Geroldswil Gemeindenachrichten 3/24

Gemeindenachrichten Dankeschön an unsere Raumpaten | ab Seite 16 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr 2024 | Seite 24 Lesung von Petra Ivanov & Gabriela Kasperski | ab Seite 33 Cevi: Sommerlager 2024 in Engelberg | Seite 36 Polizeiverband «Polizei rechtes Limmattal» 53. Jahrgang | Ausgabe Nr. 3 | September 2024 | www.geroldswil.ch

2 Gemeinde Wussten Sie, dass in der Schweiz der Beruf des Polizisten im modernen Sinne erst seit etwas mehr als 150 Jahren existiert und die Geschichte der Polizei auch die Entstehung unseres liberalen Staates ist? Schon im 15. Jahrhundert sorgten die sogenannten «Landjäger» für Ruhe und Ordnung. Das Gefühl der Sicherheit und der Wunsch nach Sicherheit hat sich nicht verändert. Im Gegenteil. Die Gesellschaft verändert sich und mit ihr wächst das Sicherheitsbedürfnis der Menschen. Zwar schätzt die Bevölkerung die sichtbare Polizeipräsenz und erlebt die uniformierten Polizistinnen und Polizisten bei ihrer Arbeit als hilfsbereit und kompetent, doch erwartet sie mehr Patrouillentätigkeit, auch an Wochenenden und in den Abend- und Nachtstunden. Unsere Gemeindepolizei kann die erhöhten Erwartungen alleine mit den Polizisten Küng und Meury nicht erfüllen. Das Sicherheitsgefühl der Geroldswiler Bevölkerung liegt dem Gemeinderat sehr am Herzen. Aus diesem Grund wurden diverse Verhandlungen, Gespräche und Abklärungen getroffen, um einen Beitritt zum Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» zu prüfen. Im heutigen Schwerpunktthema erklärt Ihnen unser Sicherheitsvorstand Christoph Müller, weshalb ein Anschluss an die Regionalpolizei rechtes Limmattal durchaus Sinn ergibt. Nicht nur wegen der höheren Leistungen. Was macht eigentlich …? Tauchen Sie in unserer Serie in den Beruf und den Alltag unseres Werkmitarbeiters Yves Marti ein. Er erzählt Ihnen, was zu seinen Lieblingsaufgaben gehört und welche Anekdoten er bei von seiner Arbeit auf der Sammelstelle erzählen kann. Wenn das der Künstler Tinguely wüsste … Zum Brunch lud der Gesamtgemeinderat zur 1.-August-Feier auf dem Dorfplatz. Auch starker Platzregen vermochte die Festgemeinde nicht zu beeindrucken. Die Nachlese zum Besuch von FDP-Nationalrätin Dr. med. Bettina Balmer in Geroldswil. ÜSES DORF BLIBT SUUBER. Wir bedanken uns mit einem Grillplausch bei unseren Raumpaten für ihren Einsatz. Unsere kleinen Raumpaten nehmen seit diesem Jahr sorglos liegengelassenen Abfall von Fremden zusammen. Dabei werden sie für das Thema Littering sensibilisiert. Wollen Sie auch Teil unseres Raumpaten-Teams werden? Alle Informationen dazu finden Sie auf den kommenden Seiten. Nachtmarsch. Rund 100 Jugendliche der Oberstufe Weiningen unternahmen diesen aussergewöhnlichen Ausflug durch die Nacht. Eine grenzwertige Erfahrung? Weitere spannende Berichte aus Kultur, Sport und von freiwilligen Händen, Institutionen und Organisationen finden Sie in der heutigen Ausgabe der Gemeindenachrichten. Ich freue mich auf einen spontanen Austausch mit Ihnen. Bis dahin machen Sie mir den Gefallen und bleiben oder werden Sie gesund! Für Ihren Gesamtgemeinderat und das Verwaltungsteam. Michael Deplazes «Hundertprozentig sicher ist, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt.» Quelle: Michael Schulze, deutscher Filmemacher, Schriftsteller und Hochschullehrer

Inhaltsverzeichnis 3 Gemeinde Gemeinde Polizeiverband «Polizei rechtes Limmattal» 4 Was macht eigentlich ein Werkmitarbeiter? 10 Brunch zum 1. August 2024 – Rückblick 15 Ein kleines Dankeschön an unsere Raumpaten 16 Sortierhai Huebegg Platz 19 Herzliche Gratulation! 20 Gratulationen 21 Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern 23 Feuerwehr 24 Oberstufe Weiningen 27 Spitex: Wechsel in der Geschäftsleitung per 1. Mai 2024 31 Bibliothek Lesung von Petra Ivanov & Gabriela Kasperski 33 Agenda 35 Vereine Cevi 36 Kreismusik Limmattal 39 Theaterverein Weiningen-Fahrweid 41 OTVG 42 FCOG 46 Senioren Seniorenrat 49 Familie Familienverein Mikado 50 Kirche Veranstaltungen der kath. Pfarrei St. Johannes 53 Veranstaltungen der ref. Kirchgemeinde 55 Herzlich willkommen im Café Treffpunkt 55 Basar in Weiningen 57 Gewerbe HIT Holdener Immobilien-Treuhand 58 GVGO – Wo finde ich was? 60 Informationen Wichtige Telefonnummern von Behörden und Institutionen 62 Mediadaten Gemeindenachrichten 63 Quelle Titelbild: Kantonspolizei Zürich

4 Gemeinde Polizeiverband «Polizei rechtes Limmattal» Sehr geehrte Geroldswilerinnen und Geroldswiler Bei einer im Jahr 2023 in der Schweiz durchgeführten Umfrage zum allgemeinen subjektiven Sicherheitsgefühl gaben 32 Prozent der Befragten an, sich sehr sicher zu fühlen. «Eher sicher» fühlten sich 62 Prozent der befragten Schweizer. Betrachtet man die Umfrageergebnisse der vergangenen Jahre, so zeigt sich, dass sich die Schweizer im Jahr 2023 ähnlich sicher fühlten wie in den Vorjahren. Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung ist dem Gemeinderat Geroldswil sehr wichtig. Aus diesem Grund wurde ein Beitritt zum Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» geprüft. Nach diversen Abklärungen, Verhandlungen und Gesprächen mit dem Zweckverband, der zurzeit aus den Gemeinden Weiningen und Unterengstringen besteht, ist der Gemeinderat Geroldswil zum Schluss gekommen, dass ein Beitritt sinnvoll und zukunftsorientiert ist. Somit wird den Stimmberechtigten am 22. September 2024 die Vorlage «Beitritt zum Zweckverband ‹Polizei rechtes Limmattal›» zur Abstimmung unterbreitet. Stimmt das Geroldswiler Stimmvolk dem Beitritt zu, wird die Gemeindepolizei Geroldswil per 1. Januar 2025 in den Zweckverband überführt und die gemeindeeigene Polizei aufgelöst. Die Gemeindepolizei Geroldswil ist eines der 36 kommunalen Polizeikorps des Kantons Zürich. Es besteht aus zwei Polizisten, Wm m.b.A. Martin Küng und Wm m.b.A. Matthias Meury, die je ein 100%-Pensum leisten. Sie nehmen hauptsächlich sicherheitspolizeiliche Aufgaben wahr, insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, Ruhe und Ordnung, die Regelung des ruhenden und fliessenden Verkehrs, Verhinderung von Verbrechen, Vergehen und Übertretungen. Auf Anforderung des Betreibungs- und Gemeindeammannamts unterstützen sie dieses bei der Durchsetzung von Amtshandlungen wie Zwangsausweisungen und Pfändungen. Und genau da liegt die Herausforderung für eine wirkungsvolle Gemeindepolizei. Bei krankheits-, unfall- oder ferienbedingten Absenzen ist dann jeweils nur ein Gemeindepolizist im Dienst. Dies bringt ein erhöhtes Risiko mit sich, da unter diesen Umständen Patrouillen jeweils nur mit einem Mann besetzt sind. «Ein Mann ist kein Mann» Bereits an der Polizeischule wird nach diesem Grundsatz ausgebildet, da es ansonsten zu heiklen Situationen kommen kann, auch im Alltagsgeschäft. Die heutige Gesellschaft ist viel gewaltbereiter als früher, weshalb es bereits beim Kontrollieren der öffentlichen Parkplätze zu Pöbeleien kommen kann. Deshalb stellt sich auch bei der Gemeindepolizei Geroldswil immer mehr die Frage nach Best Practice im Polizeibetrieb, insbesondere auf Patrouille und bei Ernsteinsätzen. Die Sicherheit der Polizeibeamten ist ebenso zu gewährleisten wie jene der Einwohner. Mit einer ständigen Doppelbesetzung können rechtliche Verfahren sowie Gewalt gegen die Polizeibeamten weitgehend verhindert werden. Dies würde jedoch eine Aufstockung der Personalressourcen um mindestens 20 Stellenprozente bedeuten. Springerdienste im Bereich der Polizei sind nicht möglich. Die Aussicht, jemanden im Kleinstpensum bei einer maximalen Einsatzflexibilität einstellen zu können, ist sehr gering und würde ausserdem dieselben Ausrüstungskosten verursachen wie eine Vollzeitanstellung. 32% 32% 29% 20% 29% 31% 34% 37% 35% 36% 32% 57% 58% 62% 66% 64% 61% 61% 58% 60% 58% 62% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 Subjektives Sicherheitsempfinden in der Schweiz Sehr sicher Eher sicher

