Geroldswil Gemeindenachrichten 3/25

Gemeinde 27 1 Personenrettung nach Autounfall 2 Konzentration während des Jenga-Spiels 3 Schlusseinsatz Fahrzeugbrand 2 Wettkampf ausgelegt. Beim Posten für Pioniere stand diesmal der Spass im Vordergrund. So konnte eine Gruppe mit dem Spreizer Jenga spielen und die andere Gruppe mit Hebekissen einen Ball so bewegen, dass er an das richtige Ziel kam. Wettertechnisch hatten wir Glück, es war die ganze Zeit schön. Am Nachmittag stieg die Temperatur aber stark an. So haben wir spontan entschlossen, das Programm anzupassen und nochmals einen PlauschFEUERWEHR ZWECKVERBAND Bist du mindestens 13 Jahre alt und möchtest in der Jugendfeuerwehr dabei sein? Dann melde dich bei der Feuerwehr in deiner Gemeinde. Für die Gemeinden Geroldswil und Oetwil an der Limmat wäre das beim Kommandanten Michal Felt, Tel. 079 513 51 99 oder unter fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch 3 posten einzurichten. Auf einem eingezäunten Fussballfeld bei der Schule Kalktarren in Schlieren musste der Fussball mit dem Wasserstrahl ins gegnerische Tor befördert werden. Dass der Fokus auf dem gegenseitigen Nassspritzen sein wird, war uns von Anfang an klar. So kam es auch, dass alle «pflotschnass» waren. Es hat allen viel Spass bereitet. Samstag, 15.30 Uhr: Fahrzeugbrand Nun wurde es aber noch einmal ernst. Ein Fahrzeug in Oetwil an der Limmat hat Feuer gefangen. Ein anderer Autofahrer, der dies beim Vorbeifahren filmen wollte, hat durch die Ablenkung die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen einen Baum gefahren. Eine Rauchpetarde, welche schwarzen Rauch generiert, liess dieses Szenario sehr realistisch aussehen. So mussten für diesen Einsatz nochmals die Brandschutzkleider und Atemschutzgeräte gefasst werden. Ein Team kümmerte sich um das Löschen des Fahrzeuges und ein anderes um die Rettung der eingeklemmten Person. Neben diesem Szenario gab es noch einen kleinen Ernstfalleinsatz. Die Drohne unseres Fotografen hatte sich wegen eines Windstosses in der Tanne oberhalb des Einsatzortes verheddert. So musste diese mit Hilfe der Steckleiter aus dem Baum befreit werden. Die anstrengenden Übungen, kombiniert mit wenig Schlaf und grosser Hitze, machten sich bei den Jugendlichen, aber auch bei den Erwachsenen langsam bemerkbar. Dennoch musste auch hier die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden. Nachdem alles aufgeräumt und versorgt war, konnte die diesjährige 24-StundenÜbung der Jugendfeuerwehr abgeschlossen werden. Ein bisschen Restenergie fand sich dann doch noch, als einige Jugendliche versuchten, einen anderen in den Brunnen zu werfen. Es war wieder eine tolle 24-Stunden-Übung, welche ohne die Unterstützung des Kaders, aber auch der Feuerwehren im Bezirk, nicht durchführbar gewesen wäre. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön für die Mitwirkung und Unterstützung.

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