Gemeindenachrichten Vorstellung neuer Raumpate | Seite 8 Spitex am Rebblütenfest | Seite 25 Autorenlesung: Steven Schneider | Seite 27 Die Männerriege Oetwil-Geroldswil stellt sich vor | Seite 33 Der Gemeinderat der Legislatur 2026–2030 55. Jahrgang | Ausgabe Nr. 3 | September 2026 | www.geroldswil.ch
2 Gemeinde Gemeinsam für Geroldswil. Eine neue Legislatur ist immer auch ein Neustart. Seit dem 1. Juli 2026 ist der Gemeinderat Geroldswil in neuer Zusammensetzung unterwegs und trägt Verantwortung für die kommenden vier Jahre. Sechs Persönlichkeiten, unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen – verbunden durch ein gemeinsames Ziel: Geroldswil gemeinsam weiterzuentwickeln und als lebenswerte, attraktive und gut funktionierende Gemeinde zu erhalten. Mit der Erneuerungswahl vom 8. März 2026 wurden die personellen Weichen gestellt. Gleichzeitig wurde der Gemeinderat von sieben auf sechs Mitglieder verkleinert und die Ressorts «Finanzen» und «Sicherheit» zusammengeführt. Die neue Organisation soll kurze Wege, eine effiziente Zusammenarbeit und eine vorausschauende Gemeindeführung ermöglichen. In dieser Ausgabe lernen Sie die Menschen hinter den sechs Ressorts persönlich kennen. Was bringen sie mit? Welche Themen liegen ihnen am Herzen? Und was schätzen sie an Geroldswil? Was sie verbindet, ist die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und unsere Gemeinde mitzugestalten. In den kommenden Jahren warten wichtige Aufgaben. Dabei wollen wir Bewährtes erhalten, aber ebenso offen für neue Lösungen sein. Doch Geroldswil ist weit mehr als Gemeindepolitik. Das zeigen die Beiträge dieser Ausgabe. Vorbereitung rettet Leben! Unsere Feuerwehr berichtet von der Ausbildung im Brandhaus in Riedikon. Unter realitätsnahen Bedingungen wurde der Einsatz bei einem Zimmerbrand trainiert. Auch der Umgang mit Feuerlöschern wurde geübt. Im Ernstfall müssen die Handgriffe sitzen – denn dann zählt jede Sekunde. Schwungvolles Sommerkonzert auf dem Dorfplatz. Die Kreismusik Limmattal begeisterte mit Bläserkorps und Tambourengruppe. Auch die jüngsten Drummer sorgten mit viel Freude und Einsatz für einen besonderen Höhepunkt. Die Musikstücke wurden mit grossem Applaus belohnt. Ein Anlass, der eindrücklich zeigte, wie Musik Generationen verbindet. Und noch ein Grund zum Applaudieren. Flügelhornistin Brigitte Weber blickt auf unglaubliche 50 Jahre aktives Musizieren zurück. Herzliche Gratulation! Turnen verbindet. Spagat trennt. Bei der Männerriege Oetwil-Geroldswil stehen unter dem Motto «Mach mit, bliib fit!» Bewegung, Spiel und Kameradschaft im Mittelpunkt. Dass daraus Freundschaften entstehen, zeigt die verbindende Kraft des Vereinslebens. Aktive Senioren dank den Kirchen. Kirchenchor, Kaffeetreff und weitere Angebote schaffen Begegnungen und bringen Menschen zusammen. Denn Gemeinschaft beginnt oft ganz einfach – bei einem Kaffee und einem guten Gespräch. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Die Räume der Hoschti bieten Platz für Sitzungen, Workshops, Vereinsanlässe oder private Feiern – und das in Gehdistanz. Mehr dazu finden Sie in dieser Ausgabe. Bundesfeier 2027 – Heimat verbindet. Die diesjährige 1.-August-Feier hat eindrücklich gezeigt, wie gerne die Menschen in Geroldswil gemeinsam feiern. Die grosse Beteiligung hat selbst unsere Organisatorin überrascht. Besonders erfreulich war, dass das Feuer- und Feuerwerksverbot von allen respektiert wurde. Herzlichen Dank an alle, die zum gelungenen Fest beigetragen haben. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen: Geroldswil lebt vom Mitmachen. Von Vereinen, Kirchen, Feuerwehr, Gewerbe, Verwaltung und vielen Freiwilligen. Von Menschen, die organisieren, musizieren, trainieren, helfen und feiern. Genau dieses Miteinander möchte auch Ihr neuer Gemeinderat pflegen. Wir wollen zuhören, diskutieren, entscheiden und anpacken – gemeinsam mit Ihnen. Denn eine Gemeinde entsteht nicht nur im Gemeindehaus, sondern überall dort, wo Menschen einander begegnen und sich für die Gemeinschaft einsetzen. Auf meine Begegnung mit Ihnen freue ich mich. Sprechen Sie mich spontan und ohne Hemmungen an. Sagen Sie mir, was Ihnen gefällt oder Sie bewegt. Der Austausch mit der Bevölkerung ist mir sehr wichtig. Bis dahin machen Sie mir den Gefallen und bleiben oder werden Sie gesund. Für Ihren Gesamtgemeinderat und das Verwaltungsteam. Ihr Gemeindepräsident Michael Deplazes «Eine Gemeinde ist nicht die Summe von Gebäuden, sondern die Gemeinschaft von Herzen» Quelle: Verfasser unbekannt