Gemeinde 5 Aus diesen Gründen hat sich der Gemeinderat überlegt, wie eine bessere Abdeckung und somit die Sicherheit für die Einwohner der Gemeinde Geroldswil und die der Gemeindepolizisten noch besser gewährleistet werden könnte. Viele Varianten, um diese Ziele zu erreichen, gibt es jedoch nicht. Anschlussvertrag an den Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» oder Beitritt zu demselben Mit einem Anschlussvertrag an den Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» könnte die Gemeinde Geroldswil zwar zusätzliche Leistungen einkaufen, ein Mehrwert oder sogar eine bessere Abdeckung wäre jedoch nicht gewährleistet. Er würde im Gegenteil mehr administrativen Aufwand generieren, da die Dienstpläne der Gemeindepolizei und des Zweckverbands aufeinander abgestimmt werden müssten. Ohne diese Koordination würde es vorkommen, dass beide Polizeikorps gleichzeitig unterwegs wären, was absolut keinen Sinn ergeben würde. Aus diesem Grund wurde diese Variante gar nicht ausgearbeitet. Der Gemeinderat hat sich deshalb im Jahr 2023 dazu entschlossen, den Beitritt zum Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» im Detail zu prüfen, und hat dafür mit dem Vorstand des Zweckverbands das Gespräch aufgenommen. Die Anfrage, ob ein Beitritt zum Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» vom Vorstand begrüsst würde, beantwortete dieser klar positiv. Der bestehende Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» besteht aus den Gemeinden Weiningen und Unterengstringen und ist im Jahr 2014 gegründet worden. Beide Gemeinden sind mit dieser Lösung absolut zufrieden und klar der Meinung, dass sich der Zweckverband bewährt hat. Der Zweckverband betreibt eine moderne Kommunalpolizei, deren Ordnungshüter innerhalb der Verbandsgemeinden tätig sind. Im Jahr 2015 hat die Gemeinde Oetwil an der Limmat mit dem Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» einen Anschlussvertrag mit Leistungsvereinbarung abgeschlossen. Mit dem Anschlussvertrag werden seither punktuell polizeiliche Dienstleistungen eingekauft. Nach der positiven Antwort des Vorstands konnten im August 2023 die Beitrittsverhandlungen und die dafür nötige Statutenrevision gestartet werden. Nachdem im April 2024 der Gemeinderat Geroldswil dem ersten Statutenentwurf mit Änderungen zugestimmt hat, fand am 16. April 2024 eine gemeinsame Sitzung mit dem Vorstand des Zweckverbands «Polizei rechtes Limmattal» und den Vertretern der Gemeinde

6 Gemeinde Geroldswil statt. An dieser Sitzung konnten die letzten Fragen und Anpassungen der Gemeinde Geroldswil geklärt und bereinigt werden. So hat sich der Zweckverband unter anderem damit einverstanden erklärt, beide Gemeindepolizisten ins Polizeikorps des Zweckverbands unter der Wahrung der Besitzstandregelung zu übernehmen, sofern sie dies wünschen. Damit ist der Vorstand des Zweckverbands dem dezidierten Wunsch des Gemeinderats Geroldswil gefolgt. Bereits im April 2024 wurde die Teilrevision der Statuten durch den Vorstand des Zweckverbands verabschiedet. Sehr erfreulich ist, dass sich die Gemeinde Oetwil a.d.L. inzwischen ebenfalls für einen Vollanschluss an den Zweckverband ausspricht und dem Gemeinderat von Oetwil a.d.L. die Statuten zur Vorprüfung eingereicht worden sind. Der Gemeinderat Geroldswil hat im Juni 2024 mit finalem Beschluss die Statuten des Zweckverbands «Polizei rechtes Limmattal» genehmigt und dem Zweckverbandvorstand damit die offizielle Erklärung abgegeben, dass der Gemeinderat Geroldswil sich verpflichtet, ihren Stimmberechtigten anlässlich der Urnenabstimmung vom 22. September 2024 eine rechtsgültige Abstimmungsvorlage betreffend Beitritt zum Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» zu unterbreiten. Der Gemeinderat von Oetwil a.d.L. ist zum selben Schluss gekommen und wird am 22. September 2024 ebenfalls über die Vorlage «Beitritt zum Zweckverband ‹Polizei rechtes Limmattal›» abstimmen lassen. Der Personalbestand des Zweckverbands muss durch den Vollanschluss der Gemeinden Geroldswil und Oetwil an der Limmat in den Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» erhöht werden. Die beiden Geroldswiler Gemeindepolizisten haben die Möglichkeit, in den Zweckverband – in den «Pool der Profis» – überzutreten. Dadurch ist eine höhere Polizeipräsenz in den vier Gemeinden gewährleistet, was die Sicherheit stärkt und zum subjektiven Schutzgefühl der Bevölkerung beiträgt. Der dadurch entstehende höhere Personalbestand (615% Stellenprozente) gewährleistet mehr Patrouillen, was die sichtbare Präsenz in den Vertragsgemeinden erhöht. Zudem können etwa drei oder vier Wochenenddienste geleistet werden. Ebenfalls ermöglicht das grössere Polizeikorps, regelmässig in einem Zweischichtendienst zu arbeiten (Frühdienst/Spätdienst). Somit wäre es möglich, die Randzeiten am Morgen wie am Abend besser abzudecken. Die

