist, kann mit dieser Raumpatenschaft einen grossen Beitrag zu einem sauberen Geroldswil leisten. Abfall bleibt sehr lange liegen … Jährlich findet der nationale «Clean Up Day», auf Deutsch «Weltaufräumtag», statt. Dieses Jahr war dies am 15. und 16. September 2023. An diesen zwei Tagen steht das Befreien der Umwelt von Müll im Mittelpunkt. Dieses Jahr besuchte die Schule Fahrweid unsere Wertstoffsammelstelle Giessacker. Unser Werkmeister zeigte an aktuellen Beispielen, wie lange Gegenstände brauchen, bis sie in der Natur nicht mehr sichtbar sind. Eine Glasflasche braucht rund 4000 Jahre und eine Plastikflasche sogar bis 5000 Jahre. Dies machte den Kindern enormen Eindruck. Vielleicht konnten wir so die Jugendlichen ein wenig sensibilisieren und den einen oder anderen zum Nachdenken bewegen. So überlegen sie sich vielleicht ein zweites Mal, ob sie einfach so etwas unachtsam wegwerfen. Haben wir Ihr Interesse an einer Raumpatenschaft geweckt? Wollen Sie Ihren Beitrag zu einem sauberen Geroldswil leisten, dann dürfen Sie sich gerne direkt bei der IGSU unter www.igsu.ch – Raumpaten anmelden. Für weitere Auskünfte oder ein persönliches Vorgespräch steht Ihnen die Abteilung Bau und Infrastruktur unter Tel. 044 749 32 35 oder per E-Mail, bau_infrastruktur@ geroldswil.ch, gerne zur Verfügung.
22 Gemeinde Nachdem es die letzten zwei Jahre nach Riedikon ins Brandhaus ging, war es wieder einmal Zeit, nach Andelfingen zu fahren. So können abwechslungsreiche Szenarien geübt werden. Bei einem Posten musste ein Küchenbrand bekämpft werden. Es stand aber nicht nur die Brandbekämpfung im Vordergrund, sondern auch das korrekte Öffnen der Türen. Bei einem Einsatz muss die Türöffnung innerhalb des Angriffstrupps abgesprochen sein. Der Rohrführer ist bereit, um bei einer allfälligen Rauchgasdurchzündung reagieren zu können. Währenddessen öffnet die Unterstützung die Türe und im Team rücken die Feuerwehrleute danach vor. Der Rohrführer gibt der Unterstützung Deckung, damit diese ein Fenster öffnen kann. So bekommt der Trupp mehr Sicht und der Dampf sowie die Hitze können entweichen. Bei einem anderen Posten ging es darum, einen Laborbrand zu bekämpfen. Auch hier war der Anmarsch eine Herausforderung. Der Brandherd befindet sich im dritten Stock des Gebäudes. Ausserdem muss innerhalb dieses Stockwerkes noch eine Wendeltreppe überwunden werden. Erst danach kann die Brandbekämpfung in Angriff genommen werden. Auch hier ist das Vorgehen, dass die Unterstützung im Trupp Realbrandübung im Brandhaus Andelfingen das Fenster öffnet, sofern sie vom Rohrführer gesichert wird. Wenige Sekunden nach der Fensteröffnung ist die Sicht um einiges besser und die Brandbekämpfung kann abgeschlossen werden. Wenn das Feuer gelöscht ist, muss aber noch der Abstieg im Treppenhaus erfolgen. Dies ebenfalls unter Atemschutz, da der Raum immer noch mit giftigen Rauchgasen gefüllt ist. Eine Herausforderung in Andelfingen ist der Kellerbrand. Dieser wird mit Holz eingeheizt. Der Löschtrupp muss unter grosser Hitze korrekt vorrücken. Selbst dann, wenn man das Feuer sieht, kann nicht einfach Wasser abgegeben und gelöscht werden. Der Trupp muss sich so positionieren, dass der Wasserdampf ihn nicht verbrüht. Im Keller gibt es oft das Problem, dass keine Abluftöffnung vorhanden ist. Das heisst, der Dampf zieht in Richtung Türe des An1 2
Gemeinde 23 1 Türöffnung bei Küchenbrand 2 Übung Kellerbrand 3 Bekämpfung eines Laborbrandes 4 Übung Wasserrettung FEUERWEHR ZWECKVERBAND Möchtest du dich auch in der Feuerwehr engagieren? Dann melde dich beim Kommandanten Michal Felt. Tel. 