Inhaltsverzeichnis 3 Gemeinde Gemeinde Gemeinsam für Geroldswil – der Gemeinderat der Legislatur 2026–2030 4 Vorstellung neuer Raumpate 8 Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern 13 Gelungener 1. August 15 Gratulationen 17 Schwimmschule Limmattal 19 Feuerwehr 20 MOJUGA: Offene Halle 23 Spitex am Rebblütenfest 25 Bibliothek Autorenlesung: Steven Schneider 27 Good News 28 Wichtel stricken 29 Bibliotheksausweis 30 Öffnungszeiten 30 Agenda 31 Vereine Männerriege Oetwil-Geroldswil 33 OTVG 34 Kreismusik Limmattal 39 Spielbühne99 41 Familie Familienverein Mikado 43 Senioren Seniorenrat 45 Regio-Anlass 47 Kirche Kirchenchor Weiningen 50 Samstagsinput mit Debora Sommer 51 Chrabbel-Kafi 52 Voranzeige: Basar 52 Fiire mit de Chliine 53 Café Treffpunkt 53 Veranstaltungen der ref. Kirchgemeinde 55 Veranstaltungen der kath. Pfarrei St. Johannes 59 Gewerbe GWGO – Wo finde ich was? 60 Informationen Wichtige Telefonnummern von Behörden und Institutionen 62 Mediadaten Gemeindenachrichten 63
4 Gemeinde Gemeinsam für Geroldswil – der Gemeinderat der Legislatur 2026–2030 Mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode stellt der Gemeinderat die Weichen für die kommenden vier Jahre. Seit dem 1. Juli 2026 trägt das neu zusammengesetzte Gremium die Verantwortung für die politische Führung der Gemeinde Geroldswil. Gemeinsam setzt es sich dafür ein, Bewährtes weiterzuführen, neue Impulse aufzunehmen und die Gemeinde verantwortungsvoll in die Zukunft zu begleiten. Die Grundlage dafür legten die Stimmberechtigten an der Erneuerungswahl vom 8. März 2026. Mit der neuen Legislatur wurde der Gemeinderat zudem von sieben auf sechs Mitglieder verkleinert. Gleichzeitig wurden die Ressorts «Finanzen» und «Sicherheit» zusammengeführt. Die neue Organisation soll kurze Wege, eine effiziente Zusammenarbeit und eine vorausschauende Gemeindeführung ermöglichen. Der erste Amtstag am 1. Juli stand ganz im Zeichen des gemeinsamen Starts. Nach der Konstituierung und der Zuteilung der Ressorts wurden die Mitglieder von der Gemeindeverwaltung willkommen geheissen. Beim anschliessenden Austausch mit den Mitarbeitenden ging es vor allem darum, sich persönlich kennenzulernen, Erwartungen auszutauschen und eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit der kommenden Jahre zu schaffen. Der neue Gemeinderat bringt viel Erfahrung, unterschiedliche Fachkenntnisse und verschiedene Sichtweisen zusammen. Diese Vielfalt ist eine Stärke: Sie ermöglicht es, Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie sich Geroldswil als attraktiver Wohn-, Arbeits- und Lebensort weiterentwickeln kann. Dass dabei auch der direkte Kontakt zur Bevölkerung eine wichtige Rolle spielt, zeigte sich an der Veranstaltung «Treffen Sie Ihren Gemeinderat» vom 31. August 2026. Zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner nutzten die Gelegenheit, die Mitglieder persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und sich über aktuelle Themen auszutauschen. Denn Gemeindepolitik lebt nicht nur von Sitzungen und Beschlüssen, sondern auch vom persönlichen Gespräch und vom gegenseitigen Verständnis. Die Menschen hinter den Ressorts Hinter allen Ressorts stehen Menschen mit eigenen Erfahrungen, Interessen und Vorstellungen. Was sie verbindet, ist die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich für Geroldswil einzusetzen. Wer sind die Menschen hinter den sechs Ressorts? Was bringen sie mit, welche Themen beschäftigen sie und was schätzen sie besonders an ihrer Wohngemeinde? Lernen Sie den Gemeinderat der Legislatur 2026–2030 persönlich kennen. Gemeindepräsident Seit 2006 engagiert sich Michael Deplazes im Gemeinderat von Geroldswil, seit 2014 als Gemeindepräsident. Mit seiner langjährigen politischen Erfahrung hat er die Entwicklung der Gemeinde über viele Jahre mitgeprägt. Beruflich war er bis zu seiner vorzeitigen Pensionierung Ende 2025 als Leiter Versicherungsberater tätig. Sein Engagement geht dabei über die Gemeindegrenzen hinaus. In verschiedenen regionalen und kantonalen Gremien setzt er sich für die Kommunikation zwischen Gemeinden und die gemeinsame Weiterentwicklung des Limmattals ein.