Gemeinde 7 Effizienz und die Wirksamkeit der Polizeiformation wird somit deutlich verbessert und das Korps kann besser auf Vorfälle reagieren sowie Personalabwesenheiten bedingt durch Ferien, Krankheiten/Unfälle und Ausbildungstage kompensieren Rechnerisch ergeben sich für die Gemeinde Geroldswil zudem mehr Einsatzstunden. Die Gemeindepolizei verfügt zum heutigen Zeitpunkt über maximal 3948 Jahresstunden. Dabei sind die Ferien abgezogen, ein weiterer Verlust bei allfälligen Krankheits-, Unfall- oder Ausbildungsabsenzen jedoch nicht berücksichtigt. Im Zweckverband ergeben sich total 13 432 Jahresstunden, was für Geroldswil einen Anteil von 4097 Jahresstunden bedeutet. In der neuen Polizeiorganisation erhält Geroldswil hiermit mehr Stunden zur Verfügung, in welchen Doppelpatrouillen im Einsatz sind. Finanzielle Folgen eines Zusammenschlusses Unter Vorbehalt einer sachlich gleichlautenden Beschlussfassung durch die an den Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» teilnehmenden Gemeinden budgetiert die Gemeinde Geroldswil für die Wahrnehmung der ortspolizeilichen Aufgaben jährlich wiederkehrende Minderkosten im Umfang von ca. CHF 75 000.00. Im Budget 2023 wurde von der Gemeinde Geroldswil für die Gemeindepolizei ein Aufwand von CHF 443 944.00 eingestellt. Das Budget 2025 des Zweckverbands sieht einen Aufwand von CHF 1 211 065.00 vor. Die durch den Betrieb dieses Zweckverbands verursachten Kosten werden vollumfänglich durch die angeschlossenen Verbandsgemeinden im Verhältnis zu deren Einwohnerzahlen getragen. Die Gemeinde Geroldswil würde im Jahr 2025 einen Aufwand von CHF 369 437.00 tragen, was bei einem Beitritt der Gemeinden Geroldswil und Oetwil a.d.L. eine geringere Kostenbelastung bei höheren polizeilichen Leistungen bedeutet. Zudem ist damit zu rechnen, dass sich der Aufwand in den nächsten Jahren weiter reduzieren wird. Bei einem Beitritt zum Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» muss die Gemeinde Geroldswil einen einmaligen Einkaufsbeitrag von netto CHF 49 700.00 leisten, welcher am 1. Januar 2025 fällig ist. Mit der Einbringung der beiden Gemeindepolizisten und einigem Material der Gemeinde Geroldswil, welches weiter genutzt werden kann, wird unserer Gemeinde ein Betrag von ca. CHF 28 000.00 rückerstattet. In den Statuten ist auch der Austritt einer Anschlussgemeinde aus dem Zweckverband geregelt. Jede Verbandsgemeinde kann unter Wahrung einer Kündigungsfrist von drei Jahren auf das Jahresende aus dem Verband austreten. Der Austrittsentscheid untersteht in den Gemeinden der obligatorischen Urnenabstimmung.

8 Gemeinde Die Polizei rechtes Limmattal gewährleistet Aufgaben wie • Aufrechterhaltung von Ruhe, Ordnung und Sicherheit • Patrouillentätigkeit • Aufnahme Verlustmeldung von Ausweisen (z. B. Pass oder Identitätskarte) • Aufnahme Diebstahlmeldung (z. B. Velo, Mofa, Mobiltelefon, Portemonnaie, Taschen usw.) • Ahndung sämtlicher ÜbertretungsStraftatbestände (z. B. Sachbeschädigung, Tätlichkeit, Ladendiebstahl, Drogenkonsum usw.) • Verkehrspolizeiliche Aufgaben und Aktionen im fliessenden und ruhenden Verkehr • Aufnahme von Verkehrsunfällen, ausgenommen solcher mit Körperverletzung • Personenkontrollen, Personenfahndungen, Mithilfe und Unterstützung bei kriminalpolizeilichen Aufgaben und Aktionen der Kantonspolizei Zürich • Erledigung polizeilicher Aufträge der Gemeindebehörden und anderen internen und externen Amtsstellen • Verwaltungspolizeiliche Aufgaben • und einiges mehr. Der Standort und Schalterdienst des Zweckverbands Polizei rechtes Limmattal ist in der Grossächerstrasse 21, 8104 Weiningen. Wird die Vorlage an der Urne vom 22. September 2024 abgelehnt, bleibt der Posten der Gemeindepolizei Geroldswil mit den beiden Polizeifunktionären unverändert bestehen. Um nur annähernd die eingangs erwähnte persönliche Sicherheit der beiden Polizisten sicherzustellen, aber auch, um an die Servicequalität und Dienstleistungen des Zweckverbands heranzukommen, müsste Geroldswil seinen Personalbestand mit einer «Aushilfe» um mindestens 20% teuer aufstocken. Diese Aushilfe müsste zudem hundertprozentig ausgerüstet werden. Ebenfalls müsste die in die Jahre gekommene Arrestzelle saniert und modernisiert werden, damit diese den heutigen Anforderungen wieder entsprechen würde. Dafür muss mit einmaligen Kosten von rund CHF 40 000.– gerechnet werden. Und letztlich wäre ein neues Dienstfahrzeug zu beschaffen, was eine Ersatzinvestition von rund CHF 120 000.00 bedeuten würde. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass eine gemeinsame Kommunalpolizei mit einem erhöhten Personalbestand zielführend und zukunftsorientiert ist und dadurch die Wahrung von Ordnung und Sicherheit für die Geroldswiler Bevölkerung noch besser sichergestellt werden kann. Die Vorteile für unsere Gemeinde überwiegen, und dies sogar zu geringeren Kosten. Durch die er-

Gemeinde 9 - Montage mit Komplettservice - Fensterersatz - Reparaturen - Unterhalt - Sonnenschutz Ihr Partner für Dachfenster ! www.saxerholzbau.ch Tel. 044 750 07 19 Mail: info@saxerholzbau.ch Quelle Bilder: Kantonspolizei Zürich höhte polizeiliche Präsenz werden mehr Ordnungswidrigkeiten geahndet, was zu mehr Busseneinnahmen führt. Durch den vermehrten Einsatz der Semistation und der mobilen Geschwindigkeitsmessanlage, auch auf dem Gemeindegebiet von Geroldswil, wird der oft von der Bevölkerung geforderten Erhöhung der Sicherheit im Strassenverkehr Rechnung getragen. Und dies mit dem Effekt, dass mit Busseneinnahmen der Aufwand effektiv tiefer ausfallen wird als vorstehend prognostiziert. Die Gründung eines für vier Gemeinden verantwortlichen Polizeikorps erlaubt eine mit einer höheren Planungssicherheit ausgestattete Polizeiorganisation. Die Betriebsmittel werden dadurch effizienter ausgelastet und die Gemeinden erhalten beim künftigen Vollzug ihrer gesetzlichen Pflichten mehr Handlungsspielraum. Dem um die Gemeinden Geroldswil und Oetwil an der Limmat erweiterten Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» stünden ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung, um mit seiner schlagkräftigen Formation vorhandene Synergien vorteilhaft auszunutzen. Gemeinderat und Rechnungsprüfungskommission befürworten den Anschluss an den Zweckverband «Polizei rechtes Limmattal» und freuen sich, wenn Sie am 22. September 2024 ein Ja in die Urne legen. Für eine zukunftsorientierte Regionalpolizei und Stärkung Ihres persönlichen Sicherheitsempfindens.