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch marschweges und somit in Richtung des Trupps. Auch das Wassermanagement will gelernt und überlegt sein. Ein Liter Wasser ergibt 1700 Liter Wasserdampf, welcher dann entweichen muss. Der Atemschutztrupp darf ebenfalls die Atemluft nicht vergessen und muss die Handhabung der Atemschutzgeräte im Griff haben. Da die meisten Keller im Untergeschoss sind, bedeutet dies, dass der Rückweg vielfach strenger als der Anmarschweg ist, weil man beim Rückweg dann die Treppen hochsteigen muss. All dies wird in den Übungen gelernt und im Brandhaus gefestigt. So sind wir bereit für den nächsten Einsatz. In der Feuerwehr haben nicht alle Einsatzkräfte Atemschutz. Damit es diesen Kameraden bei der Brandhausübung nicht langweilig wird, gab es für sie einen Nebenarbeitsplatz. Dieses Jahr durften die Angehörigen der Feuerwehr einen Einblick in die Wasserrettung bekommen. Dazu fuhren sie mit dem Feuerwehrboot der Feuerwehr Weinland auf den Rhein. Natürlich war das Bootfahren nebst der Ausbildung ein Highlight. Vor allem auch, weil das Wetter perfekt gepasst hat. 3 4
24 Gemeinde «Levum – levum – levum!» (links – links – links). So tönte es auf dem Areal des einstigen Legionslagers von Vindonissa, heute Windisch. Insgesamt 23 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen der zweiten Oberstufe waren am Nachmittag des 12. September in die römische Armee eingerückt. Für einen Tag durften sie unter Anleitung von Museumspädagogen des Museums Aargau Legionäre und Legionärinnen sein. Das bedeutete: einen halben Tag lang marschieren, kämpfen, kochen, essen und nachts in den Kontubernien schlafen wie 2000 Jahre vor ihnen die Legionäre, bevor es dann wieder ins Alltagsleben an die Oberstufe zurückging. Wie immer machte es besonders Spass, wenn man das Pilum – natürlich mit Wurfspitze aus weichem Plastik – auf die eigenen Kollegen werfen durfte, während diese in Schildkröten-Formation anrückten. Dass Kollektivstrafen in der römischen Armee Alltag waren, erlebten die Schüler auch ganz direkt in Form von vielen Liegestützen, etwa wenn jemand nicht zuhörte oder es beim Wasserholen an Tempo fehlen liess. Kein falsches Mitleid: Die 23 Schülerinnen und Schüler wussten, was auf sie zukam. Der Ausflug nach Vindonissa war wie immer Teil des Tages der Geschichte, der stets im September, dieses Jahr am 12. und am 13. des Monats, für die Schüler- /innen der jeweiligen zweiten Oberstufe ausgerichtet wird. Dabei können sich die Schüler für eines von sieben Angeboten entscheiden. Eines davon war eben der Tag bei den Römern. Zwei weitere Gruppen waren auf Schloss Wildegg unterwegs, wo man den Umgang mit Heilkräutern lernte und selber Salben produzierte oder einen Rundgang durchs Schloss machte und dabei von einer Magd in manche (Tuschel-) Geheimnisse der einstigen Schlossbewohner eingeweiht wurde. Ein Falkner berichtete zudem über seine Arbeit mit einem Falken, der sich zur Erleichterung der Schüler auch ganz manierlich benahm. Auf Schloss Lenzburg wiederum mühte sich eine grosse Schar von frisch ausgebildeten Bogenschützen, auch auf Distanz eine Wildsau zu treffen, was gar nicht so einfach war, selbst wenn die Wildsau aus Karton war und sich nicht vom Fleck bewegte. Bei all diesen Angeboten, also nicht nur in Vindonissa, sind es stets Mitarbeiter des Museums Aargau, die den Interessierten viel Neues aus der Zeit der Römer, des Mittelalters und auch der Frühen Neuzeit beibringen. Ins frühere 20. Jahrhundert tauchten zwei weitere Gruppen ein. Eine davon war mit etwa 30 Schülern recht gross. Sie besichtigte die kleine Artilleriefestung Reuenthal, die vor rund 80 Jahren einen damals gefährdeten Abschnitt der Schweizer Grenze um Koblenz schützen sollte. Die meterdicken Betonmauern und alten Geschütze verfehlten ihren Eindruck nicht, auch wenn die Anlage selbst schon bald einmal veraltet war und kaum je einen Schuss abfeuerte. Heute wird sie liebevoll gepflegt und steht an Wochenenden der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Flieger- und Flabmuseum auf dem ehemaligen Militärflughafen Dübendorf zeigt wiederum die Anfänge der Militärfliegerei in der Schweiz. Manche der fast 20 Schüler staunten, als sie erfuhren, dass Holz damals ein wesentlicher Bestandteil vieler Flugzeuge war, gerade auch im militärischen Bereich. Was man so von den einzelnen Klassenlehrkräften zu hören bekam, vermochte auch in diesem Jahr der Tag der Geschichte viele Schüler/innen durchaus anzusprechen. Das nicht nur die jungen «Römer». Tag der Geschichte der Oberstufe Weiningen