Gemeinde 5 Jahren verbunden. Als Gründerin und Inhaberin der ATS Finanzen begleitet sie kleine und mittlere Unternehmen in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Treuhand und Unternehmensberatung. Seit 2022 gehört Aline Strub dem Gemeinderat an und führt das Ressort «Gesundheit und Soziales». Zusätzlich engagiert sie sich als Stiftungsrätin der Stiftung Solvita und der Stiftung Neuthal. Ihre Erfahrungen aus Wirtschaft, Politik und verschiedenen Führungsaufgaben helfen ihr dabei, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen und Lösungen mit langfristiger Wirkung zu entwickeln. Ihre erneute Kandidatur für den Gemeinderat war für sie eine bewusste Entscheidung. Begonnene Projekte weiterzuführen und Geroldswil weiterhin mit voller Überzeugung als lebenswerte, finanziell gesunde und zukunftsorientierte Gemeinde mitzugestalten, sind für sie wichtige Beweggründe. Ein öffentliches Amt versteht sie als Vertrauensauftrag der Bevölkerung. Offenheit, Transparenz und ein respektvoller Umgang bilden für sie die Grundlage einer guten Gemeindepolitik. Im Ressort «Gesundheit und Soziales» stehen eine qualitativ gute Versorgung der Bevölkerung und ein verantwortungsvoller Umgang mit den öffentlichen Mitteln im Vordergrund. Gleichzeitig gilt es, auf die wachsenden Anforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen zu reagieren und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnerorganisationen weiterzuentwickeln. Was Geroldswil für sie besonders macht, ist die Kombination aus hoher Lebensqualität, Natur und einem aktiven Dorfleben. Den Ausgleich zu Beruf und Politik findet sie bei ihrer Familie, beim Tennisspielen und draussen in der Natur. Besonders gerne ist sie rund um den Altberg unterwegs – dort kann sie neue Energie tanken und den Blick über die Region schweifen lassen. Liegenschaftenvorstand, 2. Vizepräsidium Seit 1996 ist Martin Furrer in Geroldswil zuhause. Der gelernte Hochbauzeichner und Maurer blickt auf eine langjährige Laufbahn im Bauwesen zurück. Nach Weiterbildungen zum Bauführer und Unternehmer leitete er während vieler Jahre ein Bauunternehmen in Zürich. Auch nach seiner Pensionierung im Jahr 2023 ist seine Faszination für Bauwerke ungebrochen. Bestehendes weiterzuentwickeln und daraus etwas Neues und Nachhaltiges entstehen zu lassen, ist für ihn bis heute eine Herzensangelegenheit. Sein Engagement für Geroldswil begann lange vor seinem Eintritt in den Gemeinderat. Er war im Kulturverein «Spektrum» aktiv, gehörte der Baukommission «Huebegg» an und engagierte sich während vier Jahre in der RechnungsprüfungskommisBesonders am Herzen liegt ihm der persönliche Kontakt zu den Menschen in Geroldswil. Für ihn entsteht eine lebendige Gemeinde dort, wo man miteinander im Gespräch bleibt, einander zuhört und sich einbringt. Auch die Zentrumsentwicklung und die Belebung des Dorfplatzes gehören zu den Themen, die er seit Jahren begleitet. Der Dorfplatz soll ein Ort sein, an dem Menschen gerne zusammenkommen: für Begegnungen, Kultur, Sport und gemeinsames Beisammensein. In der neuen Legislatur möchte Michael Deplazes seine langjährige Erfahrung weiterhin für Geroldswil einsetzen. Dabei geht es ihm darum, die Gemeinde vorausschauend weiterzuentwickeln und gleichzeitig das persönliche Miteinander und den besonderen Charakter von Geroldswil zu bewahren. Sozial- und Gesundheitsvorständin, 1. Vizepräsidium Menschen stehen für Aline Strub im Mittelpunkt, im Beruf ebenso wie in ihrer politischen Tätigkeit. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in Geroldswil und ist der Gemeinde seit vielen
6 Gemeinde der Primarschule Oetwil-Geroldswil. Zwölf Jahre lang wirkte sie als Schulpräsidentin und setzte sich intensiv für die Weiterentwicklung der Schule ein. Aus dieser langjährigen Tätigkeit bringt sie umfassende Erfahrung in strategischer Führung, Budget- und Projektplanung sowie in der Zusammenarbeit mit Behörden und unterschiedlichen Anspruchsgruppen mit. Besonders geprägt hat sie die Schulraumplanung, grössere Infrastrukturprojekte sowie Fragen rund um Organisation und Führungsstrukturen. Mit ihrer Kandidatur für den Gemeinderat wollte Daniela Kugler diese Erfahrungen künftig auch auf politischer Ebene einbringen und Geroldswil aktiv mitgestalten. Ein öffentliches Amt bedeutet für sie, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen, zuzuhören und unterschiedliche Interessen sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Im Ressort Hochbau stehen für Daniela Kugler insbesondere das Baurecht, die kommunale Raumplanung und eine vorausschauende Entwicklung des Siedlungsraums im Mittelpunkt. Dabei