36 Vereine Sport unter heisser Sonne Die sommerlichen Aktivitäten des OTVG fanden mehrheitlich unter ebensolchem Wetter statt. Höhepunkte waren die Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne wie auch ein erster Rang von OTVBeach am Beachvolleyballturnier in Obfelden. Ebenfalls gab es einen etwas anderen Turnanlass der KiTu-Riege. Volleyball: Training, Turnier, Sieg Das Volleyballteam war wieder fleissig in den letzten Monaten. So fand vom 16. bis zum 18. Mai 2025 das Trainingsweekend im Sportzentrum Kerenzerberg statt. 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbrachten drei intensive Tage mit Techniktraining, Spielen und Theorieeinheiten. Neben Volleyball genossen sie auch Tennis, Discgolf und Schwimmen. Besonders der Theorieblock zum neuen Läufersystem brachte wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung. Das Wochenende stärkte nicht nur Technik und Taktik, sondern förderte auch den Teamgeist. Am 22. Juni 2025 nahm das Team in Otelfingen am Turnier in der Kategorie «Action» teil. Trotz starker Konkurrenz konnten einige Sätze gewonnen werden, und am Nachmittag sicherte sich das Team mit zwei klaren Siegen den neunten von zwölf Plätzen. Die gute Stimmung und der sportliche Einsatz prägten den Tag. Am 5. Juli 2025 stand das Beachvolleyballturnier in Obfelden auf dem Programm. Mehrere Teams unseres Vereins traten in unterschiedlichen Kategorien an. Bei heissem Wetter wurden Gruppenspiele und Rangspiele absolviert. Neben Volleyball gab es auch Zeit für Fussball und Kubb. Die Platzierungen konnten sich sehen lassen, besonders der erste Platz von OTVBeach war ein Highlight. Insgesamt waren es sportliche und gesellige Wochen für das Volleyballteam. Jael Mehmann Laufen, Springen, Schlemmen – Teamgeist am ETF in Lausanne Am Freitag, 20. Juni 2025, hiess es: Rucksäcke schultern, Sportschuhe schnüren und um 15.45 Uhr ab in den Zug Richtung Lausanne. Pünktlich um 18.30 Uhr rollten wir ein ins Abenteuer Eidgenössisches Turnfest in Lausanne. Zunächst galt es, unser Basecamp aufzuschlagen. Zum Glück war am Morgen schon ein Platz für uns reserviert worden, denn freie Flecken waren rar wie Schattenplätze in der Mittagssonne. Kaum stand das letzte Zelt, zog es uns in die Festwirtschaft, um uns mit einem leckeren Abendessen und ein, zwei erfrischenden Getränken zu stärken. Allzu lange blieben wir jedoch nicht, denn schliesslich wollten wir am nächsten Morgen fit genug sein, um die erste Disziplin nicht nur wach, sondern auch im Laufschritt zu bestreiten. Am nächsten Tag ging es um 9.30 Uhr los: 400 Meter, die länger wirkten, je weiter man lief. Der Weg zur Wettkampfstätte wurde zu Fuss zurückgelegt und dafür war Zeitplanung Gold wert. Weiter ging es mit der Pendelstafette und dem Weitsprung, bevor wir um 15 Uhr beim Fachtest Allround antraten. Hier lief nicht alles wie erträumt, aber wir waren trotzdem zufrieden. Denn Einsatz wird schliesslich nicht nur in Punkten, sondern auch im Teamgeist gemessen. Die Wege zwischen den Disziplinen waren lang, das Wetter heiss, und so stieg unser Erschöpfungslevel mit jeder Station. Doch wir blieben standhaft und gaben immer wieder alles, auch wenn die Sonne uns dabei wie ein Fön auf höchster Stufe begleitete.
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