Gemeinde 25 Dieser Anlass, den die Oberstufe Weiningen für einen ganzen Jahrgang ausrichtet, dürfte im Kanton ziemlich einmalig sein. Nach rund 15 Jahren als Hauptorganisator übergibt nun der Verfasser dieser Zeilen die Führung altershalber einer etwas jüngeren Kraft an unserer Schule. Der Tag der Geschichte ist also auch für die Zukunft gesichert. Für die Oberstufe Weiningen: Peter Nef mal drinnen mal draussen
26 Gemeinde Nach zwei Jahren, in denen eine Offene Jugendarbeit in Geroldswil tätig war, ist eine detaillierte Auswertung möglich. Die Erfahrungen zeigen: Nicht nur die Jugendlichen, sondern alle Einwohnenden profitieren vom Angebot. Als sich vor zwei Jahren die Beschwerden aus der Bevölkerung über die Jugendlichen häuften, beschloss der Gemeinderat, zu handeln. Um die Wirkung einer Offenen Jugendarbeit zu testen, engagierte er im Rahmen einer Pilotphase die MOJUGA Stiftung für Kinder- und Jugendförderung mit zwei Fachpersonen mit jeweils niedrigen Pensen, koordiniert von einem Regionalen Jugendbeauftragten. Die Idee war, herauszufinden, ob sich die Situation beruhigt, wenn Jugendliche in ihrer Freizeit begleitet sind und Angebote bekommen. Da den Jugendlichen in der Gemeinde keine Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, konzentrierten sich die Jugendarbeitenden auf die aufsuchende Arbeit, das heisst, sie waren jeweils für rund acht Stunden pro Woche auf dem Gemeindegebiet unterwegs, knüpften Kontakte zu Jugendlichen, boten sich für Gespräche und gemeinsame Spiele an. Vor allem der Dorfplatz und das Schulgebiet Fahrweid werden von den Jugendlichen stark frequentiert. Im Zentrum treffen die Jugendlichen auf andere Einwohnende, was zu Nutzungskonflikten führt. Die intensiven Kontakte haben nun gezeigt, dass jene Jugendlichen, die tatsächlich ein störendes Verhalten an den Tag legen – etwa für Littering oder Vandalismus verantwortlich sind –, einen Bruchteil ausmachen. Die allermeisten verhalten sich angepasst, ruhig und ordentlich. Die Jugendarbeitenden haben in zahlreichen Gesprächen herausgehört, dass sowohl die einen als auch die anderen das Gefühl haben, nirgendwo willkommen zu sein. Nicht genutzte Orte Dass eigens für sie bereitgestellte Orte dieses Gefühl lindern könnten, ist ein Missverständnis. Das Moos oder das Werd nutzen sie deshalb kaum, weil beide Orte nicht auf ihren Bewegungsrouten liegen. Das ist normales, jugendtypisches Verhalten, auf das die Gemeinde kaum Einfluss nehmen kann. Vielmehr geht es darum, dass die Jugendarbeitenden beide Seiten, die Jugendlichen und die älteren Generationen, für die Bedürfnisse der jeweils anderen sensibilisieren. MOJUGA: Pilotphase Jugendarbeit zu Ende Die Offene Halle bezweckt in erster Linie, Begegnungsmöglichkeiten unter Jugendlichen zu schaffen
Gemeinde 27 Dazu ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Jugendlichen und Jugendarbeitenden nötig. Diese Beziehungen werden nicht nur in der aufsuchenden Arbeit, sondern auch im Rahmen von Projekten und Aktionen gefördert. Die Jugendarbeitenden bieten deshalb regelmässig an Samstagabenden die Offene Turnhalle in der Huebwies, in der Fahrweid und im Letten an. Auch Schul- und Pausenplatzbesuche ermöglichen immer wieder, Kontakte mit Kindern und Jugendlichen zu knüpfen. Ausbau der Jugendarbeit? Genauso wichtig ist eine stabile Vernetzung der Jugendarbeit mit verschiedenen Akteuren wie Verwaltungsabteilungen, Schulen, Gemeindepolizei, Vereine, kirchlicher Jugendarbeit und vielen mehr. Die MOJUGA Stiftung initiierte deshalb einen «runden Tisch Sicherheit», um sich dem Brennpunkt Zentrum anzunehmen. Die gemeinsame Analyse zeigte, dass das Angebot der Offenen Jugendarbeit erweitert werden sollte, weil weitere Massnahmen die Situation verbessern könnten. Zwischen 16 und 20 Uhr wäre kontinuierliche Präsenz der Jugendarbeit im Zentrum optimal, um Nutzungskonflikte mit Familien, älteren Menschen und Kundschaft der umliegenden Läden frühzeitig zu erkennen und vermittelnd zu intervenieren. Begleitete Räume als Rückzugs- und Aufenthaltsmöglichkeit