ist es ihr wichtig, dass Bau- und Planungsverfahren effizient, nachvollziehbar und rechtssicher abgewickelt werden. Die zunehmende Komplexität der gesetzlichen Vorgaben und die unterschiedlichen Interessen von Eigentümerschaft, Bevölkerung und öffentlicher Hand sieht sie als anspruchsvolle, zugleich aber spannende Aufgabe. An Geroldswil schätzt Daniela Kugler die Verbindung von naturnahem Wohnen, guter Infrastruktur und der Nähe zur Stadt Zürich. Besonders gerne ist sie entlang der Limmat und auf den Wegen am Waldrand unterwegs, wo sie Ruhe findet und die besondere Lebensqualität der Gemeinde geniessen kann. Daniela Kugler ist kurz nach ihrem Amtsantritt leider ausgefallen. Das Ressort Hochbau wird daher interimistisch durch Gemeinderat Christoph Müller geführt. Der Gemeinderat trifft die notwendigen Vorkehrungen und wird die Bevölkerung zu gegebener Zeit wieder informieren. Tiefbauvorstand Christoph Müller lebt mit seiner Familie seit vielen Jahren in Geroldswil. Die Gemeinde Geroldswil ist damit für ihn sein Zuhause und eng mit seiner Lebensgeschichte verbunden. Beruflich war Christoph Müller nach seiner Ausbildung zum Betriebsökonom HWV zunächst in verschiedenen Grosskonzernen tätig, bevor er in die Unternehmensberatung für KMU wechselte. Heute ist er Mitglied der Geschäftsleitung eines KMU und für Finanzen und Administration verantwortlich. Ergänzend bringt er Erfahrung als Krisen- und Interimsmanager mit. Eine sion. Sein Fachwissen und seine Erfahrungen aus diesen Tätigkeiten bringt er nun als Liegenschaftenvorstand ein. Zu seinem Ressort gehören der Werterhalt und die Weiterentwicklung der gemeindeeigenen Liegenschaften. Mit der Sanierung des Gemeindehauses und dem Neubau des Werkhofs stehen in der laufenden Legislatur zwei bedeutende Projekte an. Besonders freut sich Martin Furrer auf die Zusammenarbeit im neu zusammengesetzten Gemeinderat und den persönlichen Austausch mit der Bevölkerung. Geroldswil schätzt er für seine vielfältige Infrastruktur, das breite Freizeitangebot und die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. In seiner Freizeit fährt er gerne Velo und Ski, wandert oder reist. Hochbauvorständin Daniela Kugler lebt seit vielen Jahren in Geroldswil. Hier sind ihre Kinder aufgewachsen und zur Schule gegangen, hier hat sie selbst über viele Jahre Wurzeln geschlagen. Ihr Engagement für die Gemeinde begann im Familienverein Mikado und führte sie später in die Schulpflege
Gemeinde 7 pragmatische und lösungsorientierte Arbeitsweise ist ihm besonders wichtig. Sein Motto «Geht nicht, gibt’s nicht» beschreibt seine Haltung treffend: Herausforderungen geht er gerne an und sucht gemeinsam mit anderen nach tragfähigen Lösungen. Sein Engagement für Geroldswil führte ihn während zwei Legislaturen in die Rechnungsprüfungskommission. Die dabei gewonnenen Einblicke in die Gemeinde und ihre politischen Abläufe bestärkten ihn darin, noch mehr Verantwortung zu übernehmen. 2022 wurde er erstmals in den Gemeinderat gewählt. Mit Beginn seiner zweiten Legislatur führt er nun das Ressort Tiefbau und Werke. Im Mittelpunkt stehen die Erweiterung und Erneuerung der Kehrichtverwertungs- und Abwasserreinigungsanlage zum «Limmattaler Energiezentrum» von Limeco und der Ersatz des alten Reservoirs. Beide Projekte sind für die langfristige Entwicklung und Versorgungssicherheit der Region von grosser Bedeutung. Dabei möchte Christoph Müller unterschiedliche Interessen zusammenbringen und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Für die Zusammenarbeit wünscht er sich einen offenen und vertrauensvollen Austausch innerhalb des Gemeinderats, mit der Verwaltung und mit der Bevölkerung. Unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen sieht er als Chance, gemeinsam gute Lösungen zu finden. Was Geroldswil für ihn besonders lebenswert macht, bringt er mit drei Worten zum Ausdruck: «Klein und fein!» Die gute Infrastruktur und der persönliche Charakter der Gemeinde machen sie für ihn zu einem besonderen Zuhause. Den Ausgleich findet Christoph Müller beim Skifahren, bei gutem Essen, mit Freunden und in der Zunft. Seinen persönlichen Lieblingsort hat er ganz in der Nähe: seine Hängematte auf dem Balkon, wo er die Aussicht geniessen und seinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Sicherheits- und Finanzvorsteherin Mit viel Erfahrung und frischem Elan ist Renata Tanner in ihre neue Aufgabe als Finanz- und Sicherheitsvorsteherin gestartet. Seit 26 Jahren lebt sie in Geroldswil und kennt die Gemeinde nicht nur aus Sicht der Einwohnerin. Von 2014 bis 2026 engagierte sie sich in der Rechnungsprüfungskommission, die