10 Gemeinde Was macht eigentlich ein Werkmitarbeiter? Die wohl abwechslungsreichsten Aufgaben in unserer Gemeindeverwaltung haben die Mitarbeiter des Werkhofs. Sie sind unscheinbar und im Hintergrund, aber von sehr grosser Wichtigkeit. Sie halten unser Dorf sauber, pflegen Grünflächen, reparieren Beschädigungen aller Art und sorgen dafür, dass die Anwohner sich wohl fühlen. In dieser Ausgabe möchten wir einen unserer vier Werkmitarbeiter, Yves Marti, näher vorstellen. Bitte stell dich kurz vor. Mein Name ist Yves Marti, ich bin 57 Jahre jung, verheiratet und Vater von zwei Töchtern, 14 und 22 Jahre alt. Ich wohne mit meiner Familie in Steinmaur, aufgewachsen bin ich jedoch in Geroldswil. Seit über einem Jahr arbeite ich nun in meiner Heimatgemeinde Geroldswil als Werkmitarbeiter. Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zum Hochbauzeichner gemacht. Da ich schon immer sehr sportbegeistert war, habe ich unter anderem zusätzlich noch eine Ausbildung mit eidg. Diplom zum Ski- und Snowboardlehrer abgeschlossen. Früh zog es mich ins Ausland, habe jeden Kontinent besucht und konnte so viele schöne Erfahrungen sammeln. Vor meiner Anstellung in Geroldswil habe ich bei einer Garten- und Landschaftsbaufirma gearbeitet. Wegen der doch körperlich sehr stark belastenden Arbeit habe ich mich auf die Suche nach einer neuen Anstellung gemacht. Durch Zufall stiess ich auf das Stelleninserat der Gemeinde Geroldswil. Nicht nur der Arbeitsbeschrieb sprach mich an, sondern natürlich auch, dass ich so wieder in meine Heimatgemeinde zurückkehren konnte.

Gemeinde 11 Was macht ein Werkmitarbeiter den ganzen Tag? Das Schöne an diesem Beruf ist, dass man nicht jeden Tag die gleichen Arbeiten verrichtet. Zu Beginn des Tages weiss man oft nicht, was alles anfallen wird. In erster Linie sind wir natürlich sehr auf das Wetter angewiesen und müssen daher unsere Arbeiten anpassen. Zu meinen Aufgaben zählt sicher einmal die tägliche Reinigungstour (Wege und Strassen sauber halten), Grünflächen pflegen, bauliche Arbeiten sowie der Unterhalt der Sportplätze im Werd. Im Winter zählt zu den Hauptaufgaben das Schneeräumen. Diese Arbeiten führen wir jedoch leider nicht mehr jeden Winter durch, da die Schneefälle von Jahr zu Jahr abnehmen.

12 Gemeinde Man darf nicht denken, dass wir vom Werkhof nur für das Leeren der Abfallbehälter zuständig sind. Im Gegenteil, unsere Arbeit ist sehr vielfältig. Wir sind für den Unterhalt der gesamten Infrastruktur der Gemeinde Geroldswil zuständig. Geht man in Gedanken durchs Dorf, merkt man, was es alles braucht, damit Geroldswil so aussieht, wie es aussieht. Was ist deine Lieblingsarbeit? Eine eigentliche Lieblingsarbeit habe ich nicht. Ich bevorzuge jedoch die Arbeit im Gartenbereich. Beim Wechsel von Winter auf Frühling und von Sommer auf Herbst gibt es natürlich viele Arbeiten zu erledigen. Ein Highlight ist es, zu sehen, wie die Pflanzen, welche man im Frühling setzt, wachsen und das Strassenbild verschönern. Zudem kann ich bei kleineren Projekten und Gestaltungen meiner Kreativität freien Lauf lassen. Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus? Einen typischen Arbeitsalltag gibt es nicht. Klar, die allgemeine Reinigungstour muss täglich erledigt werden. Ansonsten ist ein Arbeitsalltag sehr vielseitig und jeden Tag steht etwas anderes an. Oft weiss man am Abend zuvor nicht, was am anderen Tag alles an Arbeit anfällt. Wie bereits gesagt, sind viele Arbeiten wetterabhängig. Eine Anekdote aus meinem Arbeitsfeld. Ich helfe zwischendurch auch auf der Wertstoffsammelstelle aus und nehme Entsorgungsgut der Anwohner von Geroldswil entgegen. Man sollte meinen, dort passiert nichts Aussergewöhnliches, ist ja nur eine Abfallsammelstelle. Aber was manche Leute entsorgen, bringt mich zwischendurch schon zum Schmunzeln und zum Staunen. Als Beispiel: Es wurde bei uns ein Bild als Sperrgut entsorgt. Irgendwie kam mir das Bild bekannt vor, konnte es jedoch nicht zuordnen. Am Abend zu Hause ging mir dieses Bild nicht aus dem Kopf. Natürlich durchstöberte ich das Internet nach diesem Bild, und siehe da, es war eines von Tinguely. Leider wurde das Sperrgut genau an diesem Tag durch die Entsorgungsfirma entsorgt. Somit gab es für dieses Bild keine Rettung mehr und das Sperrgut war um 4000 Franken reicher.

Gemeinde 13 Ich finde es schade, was für Gegenstände zum Teil bei uns auf der Wertstoffsammelstelle landen. Würden diese Sachen ins Brockenhaus gebracht werden, fände sich sicher für das eine oder andere ein glücklicher Abnehmer. Da ich in Geroldswil aufgewachsen bin, treffe ich täglich auf altbekannte Gesichter. So kann ich neben meiner Arbeit auch noch alte Bekanntschaften pflegen und mich mit Anwohnern austauschen. Gerne nehme ich auch Anregungen bezüglich unserer Arbeit als Werkmitarbeiter entgegen. Positive Feedbacks überwiegen und diese gebe ich dann auch gerne an meine Arbeitskollegen weiter. Das wünsch ich mir. Leider begleitet auch uns vom Werkhof das Thema des Littering. Vor allem im Sommer hat es am Limmatufer sehr viel Abfall. Sobald die Grillsaison begonnen hat, beginnt auch die Littering-Saison. Wie Menschen so unachtsam mit Abfall umgehen können, ist mir ein Rätsel. Wie man zum Beispiel eine PET-Flasche oder eine Dose einfach ins Gebüsch werfen kann, begreife ich nicht. Ich wünsche mir, dass manchen die Augen geöffnet werden und das Littering abnimmt oder ganz verschwindet. Man muss sich der Umwelt bewusster werden. Bei allen Aufgaben, die ein Werkmitarbeiter hat, nimmt das Sauberhalten des Dorfes immer mehr Zeit in Anspruch. Um unsere Werkmitarbeiter zu unterstützen und zu entlasten, haben wir vor ein paar Jahren in Geroldswil die Raumpatenschaft eingeführt. Die fleissigen Raumpaten helfen mit, das Dorf sauber zu halten – Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website. Mit dem jährlich stattfindenden Clean Up Day will man die Leute vermehrt für dieses Thema sensibilisieren. Dieses Jahr findet der Clean Up Day am 14. September statt. Wir laden Sie herzlich ein, uns bei der Wertstoffsammelstelle Giessacker zu besuchen. Gerne dürfen Sie an diesem Morgen den gesammelten Abfall vorbeibringen. Unsere Werkmitarbeiter sowie unser Gemeinderat Herr Andreas Gabi werden vor Ort sein und Red und Antwort stehen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Wann: 14. September 2024, 10–13 Uhr Wo: Wertstoffsammelstelle Giessacker Was: Abfall sammeln, vorbeibringen und eine Gratiswurst geniessen

