Geroldswil Gemeindenachrichten 2/24

Gemeinde 13 Grüezi mitenand Antoinette Syz Aushilfe-Schwimmlehrerin Am 11. Januar 2024 trat ich meine Stelle als Aushilfe-Schwimmlehrerin bei der Gemeinde Geroldswil an. Gerne stelle ich mich Ihnen kurz vor. Meine neue Funktion als Schwimmlehrerin beinhaltet folgende Aufgaben: • Durchführen von Gruppenkursen nach den Standards von Swimsports • Kontakt mir den Eltern vor Ort: offene Fragen beantworten, bei Problemen lösungsorientiertes Handeln, soweit es in meiner Kompetenz liegt • Gewährleistung der Sicherheit der Kursteilnehmer/Kinder und Badegäste • Einhaltung der Regeln und Vorschriften des jeweiligen Bades • Vorbereitung/Nachbearbeitung der Lektionen • Bereitstellen und Aufräumen der Schwimmhilfen • Administratives: Führen einer aktuellen Teilnehmerliste • Qualifikation der Kinder am Kursende Ich bringe folgende berufliche Erfahrungen mit nach Geroldswil: Seit frühster Kindheit liebe ich es, im Wasser zu sein, egal in welchen Gewässern: ein erfrischender Sprung ins kühle Nass, beim selbständigen Schwimmtraining oder auf dem Wind-Surfbrett. Seit über 15 Jahren unterrichte ich fast täglich Schwimmen für Jung und Alt. Das heisst, ich erteile Einzel- und Gruppenlektionen und Kurse für fast alle Alters- und Leistungsstufen bis zum Behindertensport. Die Ausbildung zur Schwimmlehrerin habe ich vor über zehn Jahren abgeschlossen, ursprünglich bei Swimsports, gefolgt von einer Ausbildung bei Swiss Aquatics. Seit letztem Jahr bin ich auch noch ausgebildete Leiterin für Behindertensport (Schwimmen) bei Plusport, und dies ebenso von Jung bis Alt beziehungsweise für alle Stufen. Mein Herz schlägt primär für das Kinderschwimmen, leistungsorientierter Schwimmsport ist weniger mein Ding. Als ausgebildete Aquafitness-Instruktorin arbeite ich gelegentlich als Aushilfe oder bringe mich selber beim Aquajogging auf Trab, weil ich das Joggen leider auf Eis legen musste. Die Arbeit mit Kindern im Speziellen ist für mich bis heute eine Freude und Herausforderung zugleich. Ebenso lerne ich immer wieder etwas von den Kindern dazu. Meine Schwimmschüler sind auch fast eine Art «Ersatzkinder» für mich geworden. Der Beruf ist nicht bloss ein Job für mich, sondern ein Lebenselixier. In der Freizeit beschäftige ich mich vor allem in meinen ursprünglichen Berufsfeldern, der Architektur und dem Design. Ebenso finde ich in Kunst und Tanz Inspiration für eigene Kreationen. Weiter ist das Reisen eine grosse Leidenschaft für mich. Zeit, um für einmal nicht ins Wasser abzutauchen, sondern in andere Kulturen einzutauchen. Folgende berufliche Ziele verfolge ich auf der Gemeindeverwaltung Geroldswil: Die Mitarbeiter schrittweise kennenzulernen, die Struktur der Gemeinde zu verinnerlichen sowie die Philosophie der Schwimmschule während, vor und nach dem Unterricht bestmöglich zu leben und zu pflegen, ohne dabei auf die persönliche Note verzichten zu müssen. Der Kundschaft auch am provisorischen Standort Spreitenbach den bestmöglichen Service und Schwimmunterricht zu bieten. Mir ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass für alle ein angenehmes Arbeitsklima herrscht. Dies, damit sich alle Anwesenden wohl fühlen: Respekt, Toleranz und gegenseitige Unterstützung sollen im Vordergrund stehen. Kurz, ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander. Auf das freue ich mich: Geroldswil ist für mich als Stadtzürcherin eine noch unbekannte Region. Eine willkommene Gelegenheit, auch wieder vermehrt «Landluft» zu schnuppern. «Back to the roots», denn ich bin im Knonaueramt/ Säuliamt aufgewachsen. Eine Anekdote aus meinem Geschäftsalltag: Ganz nach dem Motto: «Der Kreis schliesst sich früher oder später.»

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