letzten acht Jahre davon als Präsidentin. In dieser Funktion setzte sie sich für eine sorgfältige und transparente Kontrolle der Gemeindefinanzen ein. Auch beruflich bringt sie umfangreiche Erfahrung aus dem Finanz- und Verwaltungsbereich mit. Während 22 Jahren war Renata Tanner als Leiterin Rechnungswesen in den Gesundheitszentren der Stadt Zürich tätig. Ihre Kenntnisse im Rechnungswesen und in der öffentlichen Verwaltung bilden damit eine solide Grundlage für ihre neue Aufgabe im Gemeinderat. Nach ihrem vorzeitigen Ruhestand im vergangenen Sommer war für sie der richtige Zeitpunkt gekommen, sich noch stärker für ihre Wohngemeinde einzusetzen. «Mit offenen Augen und Ohren das Geschehen in Geroldswil wahrnehmen und aktiv mitgestalten» – dieser Gedanke bewegte sie dazu, für den Gemeinderat zu kandidieren. Im neu zusammengeführten Ressort «Finanzen und Sicherheit» stehen für Renata Tanner zwei Bereiche im Mittelpunkt, die für das Funktionieren einer Gemeinde von grundlegender Bedeutung sind: gesunde Gemeindefinanzen und die Sicherheit der Bevölkerung. Die ersten Monate nutzt sie, um sich vertieft in die vielfältigen Aufgaben einzuarbeiten und eine gute Grundlage für die kommenden Jahre zu schaffen. Besonders freut sie sich darauf, die verschiedenen Bereiche der Gemeindeverwaltung noch besser kennenzulernen und gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Geroldswil erlebt sie als lebendige Gemeinde mit einer vielfältigen Bevölkerung und einer attraktiven Lage im Limmattal. Den Ausgleich zum politischen Alltag findet sie bei ihrem Partner, beim Lesen, auf Reisen, beim Kartenspielen oder draussen in der Natur.
8 Gemeinde Vorstellung neuer Raumpate Auch in dieser Ausgabe dürfen wir wieder einen unserer Raumpaten vorstellen. Es freut uns sehr, dass die Nachfrage und das Interesse an der Raumpatenschaft so gross sind. Herr Iubatti ist bereits seit einem Jahr als Raumpate tätig und zuständig für ein bestimmtes Gebiet, welches er selbst wählen konnte und nun regelmässig vom Abfall befreit. Damals hat sich Herr Iubatti per Mail bei der Gemeindeverwaltung gemeldet und sich zur Problematik des Littering geäussert. Der letzte Satz aus seinem Mail lautet: «Und da Worte viel sagen, Taten jedoch die wahre Veränderung bewirken, möchte ich mich gerne freiwillig engagieren.» In diesem Moment wusste Herr Iubatti noch nichts von der Möglichkeit einer Raumpatenschaft. Gerne stellt sich Herr Iubatti gleich selbst vor. Ich heisse Thomas Iubatti, stamme aus dem schönen Kanton Thurgau und wohne mittlerweile seit 2015 in Geroldswil, einem Ort, an dem ich mit wenigen Schritten an die Limmat oder in den Wald gelange und zur Ruhe komme. In unserer modernen, schnelllebigen Zeit ist genau das der neue Luxus. Ich nehme mich selbst als Genussmenschen wahr und die Natur liegt mir besonders am Herzen. In welchem Turnus säubern Sie das zugeteilte Gebiet? Mein Turnus wird von zwei Faktoren bestimmt: von der Zeit, die ich habe und mir bewusst dafür nehme und vom aktuellen Zustand unserer Strassen. Abgesehen davon nutze ich jede Gelegenheit, um Abfall so gut wie möglich zu entfernen – beim Joggen, Spazieren, Einkaufen oder, wenn es sich ergibt, auch während ich an der Bushaltestelle warte. Wie störend/wie schlimm empfinden Sie das Littering in der Gemeinde Geroldswil? Nicht der Müll stört mich am meisten, sondern die Ignoranz, die dazu führt, dass es überhaupt so weit kommt. Oder die Arroganz mancher, die ihren Frust auf diese Weise loswerden wollen – und am schlimmsten ist die Kombination aus beidem. Wir haben diese Welt nur für eine begrenzte Zeit anvertraut bekommen. Eines Tages geben wir sie an die nächste Generation weiter. Die Frage ist: Welche Generation ist sich dieser Verantwortung weniger bewusst – die gestrige, die heutige oder die kommende? Was war das Verrückteste, das Sie bis jetzt gefunden haben? Ich bin immer wieder erstaunt, was wir Menschen alles liegen lassen oder «verlieren». Manchmal denke ich: Statt weiterer Abfallkübel bräuchte es ein Fundbüro, damit die Hauptverursacher ihren Müll gleich selbst wieder abholen können. Eines Morgens joggte ich der Limmat entlang und stiess unterwegs auf ein komplettes Menü, das zurückgelassen wurde: Tablett, Teller mit Besteck und sogar die Essensreste. Vom Drei-GängeMenü war noch alles da – bis auf das Dessert. Wer weiss, warum? Wo entsorgen Sie jeweils den gesammelten Abfall? Von den infrastrukturellen Möglichkeiten des Werkhofs an der Grindlenstrasse 1 habe ich bisher noch keinen Gebrauch gemacht. Solange ich genügend Zeit habe, trenne ich den Müll selbst und entsorge die einzelnen Bestandteile eigenständig.