Nicht vergessen! Häckselservice Nur auf Voranmeldung unter: Tel. 044'749'32'35 oder bau_infrastruktur@geroldswil.ch (bis spätestens am Freitag davor) Mittwoch, 11. September 2024 Mittwoch, 20. November 2024

Gemeinde 15 Bevor die Feier mit dem Brunch starten konnte, überraschte der plötzlich eingetretene Platzregen die Festgemeinde. Gemeinsam trugen die Anwesenden die Tische und Bänke unter die bestehenden Vordächer bei der Gemeindebibliothek und Brunch zum 1. August 2024 – Rückblick beim Restaurant Suzana’s, derweilen sich der Gemeindepräsident Michael Deplazes persönlich um die Audio-Anlage kümmerte. Frisch eingerichtet, konnte der Brunch starten. Quelle: Oliver Graf/Limmattaler Zeitung So schnell der Regen eingetreten war, so schnell hörte er wieder auf. Die Stimmung der Festbesucher wurde dadurch nicht beeinflusst. Dies durfte auch die Festrednerin Bettina Balmer, FDP-Nationalrätin und Oberärztin am Kinderspital Zürich, erfahren. Gespannt lauschten die Festbesucher ihren Ausführungen über die aktuellen Gesundheitsthemen wie die hohen Kosten und den Fachkräftemangel. Mit der digitalen Transformation, welche gegen zehn Jahre dauern soll, werden die grossen Herausforderungen angegangen. Wichtig für die Zukunft sei, dass nicht auf dem Erreichten ausgeruht werde. Während des anschliessenden Apéros konnte Bettina Balmer die eine und andere Frage beantworten und manch interessantes Gespräch mit Anwesenden führen. Gegen 14 Uhr löste sich die Festgemeinde langsam auf. nnn PLANUNG INSTALLATION SERVICE WÄRMEBAU AG Grossächerstrasse 23 8104 Weiningen Fon 044 750 08 70 info@waermebau.ch www.waermebau.ch nnnnn Heizung Warmwasser Badezimmer Unterhalt & Reparaturen Gesamtplanung & Umbauten 0 5 25 75 95 10 WBAG_InsGN_Geroldswil_3.0

16 Gemeinde Ein kleines Dankeschön an unsere Raumpaten Dieses Jahr war es gar nicht so einfach, einen schönen Frühlingsabend zu erwischen. Dank der gedeckten Grillstelle Im Moos konnten wir trotz dem vorbeiziehenden Gewitter einen gemütlichen Grillabend mit unseren Raumpaten verbringen. Dies als kleines Dankeschön für den enormen Einsatz, welche unsere Raumpaten leisten. Sie unterstützen unseren Betriebsunterhalt tatkräftig und sammeln sackweise Abfall von Strassen und aus Gebüschen. Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an unsere Raumpaten. Seit diesem Jahr sind nun auch die Kinder, welche die Tagesstrukturen der PSOG benutzen, bei uns als Raumpaten mit im Boot. Sicher haben auch Sie schon die kleinen, fleissigen Helfer/innen mit den gelben Leuchtwesten im Dorf bemerkt. Einmal wöchentlich sammeln die Kinder in Begleitung einer Betreuungsperson der Tagesstrukturen PSOG im Dorf den achtlos weggeworfenen Abfall ein. Um die Kinder für diese Aufgabe zu begeistern, genügen die von der Raumpatenschaft zur Verfügung gestellten Warnwesten sowie die Greifzangen und die Freude darüber, dass die Wege und Wiesen vom Abfall befreit werden können.

Gemeinde 17 Ihre regionale Bäckerei-Konditorei. Täglich sind wir an der Poststrasse 4, Geroldswil für Sie da baeckerei-frei.ch Haben wir Ihr Interesse an einer Raumpatenschaft geweckt? Wollen Sie Ihren Beitrag zu einem sauberen Geroldswil leisten, dann dürfen Sie sich gerne direkt bei der IGSU unter www.igsu.ch – Raumpaten anmelden. Für weitere Auskünfte oder ein persönliches Vorgespräch steht Ihnen die Abteilung Bau und Infrastruktur unter der Telefonnummer 044 749 32 35 oder per E-Mail bau_infrastruktur@geroldswil.ch, gerne zur Verfügung. Dank der Mithilfe der Tagesstrukturen der PSOG erreichen wir unsere kleinsten Anwohner und können schon die jüngsten für das Littering sensibilisieren. Die Kinder gehen mit grossem Vorbild voran und sind sich nicht zu schade, den von Fremden liegengelassenen Abfall zusammenzunehmen. Es freut uns daher sehr, dass wir auch unsere Kleinsten für den Kampf gegen Littering begeistern können.

Was ist Raumpatenschaft?  Ein Götti/Gotti ist zuständig für ein bestimmtes Gebiet, wo er/sie immer wieder aufräumt  Das Gebiet kann jeder selbst bestimmen  Keine Sitzungen oder andere Verpflichtungen  Regelmässiger Rundgang durch das ausgewählte Gebiet Interesse geweckt? Gemeindeverwaltung Geroldswil, Bau und Infrastruktur, Telefon: 044 749 32 35 oder per Mail: bau_infrastruktur@geroldswil.ch Götti / Gotti gesucht Hilf mit!  Kurzer Besuch bei uns auf der Gemeindeverwaltung  Fassen der Utensilien wie Weste, Zange und Abfallsäcke  Noch Fragen? Melde Dich bei uns.  Anmeldung unter: www.igsu.ch/Raumpatenschaft Raumpatenschaft Wir suchen Dich!

Gemeinde 19 Sortierhai Huebegg Platz Im April 2024 wurde der Sortierhai auf dem Huebegg-Platz wegen unsachgemässer Abfallentsorgung entfernt. Täglich musste er bis zu zweimal durch unsere Werkmitarbeiter geleert werden, weil Haushaltskehricht im Behälter und neben dem Behälter entsorgt wurde. Dies führte zu solchen Bildern: Zwei Monate war der Abfallhai nicht an seinem gewohnten Platz. Sicher wurde er vom einen oder anderen Anwohner vermisst. Im Juni wagten wir nun nochmals einen Versuch und stellten den Abfallbehälter wieder an seinen alten Platz. Wir hoffen nun, solche Bilder nicht mehr antreffen zu müssen. Falls doch wieder viel Hauskehricht im Sortierhai entsorgt werden sollte, muss der Abfallhai den Huebegg-Platz für immer verlassen. Wir bitten deshalb auch an dieser Stelle nochmals alle Anwohner, Glasflaschen und Dosen (Hauskehricht), welche zu Hause gesammelt werden, bei der Wertstoffsammelstelle Giessacker zu entsorgen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. All-Clean AG überzeugt seit 40 Jahren mit Sauberkeit pur Unterhaltsreinigung | Gebäudereinigung | Baureinigung Hauswartung | Spezialreinigung | Fensterreinigung All-Clean AG | Steinhaldenstrasse 22 | 8954 Geroldswil | 044 405 42 42 | info@all-clean.ch | www.all-clean.ch

