Gemeinde 31 Jeder Schüler war an diesem Nachmittag mindestens zwei Betrieben fest zugeteilt und musste mit Vertretern von diesen ein Interview führen. Danach blieb noch Zeit für Interviews mit weiteren Firmen. Die Mitarbeiter der einzelnen Betriebe, oft ebenfalls recht junge Leute, bewerteten dann das Engagement, das Auftreten und die Qualität der Fragen der Oberstufenschüler. Damit alles reibungslos ablaufen konnte, brauchte es auch dieses Jahr eine ausgeklügelte Organisation. Verantwortlich dafür waren erneut der Elternrat und die Oberstufe. Auffallend ist jedes Mal, dass trotz der Vielzahl der Betriebe, die sich hier präsentieren, eine recht ruhige Atmosphäre herrscht. Die beiden grossen Turnhallen scheinen da ein idealer Ort zu sein. Selbst als fast 40 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig Interviews führten, blieb es in den Hallen bemerkenswert ruhig. Die Berufsmesse erfüllt in erster Linie zwei Aufgaben. Sie vermittelt einerseits den Schülern eine Vorstellung, was zukünftig von ihnen verlangt wird, und sie zeigt zweitens die grosse Zahl von Betrieben, die im Limmattal präsent sind und auf Lehrlinge und Lehrtöchter warten. Für die Oberstufe Weiningen: Peter Nef Bilder: © CH Media/Andrea Zahler
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