Gemeinde 9 Haben wir nun auch Ihr Interesse an einer Raumpatenschaft geweckt? Wenn Sie Ihren Beitrag zu einem sauberen Geroldswil leisten möchten, dürfen Sie sich gerne direkt bei der IGSU unter www. igsu.ch – Raumpaten anmelden. Für weitere Auskünfte oder ein persönliches Vorgespräch steht Ihnen die Abteilung Bau und Infrastruktur unter Tel. 044 749 32 35 oder per E-Mail unter bau_infrastruktur@geroldswil.ch gerne zur Verfügung. Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie freiwillig ein gewisses Gebiet säubern. Wie kommt das? Diese Frage beantworte ich am besten mit meinem persönlichen Leitspruch: Was verlangt Mutter Natur von den Menschen? Nichts! Was verlangen die Menschen von Mutter Natur? Alles! Was gibt Mutter Natur den Menschen? Alles! Was geben die Menschen Mutter Natur? Nichts … zumindest nichts Gutes. Vielleicht werden wir Mutter Natur erst dann wirklich zu schätzen wissen, wenn es zu spät ist und sie die Rechnung präsentiert. Damit es nicht so weit kommt, sollten wir sie nicht als Selbstverständlichkeit behandeln. Wie reagiert Ihr Umfeld auf die Raumpatenschaft? In meinem persönlichen Umfeld sind viele selbst aktiv und engagieren sich mit Freude. Besonders beeindruckt mich meine zwölfjährige Nichte aus Bassersdorf: Sie räumt ganz selbstverständlich alles weg, was ihr im Weg liegt. Ihre Begründung finde ich wunderbar: Die Schnecken sollen bitte ungehindert geradeaus kriechen können. Wie reagieren fremde Personen auf Ihre Einsätze? Die einen bedanken sich höflich und schenken mir ein Lächeln. Andere sind überrascht, dass ich es überhaupt tue. Und wieder andere widmen ihre Aufmerksamkeit den vermeintlich wirklich wichtigen Dingen im Leben: ihren Handys! Denken Sie, dass Sie durch Ihren Einsatz auch andere Raumpaten motivieren können? Ein anderes Motto, das mich persönlich motiviert, lautet: «Worte sagen viel, Taten die Wahrheit.» Ich tue, was mich intrinsisch motiviert. Wenn mein Tun andere ebenfalls inspiriert, ist das eine geteilte Freude. Denn Motivation beginnt beim eigenen Motiv.
ÜBUNG WASSERNOTFALL Vor dem Gemeindehaus Geroldswil SAMSTAG 12. SEPTEMBER 2026, 10:00 – 14:00 UHR Was tun Sie, wenn plötzlich kein Wasser mehr aus dem Hahn fliesst? Die Gruppenwasserversorgung GOW testet die Trinkwasserversorgung bei einem Ausfall. Damit diese Übung realistisch ist, brauchen wir Sie. Machen Sie mit und holen Sie Wasser wie im Ernstfall. Bitte bringen Sie mindestens ein 4-Liter-Gebinde mit (z. B. Kanister, möglichst geschlossen). WASSERABGABE UND PROGRAMM - Feuerwehr-Kindertag: Feuerlöschen - Blaulichttag - Zivilschutz: Ausstellung & Materialshow - Informationen zum Notfall-Treffpunkt IHRE TEILNAHME HILFT, DIE WASSERVERSORGUNG IM NOTFALL SICHERZUSTELLEN. VERPFLEGUNG Wurst und Getränke Hinweis: Beim Wasserbezug mit einem selbst mitgebrachten Behälter erhält man eine Wurst gratis.