20 Gemeinde Lieber Cedric, lieber Nicola Wir gratulieren euch von Herzen zur abgeschlossenen Ausbildung zum Kaufmann EFZ bzw. Unterhaltspraktiker EBA. Mit der bestandenen Prüfung geht es für euch auf zu neuen Horizonten! Vielen Dank für die grossartige Zeit mit euch. Herzliche Gratulation! peter christen architekt fh/stv neubau umbau renovation sanierung badenerstrasse 18 • 81O4 weiningen z h fon O44 75O 36 31 • fax O44 75O 61 85 info@cbarch.ch • www.cbarch.ch 0 5 25 75 95 100 CBA_GNGeroldswil_178x63_1.0 Dienstag, 31. August 2010 17:56:13 Wir wünschen euch für euren weiteren Lebensweg alles Glück dieser Erde! Verwaltungspersonal und Gemeinderat

Gemeinde 21 Den 80. Geburtstag feierten: 06. Juni Beat Michel-Stäger 08. Juni Rosmarie Niederer-Hutmacher 09. Juni Walter Anderes-Braun 17. Juni Otto Dietiker-Schriber 19. Juni Francine Nef-Mathez 04. Juli Jaroslav Hyzik 07. Juli Walter Huser-Gygax 17. Juli Paul Balbinot-Funk 17. Juli Duro Percac-Bartolic 21. Juli Beat Brandenberger 25. Juli Pompilio Biondi-Ricci 22. August Walter Küng-Luther 22. August Josef Partel Den 85. Geburtstag feierten: 27. Mai Alice Züger-Rüttimann 11. Juni Heinrich Ziegler 13. Juni Renate Casanova-Willi 19. Juli Elisabeth Kumischick-Knechtli 19. Juli Maria Spano Feiern auch Sie im Jahr 2024 den 80., 85., 90. usw. Geburtstag oder eine Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeit und wünschen keine Gratulation durch die Gemeinde? Bitte teilen Sie dies der Präsidialabteilung mit: 044 749 32 30 oder E-Mail an info@geroldswil.ch. Jubilare 2024 Gratulationen Der Gemeinderat wünscht allen Jubilaren alles Gute und beste Gesundheit! 22. Juli Walter Häseli 10. August Heidi Hegi 29. August Daniel Jäggi-Mettler Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten: 25. Mai Konrad und Hasna Schiegg-Jemli 30. Mai Majed und Iman Tamim 14. Juni Franz und Gertrud Heller-Sailer 21. Juni Hans Rudolf und Edith Bolliger-Schaffner 23. Juli Giovanni und Beatrix Montone-Theler 25. Juli Pompilio und Alfonsina Biondi-Ricci 09. August Rolf und Verena Baumann-Haug 17. August Stjepan und Ruza Knezevic Das Fest der Eisernen Hochzeit feierten: 10. Juli Walter und Ingeborg Spörri-Bachmann Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten: 27. Juni Fred und Verena Grandjean-Buchmann 14. August Bruno und Alexandra Fröhlich-Daskois

^ĐŚƵůĚĞŶďƌĞŵƐĞ ŚŽĐŚŚĂůƚĞŶ DĞŚƌ ĚĂnjƵ &ƺƌ ǁĞŝƚĞƌĞ /ŶĨŽƌŵĂƚŝŽŶĞŶ͗ & W͘ ŝĞ >ŝďĞƌĂůĞŶ KĞƚǁŝů ƵŶĚ 'ĞƌŽůĚƐǁŝů ZŽůĨ ,ŽůĚĞƌĞŐŐĞƌ ͬ Ϭϳϵ ϰϬϰ Ϭϭ ϲϬ ǁǁǁ͘ ĨĚƉͲŽĞƚǁŝůͲŐĞƌŽůĚƐǁŝů͘ ĐŚ Besuchen Sie unseren Stammanlass in der kath.Kirche Geroldswil, Welbrigsaal (1.OG) am 24. Oktober, 19 Uhr

Gemeinde 23 Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern (Verkehrserschliessungsverordnung VerV § 20 sowie Anhang 3) Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen, Fusswegen und Plätzen werden aufgefordert, die Bäume, Sträucher, Hecken und Einfriedungen, welche in den Strassen- bzw. Wegraum hineinragen, bis spätestens 16. September 2024 zurückzuschneiden. Nach dem 16. September 2024 werden Sträucher und Bäume, die noch in den öffentlichen Grund hinausragen, auf Kosten des Eigentümers zurückgeschnitten. Für allfällige Schäden durch das Schneiden der Pflanzen kann die Gemeinde nicht haftbar gemacht werden. Eigentümer von verkehrsbehindernden Bäumen und Sträuchern können für allfällige Schäden haftbar gemacht werden. Dabei sind folgende Vorschriften zu beachten: • Seitlich hat der Rückschnitt bis auf die Grundstücksgrenze zu erfolgen. • Über Strassen muss der Fahrraum bis auf eine Höhe von mindestens 4,50 m freigehalten werden. • Über Fusswegen und Trottoirs muss die lichte Höhe mindestens 2,65 m betragen. • Strassenlampen, Verkehrssignaltafeln und Strassennamenschilder dürfen nicht überwachsen sein. • Bei Strasseneinmündungen, Strassenkreuzungen und Ausfahrten auf die Strassen müssen Sichtzonen eingehalten werden. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein. • Ab Hinterkante von Strassen und Wegen sind grössere Sträucher und Pflanzen 50 cm zurückzuschneiden. • Gehweg- und Strassenabschlüsse müssen sichtbar sein und freigehalten werden. • Die Bedienung der Hydranten muss allseitig gewährleistet sein. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihren Beitrag an die Verkehrssicherheit. Privater Grund Öffentlicher Grund hw g Ge e Fusswege und Str s n hn G hweg a se o e e e Strass 0.5 0m 2.65 m 4.5 0m

24 Gemeinde Schon wieder ist seit der letzten 24-Stunden-Jugendfeuerwehr-Übung ein Jahr vergangen. Dies wurde uns beim Vorbereiten der diesjährigen Übung bewusst. Dieses Jahr fand die Übung in Geroldswil statt. Die JFW ist bezirksmässig organisiert. Über das Jahr verteilt, findet jeweils eine Übung pro Feuerwehr in deren Ort statt. Die Jugendlichen versammelten sich um 19 Uhr bei der Zivilschutzanlage im Gewerbegebiet von Geroldswil. Einsatz 1: Freitag, 19.30 Uhr Schon kurz nach dem Antreten fand der erste Einsatz statt. Die Jugendlichen zogen sogleich die Brandschutzbekleidung an. Beim Werkhof in Geroldswil brannte ein Container. Da der Autofahrer abgelenkt war, überfuhr er einen Velofahrer, dieser wurde unter dem Auto eingeklemmt. Die Jugendlichen hatten also die Rettung des Velofahrers und die Brandbekämpfung zu meistern. Dies wurde sehr gut gelöst und nun war es an der Zeit, sich zum Abendessen zu verschieben. Einsatz 2: Freitag, 22.15 Uhr Eine starke Rauchentwicklung in der Industrie in Dietikon löste den nächsten Einsatz aus. Das Bild war ebenfalls ein Autounfall mit einer eingeklemmten Person und weitere Fahrzeugbrände auf dem Garagenareal. Dieses Mal musste der Autofahrer mit Rettungsgeräten aus dem Fahrzeug befreit werden. Es wurden verschiedene Leitungen gebaut, damit die Brandausbreitung gestoppt und schliesslich das Feuer gelöscht werden konnte. 24-Stunden-Übung der Jugendfeuerwehr 2024 1 2 Dieser Einsatz dauerte länger als der erste, so waren die Jugendlichen erst kurz vor Mitternacht wieder in der Zivilschutzanlage. Einsatz 3: Samstag, 2.30 Uhr Mitten in der Nacht wurden die Jugendlichen zur Bekämpfung einer Ölspur im Gewerbegebiet in Geroldswil aufgeboten. Damit das Öl nicht in die Kanalisation gelangt, musste zuerst ein Rohrdichtzylinder im Kanal gesetzt werden. Parallel dazu wurde die Schadenplatzbeleuchtung aufgebaut und das Öl mit Ölbindemittel aufgenommen. Übungsblock: Samstag, 9.30 Uhr Nach der Tagwache um 7.30 Uhr musste nach dem Morgenessen die Unterkunft aufgeräumt und gewischt werden, damit diese dann abgegeben werden konnte. Nach dem Morgenessen fuhren die Jugendlichen nach Schlieren. Wegen eines Waldbrandes musste ein grösserer Wassertransport mit Einbindung eines Ausgleichsbeckens aufgebaut werden. Im zweiten Teil der Übung wurde noch die Autodrehleiter mit eingebunden.