würden Jugendlichen einen Übungsort, um den Umgang mit Regeln zu lernen, Sozialkompetenz zu erlernen und das Verantwortungsgefühl zu verstärken. In der Überzeugung, mit wenigen Mitteln bereits viel erreicht zu haben, befindet der Gemeinderat derzeit über den Antrag, die Leistungen der Jugendarbeit zu erweitern, um die Jugend zu stärken und das respektvolle Zusammenleben zwischen den Generationen zu fördern. Kontakt und Informationen In Oetwil an der Limmat steht die Nutzung eines Jugendkellers in Aussicht, in dem auch Jugendliche aus Geroldswil willkommen sind. Die Offene Halle wird diesen Winter an sechs Samstagabenden in der Huebwies, im Letten und in der Fahrweid stattfinden. Beide Angebote richten sich an Jugendliche ab der 6. Klasse. Weitere Informationen zum Team und interessante Ratgeber zu Jugendthemen finden Sie unter www.jugendarbeit-geroldswil.ch. Fragen oder Rückmeldungen richten Sie gerne an: Gabrielle Zurbuchen Regionale Jugendbeauftragte gabrielle.zurbuchen@mojuga.ch Tel. 079 941 34 99 Ihre regionale Bäckerei-Konditorei. Täglich sind wir an der Poststrasse 4, Geroldswil für Sie da baeckerei-frei.ch
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Gemeinde 29 Stephanie Kiener stösst neu zum Team der Standortförderung Limmatstadt und wird stellvertretende Geschäftsführerin. Per November 2023 startete Stephanie Kiener als stellvertretende Geschäftsführerin bei der regionalen Standortförderung Limmatstadt mit Sitz im JED in Schlieren. Projekt- und Redaktionsleiterin Sara Lisa Schäubli verlässt die Organisation, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu widmen. Stephanie Kiener arbeitete die letzten acht Jahre für die Stadt Baden in verschiedenen Funktionen im Standortmarketing, unter anderem als Leiterin Tourismus. Sie begleitete aktiv die Loslösung vom städtischen Kompetenzbereich Tourismus in die neue Public-Private-Partnership TourismusRegion Baden AG, deren stellvertreVeränderung in der Geschäftsstelle der Standortförderung Limmatstadt tende Geschäftsführerin sie zuletzt war. Kiener ist geborene Schlieremerin und kennt sich in der Region entlang der Limmat bestens aus. «Stephanie Kiener ist mit ihrer Kompetenz und ihrer Vernetzung in der Region ein Glücksfall für die Limmatstadt», ist Geschäftsleiterin Jasmina Ritz überzeugt. Stephanie Kiener ergänzt: «Ich freue mich, ein starkes Netzwerk aufzubauen, auf die Zusammenarbeit mit den vielfältigen Interessengruppen und darauf, die Region durch innovative Ideen und konkrete Projekte weiter zu stärken und zu positionieren. Mit vereinten Kräften haben wir grossartige Chancen, unsere Region zu gestalten.» Die 200 Stellenprozente der Geschäftsstelle bleiben mit dem Wechsel unverändert und verteilen sich auf die Geschäftsführerin, die neue Stellvertreterin und die langjährige Kulturredaktorin Ursula Huber. Jasmina Ritz Geschäftsführerin Standortförderung Limmatstadt AG jasmina.ritz@limmatstadt.ch Tel. 044 434 24 05 Über die Standortförderung Limmatstadt Die regionale Standortförderung Limmatstadt AG verbindet die gesamte Region entlang der Limmat unabhängig von politischen Grenzen und Strukturen. Sie vernetzt Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über ihr Engagement, ihre Dienstleistungen und ihre Kommunikationsplattformen. Sie stärkt das Image der Limmatstadt in ihrer Gesamtheit und Vielfalt. Über 200 Aktionäre /-innen und Members – Firmen, Verbände und Privatpersonen aus der ganzen Region – tragen diese Überzeugung mit. Folgende Gemeinden haben Leistungsvereinbarungen abgeschlossen: Bergdietikon, Dietikon, Geroldswil, Killwangen, Neuenhof, Schlieren, Spreitenbach, Turgi, Uitikon, Unterengstringen, Urdorf und Weiningen. Seit 2020 ist der Planungsverband Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL) angeschlossen. Damit vertritt die regionale Standortförderung nun den gesamten Bezirk Dietikon inkl. Aesch, Birmensdorf, Oberengstringen und Oetwil an der Limmat. Die Limmatstadt AG ist nicht gewinnstrebend und steht allen offen. limmatstadt.ch
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