Nicht vergessen! Häckselservice Nur auf Voranmeldung unter: Tel. 044'749'32'35 oder bau_infrastruktur@geroldswil.ch (bis spätestens am Freitag davor) Mittwoch, 16. September 2026 Mittwoch, 18. November 2026
Raumpatenschaft Wir suchen Dich! Was ist Raumpatenschaft? Ein Götti/Gotti ist zuständig für ein bestimmtes Gebiet, wo er/sie immer wieder aufräumt Das Gebiet kann jeder selbst bestimmen Keine Sitzungen oder andere Verpflichtungen Regelmässiger Rundgang durch das ausgewählte Gebiet Interesse geweckt? Gemeindeverwaltung Geroldswil, Bau und Infrastruktur, Telefon: 044 749 32 35 oder per Mail: bau_infrastruktur@geroldswil.ch Götti / Gotti gesucht Hilf mit! Kurzer Besuch bei uns auf der Gemeindeverwaltung Fassen der Utensilien wie Weste, Zange und Abfallsäcke Noch Fragen? Melde Dich bei uns. Anmeldung unter: www.igsu.ch/Raumpatenschaft
Gemeinde 13 Für mehr Informationen QR-Code scannen. Online-Schalter Nutzen Sie den Online-Schalter der Gemeinde Geroldswil: Ob Bestellungen, Anmeldungen oder Formulare, viele Anliegen lassen sich bequem digital erledigen. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von unkomplizierten, schnellen und zeitgemässen Services direkt von zuhause aus. Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Grundeigentümer, Hauswartungen und Liegenschaftsverwaltungen sind gemäss § 20 sowie Anhang 3 und 5 der Verkehrserschliessungsverordnung und § 23 der Polizeiverordnung verpflichtet, Bäume, Sträucher und Hecken, welche in den Strassen- bzw. Wegraum hinausragen, zurückzuschneiden. Diese Vorschrift muss ganzjährlich eingehalten werden. Der Gemeinderat fordert die Eigentümer von Grundstücken entlang öffentlicher Strassen, Fusswegen und Plätzen auf, die Bepflanzungen auf die gesetzlich vorgeschriebenen Masse bis spätestens 15. September 2026 zurückzuschneiden. Dabei sind folgende Vorschriften zu beachten: • Bepflanzungen dürfen nicht über die Strassengrenze ins Strassengebiet/den Gehweg ragen. • Über Strassen muss das Lichtraumprofil bis auf eine Höhe von mindestens 4,50 m dauerhaft freigehalten werden. • Über Fusswegen und Trottoirs muss die lichte Höhe mindestens 2,65 m betragen. • Strassenlampen, Verkehrssignaltafeln und Strassennamensschilder dürfen nicht überwachsen sein. • Bei Strasseneinmündungen, Strassenkreuzungen und Ausfahrten auf die Strasse müssen Sichtzonen eingehalten werden. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein. • Gehweg- und Strassenabschlüsse müssen sichtbar sein und freigehalten werden. • Die Bedienung der Hydranten muss allseitig gewährleistet sein. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihren Beitrag an die Verkehrssicherheit. Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Grundeigentümer, Hauswartungen und Liegenschaftsverwaltungen sind gemäss § 20 sowie Anhang 3 und 5 der Verkehrserschliessungsverordnung und § 23 der Polizeiverordnung verpflichtet, Bäume, Sträucher, Hecken, welche in den Strassen- bzw. Wegraum hinausragen, zurückzuschneiden. Diese Vorschrift muss ganzjährlich eingehalten werden. Der Gemeinderat fordert die Eigentümer von Grundstücken entlang öffentlicher Strassen, Fusswegen und Plätzen auf, die Bepflanzungen auf die gesetzlich vorgeschriebenen Masse bis spätestens 15. September 2025 zurückzuschneiden. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihren Beitrag an die Verkehrssicherheit. Dabei sind folgende Vorschriften zu beachten: • Bepflanzungen dürfen nicht über die Strassengrenze ins Strassengebiet/Gehweg ragen. • Über Strassen muss das Lichtraumprofil bis auf eine Höhe von mindestens 4,50m dauerhaft freigehalten werden. • Über Fusswegen und Trottoirs muss die lichte Höhe mindestens 2,65m betragen. • Strassenlampen, Verkehrssignaltafeln und Strassennamensschilder dürfen nicht überwachsen sein. • Bei Strasseneinmündungen, Strassenkreuzungen und Ausfahrten auf die Strassen müssen Sichtzonen eingehalten werden. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80cm und einer solchen von 3m gewährleistet sein. • Gehweg- und Strassenabschlüsse müssen sichtbar sein und freigehalten werden. • Die Bedienung der Hydranten muss allseitig gewährleistet sein.
19. September 2026, 10:00 - 15:00 Uhr Einfach vorbeikommen/worum es geht: - Antworten zu Fragen rund um die Abfallsammelstelle und das Recycling - Tipps zur Abfallvermeidung - Problematik Littering - Grillieren und Plaudern Abfall – lass uns reden www.geroldswil.ch Einladung zum Tag des offenen Gespräches Abfallsammelstelle Giessacker
Gemeinde 15 Was für ein gelungener 1. August Wir freuen uns sehr, dass so viele Besucherinnen und Besucher den Nationalfeiertag gemeinsam mit uns gefeiert haben. Mit einer derart grossen Beteiligung haben wir nicht gerechnet. Ein herzliches Dankeschön an Nationalrat Mauro Tuena (SVP) für die Festansprache sowie an das Schwyzerörgeli-Trio ZumbrunnWürsch-Geiser für die stimmungsvolle musikalische Begleitung. Der Anlass wurde durch die Festwirtschaft Hildebrand mit feinen Grillspezialitäten und kühlen Getränken abgerundet. Auch das geltende Feuer- und Feuerwerksverbot wurde von allen respektiert und konsequent eingehalten. Dafür danken wir herzlich.