Gemeinde 25 1 Einsatz 1: Leitungsbau 2 Einsatz 2: Löschen 3 Ausbildung: Bedienung des Hohlstrahlrohres 4 Schlusseinsatz 4 3 werden. Ebenfalls musste eine Person aus einem Unfallauto befreit werden. Neben diesen zwei Rettungen galt es noch, ein Fahrzeug und einen Container zu löschen. Trotz wenig Schlaf konnten die Jugendlichen nochmals ihre Energiereserven abrufen und haben sehr gut und effizient gearbeitet. Weil am selben Abend um 18 Uhr das Fussball-EM-Spiel Schweiz gegen England stattfand, hatten wir entschieden, dieses Jahr die 24-Stunden-Übung auf 22 Stunden zu kürzen. So konnten wir alle Jugendlichen pünktlich für den Anpfiff wieder nach Hause entlassen. Es war dennoch eine coole Übung. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an den ganzen Stab der Jugendfeuerwehr für die Organisation und auch an alle Feuerwehren und Gemeinden im Bezirk Dietikon, welche uns bei unseren Projekten immer unterstützen. FEUERWEHR ZWECKVERBAND Bist du mindestens 13 Jahre alt und möchtest auch in die Jugendfeuerwehr kommen? Dann melde dich beim Kommando der jeweiligen Wehr, für Geroldswil-Oetwil a.d.L. beim Kommandanten Michal Felt, 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es weiter nach Urdorf. Dort durften die Jugendlichen mit ihren Handys und QRCode einen Postenlauf mit Feuerwehrthemen absolvieren. Nach diesem Postenlauf gab es dann die verdiente Glace. Schlusseinsatz: Samstag, 15.00 Uhr Der grosse Schlusseinsatz fand auf dem Richi-Areal in Weiningen statt. Es wurde alles Gelernte kombiniert und angewendet. Eine unter dem Container eingeklemmte Person musste mittels Hebekissen befreit

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Gemeinde 27 Sport spielte an der Oberstufe Weiningen stets eine grosse Rolle und so nahmen auch in früheren Jahren wiederholt Teams aus Weiningen am Schweizerischen Schulsporttag teil. Am Freitag, 24. Mai, war es wieder so weit. Zuvor hatte das Weininger Oberstufen-Team beim Kantonalen Sportwettkampf einen Spitzenplatz errungen und wurde nun mit der Teilnahme in Bellinzona belohnt. Die einzelnen Sportler mussten sich in Disziplinen wie Weitsprung, Erfolgreiche Teilnahme am Schweizerischen Schulsporttag in Bellinzona Die Teilnehmer: Evangelos Tampasis, Tiago de Jesus Ribeiro, Lorik Cenaj (alle A2a), Adriano Miulli (B2b), Afonso Gomes (B2c), Jannis Lüthi (A3a). Sprint, Ballwurf und anderen messen. Dazu gab es eine 5×80-m-Stafette als Mannschafts-Wettkampf. Insgesamt belegten die Weininger den 14. Rang von insgesamt 24 Mannschaften. Sie waren damit die beste der drei Zürcher Mannschaften. Hinzufügen muss man, dass an diesem Wettkampf Sportler bis zu 18 Jahren teilnehmen dürfen, während die Weininger Sportler in der Regel erst 14 Jahre alt waren, was die sehr gute Leistung und hohe Motivation der teilnehmenden Zweitklässler (in einem Fall Drittklässler) klar unterstreicht. Als besonders herausragend kann man den 5,36-m-Weitsprung und den 56,68-m-Ballwurf von Jannis Lüthi oder auch die 10,46 Sek. von Afonso Gomes beim Sprint aufführen Die Stafette legte das Team in 52,50 Sek. zurück. Erwähnen darf man aber auch, dass Lorik Cenaj und Adriano Miulli spontan und sehr kurzfristig eingesprungen sind, um zwei verletzte Sportler zu ersetzen. Ohne sie wäre die Teilnahme nicht möglich gewesen. Begleitet und betreut wurde das Team vom langjährigen Sportlehrer Dominik Plüss, der auch das Team zusammenstellen konnte. Für die Oberstufe Weiningen: P. Nef

28 Gemeinde Kurz vor 19 Uhr setzte am Dienstag, 4. Juni 2024, ein emsiges Treiben vor dem Bahnhof Dietikon ein. Von allen Seiten strömten Schülerinnen und Schüler Richtung Kiosk. Viele trugen Rucksäcke, die auf eine etwas längere Wanderung schliessen liessen. Ein untrügliches Zeichen, dass etwas Grösseres bevorstand. Am Schluss standen dann tatsächlich gegen 100 Jugendliche da, dazu kam gegen ein Dutzend Erwachsene. Wenig später bestieg der ganze Verband die S-Bahn nach Altstetten, worauf wieder etwas Ruhe am Bahnhof einkehrte. Gott sei Dank erreichte die SBahn auch pünktlich Altstetten, denn die Umsteigezeit war mit sechs Minuten knapp bemessen. Doch diesmal klappte alles. Nachtmarsch der zweiten Oberstufe Kein Lehrer wartet gerne unnötig lange mit etwa 100 Schülern auf einem Bahnhof, an dem viele Züge halten, aber noch viele mehr schnell durchbrausen. Noch eine S-Bahn, diesmal bis Hedingen. Jetzt erst konnte es losgehen, das grosse Abenteuer. Der zweite Nachtmarsch! Da die meisten schon vor einem Jahr dabei gewesen waren, wussten alle in etwa, was so ein Nachtmarsch bedeutet: plaudern, plaudern, plaudern … Ja, das Wetter meinte es gut mit den Weininger Marschfreunden. Viel Sonne, angenehme Temperatur und schöne Abendstimmungen. «Sie, Herr Nef, darf ich ein Föteli machen? Die Abendstimmung ist so romantisch. Hinten sieht man sogar den Schwarzwald.» Es war allerdings der Jura. Natürlich durfte man. Nach einer Stunde gab es einen ersten kurzen Halt. Ein kleines Grüppchen ganz am Schluss, das bereits jetzt deutlich hinter den andern am Wartepunkt hinterherhinkte, musste zu etwas grösserem Tempo ermahnt werden. Vorne an der Spitze brauchte es da keine Anschub-Motivation. Da war ohnehin hohes Tempo angesagt, bei den Damen ebenso wie bei den Herren. Die über 100 Leute zählende Gruppe zog rasch weiter, zuerst an Bonstetten und dann Wettswil vorbei. So allmählich verschwand der Jura im Dunkeln. Erste Taschenlampen wurden angemacht.

