Geroldswil Gemeindenachrichten 3/23

Gemeinde 21 1 Atemschutzeinsatz beim Containerbrand 2 Personenrettung mit Hebekissen 3 Übung Druckverstärkung 4 Voller Einsatz nach ca. 20 Uhr 5 Atemschutzeinsatz beim Bauernhof 5 FEUERWEHR ZWECKVERBAND Bist du mindestens 13 Jahre alt und möchtest auch mitmachen? Dann melde dich bei deiner Ortsfeuerwehr. Kontakt für Geroldswil und Oetwil a.d.L.: Kommandant, Michal Felt, Tel. 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch 4 Um 15 Uhr dann das grosse Schlussbouquet. Starke Rauchentwicklung in einem Ökonomiegebäude beim Bauernhof. Weit weg vom letzten Hydranten. Schon im Depot in Geroldswil wurde die Ausfahrt koordiniert. Das Tanklöschfahrzeug (TLF) mit Atemschutzträgern fuhr als erstes los, gefolgt von der Motorisierten Leiter. Als nächstes dann das Öl-Wasserwehr-Fahrzeug mit dem Schlauchausleger, gefolgt vom Verkehrsfahrzeug mit der Motorspritze. Die Transporter und das Sanitätsfahrzeug waren ebenfalls unterwegs. Es galt, rund 600 Meter Leitungen vom Schlauchausleger zu verlegen, und das Ganze auch noch den Hügel hinauf. Dann kam die Motorspritze zur Druckverstärkung zum Einsatz, damit wir das Wasser auch bis zum Bauernhof bekommen. Die Jugendlichen haben sehr schnell gearbeitet und konnten schon bald das Universallöschfahrzeug einspeisen, welches dann wiederum die Wasserversorgung des TLF sicherstellte. Auf dem Einsatzort musste ein verunfallter Rollstuhlfahrer gerettet werden. Im Gebäude waren zum Glück keine Personen. Das regelmässige Üben hat sich bezahlt gemacht, Rettung, Leitungsbau, Atemschutz, Handhabung der Motorspritze und auch das Lüften haben sehr gut funktioniert. Natürlich war auch die Funkdisziplin eine Herausforderung. Es hat sehr viel Spass gemacht, zu sehen, dass auch nach fast 24 Stunden noch voller Einsatz da war. Es wurde schnell und effizient gearbeitet. Am Anfang machten wir uns Sorgen, dass es dann beim Aufräumen sehr mühsam werden könnte. Aber auch da wurde gut im Team zusammengearbeitet. Nebst dem Atemschutz-Retablieren mussten nämlich auch alle Schläuche gewaschen und wieder auf den Schlauchanhänger aufgerollt werden. Zum Schluss gab es dann noch ein gemeinsames Pizzaessen und einen Austausch über die letzten 24 Stunden. Müde, aber mit guter Stimmung konnten die Jugendlichen dann nach Hause und in die Sommerpause entlassen werden.

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