Gemeinde 29 Als die Marschtruppe in Birmensdorf ankam, war es dann definitiv Nacht. Die Dunkelheit hat so ihre Vorteile: Man kann nun die Mädchen leichter erschrecken. Nach einem weiteren Zwischenhalt in Birmensdorf ging’s nun an die letzte Etappe. Da setzten die Müdigkeit und die bereits zurückgelegten Kilometer dem einen oder andern doch schon etwas mehr zu. Die einen begannen ihre Knie zu spüren, andere spürten gar nichts mehr, was natürlich auch seine Vorteile hat. Leider gab’s hinter Birmensdorf nochmals einen etwas längeren Aufstieg und nach einem kurzen Abstieg gleich nochmals einen. Lästig, so etwas! Jetzt waren die Batterien von einigen wenigen doch ziemlich erschöpft und das Tempo hinten ging merklich zurück. Die vorausstürmenden Damen und Herren bekamen das kaum mit. Ihr Ziel war nun klar Dietikon, dessen Lichter man bereits sehen konnte. Einige wussten auch, dass die Reppisch, der man jetzt folgte, durch Dietikon fliesst. Etwa um halb eins konnten alle ihre Eltern informieren, dass man bald den Bahnhof Dietikon erreichen werde und abgeholt werden wolle. Mit dem Glockenschlag – Punkt eins! – der Kirche erreichten die Schnellsten den Bahnhofvorplatz. Für sie war der zweite Nachtmarsch nun bereits Geschichte, die letzten hatten noch einige Minuten mehr zu beissen. Aber auch sie erreichten das Ziel. Alle hatten es wieder einmal gepackt und niemand unterwegs schlapp gemacht. Für die Oberstufe Weiningen: Peter Nef

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Gemeinde 31 Im vergangenen Oktober hat die Geschäftsleiterin, Frau Ribana Giaquinta, die Spitex rechtes Limmattal aus persönlichen Gründen vorzeitig verlassen. Frau Anita Guldener Meier, Case Managerin MAS/Spitex rechtes Limmattal, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, bis zum Stellenantritt der neuen Geschäftsleitung die Spitex rechtes Limmattal als Geschäftsleiterin ad interim zu führen. Es ist uns ein grosses Wechsel in der Geschäftsleitung per 1. Mai 2024 Anliegen, Frau Anita Guldener Meier an dieser Stelle für ihr kompetentes und wertvolles Engagement in den vergangenen fünf Monaten herzlich zu danken. Seit 1. Mai 2024 ist sie wieder mit ihrem grossen Fachwissen als Case Managerin MAS in unserer Organisation tätig. Es freut uns, dass Frau Emina Patkovic am 2. Mai 2024 die Arbeit als Geschäftsleiterin der Spitex rechtes Limmattal aufgenommen hat. Frau Patkovic hat grosse Erfahrung aus ihren verschiedenen Tätigkeiten in ambulanten und stationären Gesundheitsorganisationen. Ihre umfangreichen Weiterbildungen im Gesundheitswesen und im Management haben den Vorstand überzeugt, in ihr die richtige Person für diese anspruchsvolle Tätigkeit gefunden zu haben. René Rey Präsident Spitex rechtes Limmattal

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33 Bibliothek Bibliothek Geroldswil Poststr. 5, 8954 Geroldswil Telefon 044 748 26 24 www.geroldswil.ch/bibliothek www.bibliotheken-zh.ch/geroldswil Ordentliche Öffnungszeiten Mo 14.00–18.30 Uhr Di–Do 14.00–18.00 Uhr Sa 09.30–12.00 Uhr Während Schulferien reduzierter Betrieb. Social Media Folgt uns auf Lesung Petra Ivanov & Gabriela Kasperski Ein krimineller Blick hinter die Kulissen zweier Krimiautorinnen! Erleben Sie einen fesselnden Abend mit den preisgekrönten Autorinnen Petra Ivanov und Gabriela Kasperski! Die beiden Autorinnen plaudern über ihren Schreiballtag, die Entstehung ihrer Geschichten und lesen kurze Passagen aus ihren Büchern. Dieser Abend gewährt einen eindrücklichen Einblick in das Schaffen zweier mehrfach ausgezeichneter Krimiautorinnen. Petra Ivanov wurde 1967 in Zürich geboren. Acht Jahre lang lebte sie in den Vereinigten Staaten und kehrte 1979 mit zwölf Jahren in die Schweiz zurück. Nach ihrem Studium an der Zürcher Dolmetscherschule arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin, später als Journalistin auf verschiedenen Redaktionen. Heute lebt sie als Schriftstellerin in Zürich. Ihre Krimis und Jugendbücher wurden vielfach ausgezeichnet. Gabriela Kasperski ist Autorin von Krimis und Kinderbüchern, Dozentin für Kreatives Schreiben, Schauspielerin und Sprecherin. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen bekommen und wurde mit «Zürcher Filz» für den Zürcher Krimipreis 20/21 nominiert. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich. Donnerstag, 19. September 2024 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 20.00/Fr. 15.00 für Bibliotheksmitglieder Unkostenbeitrag Apéro: Fr. 5.00 Anmeldung: info.bibliothek@geroldswil.ch oder Tel. 044 748 26 24 Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Petra Ivanov und Gabriela Kasperski Foto © Franz Kasperski

35 Bibliothek In der Bibliothek ist immer etwas los! Nach den Sommerferien erwartet Sie ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt. Erleben Sie unvergessliche Momente mit uns – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Agenda September Samstag 07. September 2024 10.30 Uhr Märli* Dienstag 17. September 2024 10.00 Uhr Reim und Spiel mit Lotta* Donnerstag 19. September 2024 19.30 Uhr Lesung mit Petra Ivanov und Gabriela Kasperski Montag 30. September 2024 17.00 Uhr Märli* Oktober Dienstag 01. Oktober 2024 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Mittwoch 02. Oktober 2024 09.00 Uhr Café Littéraire 07.10.–20.10.2024 Herbstferien Dienstag 22. Oktober 2024 10.00 Uhr Reim und Spiel mit Lotta* November Samstag 02. November 2024 10.30 Uhr Märli* Dienstag 05. November 2024 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Mittwoch 06. November 2024 09.00 Uhr Café Littéraire Freitag 08. November 2024 Schweizer Erzählnacht Dienstag 19. November 2024 10.00 Uhr Reim und Spiel mit Lotta* Samstag 23. November 2024 Geschichtenzeit am Christchindlimärt* Dezember Montag 02. Dezember 2024 17.00 Uhr Märli* Dienstag 03. Dezember 2024 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Dienstag 17. Dezember 2024 10.00 Uhr Reim und Spiel mit Lotta* 23.12.2024–05.01.2025 Weihnachtsferien Benutzen Sie auch die digitale Bibliothek: www.dibiost.onleihe.com www.geroldswil.freegalmusic.com/home www.geroldswil.filmfriend.ch Bitte besuchen Sie zeitnah die Agenda unserer Website www.bibliotheken-zh/geroldswil, um Angaben und Zeit bestätigt zu erhalten. * Kinderanlass Öffnungszeiten Herbstferien, 7.10.–20.10.2024 Am letzten Öffnungstag vor den Ferien, dem Samstag, 5. Oktober, ist die Bibliothek von 9.30 bis 12.00 Uhr geöffnet. Während der Ferien haben wir an folgenden Tagen offen: Montag, 07. Oktober 2024, 14.00–18.30 Uhr Montag, 14. Oktober 2024, 14.00–18.30 Uhr Ab Montag, 21. Oktober 2024, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.

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