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Gemeinde 17 Feiern auch Sie den 80., 85., 90. usw. Geburtstag oder eine Goldene, Diamantene oder Eiserne Hochzeit und wünschen keine Gratulation durch die Gemeinde? Bitte teilen Sie dies der Präsidialabteilung mit: 044 749 32 30 oder E-Mail an info@geroldswil.ch. Jubilare 2026 Gratulationen Der Gemeinderat wünscht allen Jubilaren alles Gute und beste Gesundheit! Den 80. Geburtstag feierten: 24. Mai 2026 Gertrud Pfister 29. Mai 2026 Magnus Bischof 03. Juni 2026 Herbert Dux 10. Juli 2026 Marie Louise Käppeli 26. Juli 2026 Rolf Zindel 27. Juli 2026 Hans Vogelsanger 04. August 2026 Helmut Diggelmann 16. August 2026 Rita Gloor 19. August 2026 Vito Lumia 24. August 2026 Gertrud Müller Den 85. Geburtstag feierten: 31. Mai 2026 Anna Lehner 23. Juni 2026 Cornelia Krumm 05. Juli 2026 Margrit Jauch 28. Juli 2026 Johann Wetter 11. August 2026 Bertha Anderes Den 90. Geburtstag feierten: 11. Juli 2026 Christel Schwyn 12. Juli 2026 Esther Zulauf 12. Juli 2026 Emil Bosshard Den 95. Geburtstag feierten: 30. Juni 2026 Otto Wanner Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten: 21. Mai 2026 Bruno und Liliane Vogel 18. Juni 2026 Kurt und Marlis Meier
QR-Code scannen und Verfügbarkeit prüfen und buchen. Flexible Raumgrössen Zentrale Lage Einfach online buchen Ob Sitzung, Workshop, Vereinsanlass oder Geburtstagsfeier – in den Räume Hoschti finden Sie den passenden Rahmen für Ihren Anlass. Wir freuen uns auf Ihre Reservation. räume Hoschti online buchen planen sie einen event? geroldswil.ch
Gemeinde 19 Vom Anfänger bis zum Profi Schwimmen lernen mit Spass und Erfolg in Geroldswil! Egal ob die allerersten Paddelversuche oder der Feinschliff für Ambitionierte: Die Schwimmschule Limmattal begleitet Gross und Klein vom Anfänger bis zum Profi! Jetzt durchstarten: Sichere dir schnell einen Platz unter: www.schwimmschule-limmattal.ch schwimmen@schwimmschule-limmattal.ch Unsere Kurse: • ELKI (11/2–41/2) • Kinderschwimmen (Grundlagen 1–7, Krebs bis Eisbären) • Schwimmgruppe (Wal, Hecht, Hai, Delfin) • Erwachsene- und Privatlektionen • Mastergruppe Geschenk: Jedes Kind erhält eine eigene Badekappe!
20 Gemeinde Ausbildung im Brandhaus in Riedikon Dieses Jahr durften wir die Brandbekämpfung im Brandhaus in Riedikon üben. Die Atemschutzgeräteträger konnten vier verschiedene Szenarien im Gebäude trainieren. Die Nicht-Atemschutzgeräteträger haben ihr Wissen über den Feuerlöscher vertieft. Zimmerbrand im Erdgeschoss Der Atemschutztrupp musste in der Wohnung den Brandraum lokalisieren und die Brandbekämpfung durchführen. Wegen der schlechten Sicht, verursacht durch die starke Rauchentwicklung, kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz. Nebst dem Rauch war die Hitze eine weitere Herausforderung. Daher ist ein korrekter Vorgang wichtig und muss regelmässig geübt werden. Sobald der Trupp beim Brandraum angekommen ist, musste kurz die Löschtaktik abgesprochen werden. Erst dann kann die Brandbekämpfung starten. Sobald der Löschangriff beginnt, entsteht viel Wasserdampf. Somit ist es auch hier wichtig, dass man korrekt vorgeht und an der richtigen Stelle steht. Sobald die Temperatur im Raum herunterkommt, ist ein weiteres Vorrücken in den Brandraum möglich. Danach müssen noch die Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Wenn dies alles abgeschlossen ist, kann sich der Trupp mit der Leitung zurückziehen. Wichtig bei diesem Vorgang ist, dass die Atemluft stets im Auge behalten wird. Es muss immer genügend Luft für einen koordinierten und sicheren Rückzug vorhanden sein. Sollte der Einsatz länger dauern, müssen die Trupps während des Einsatzes ausgetauscht werden. Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher Die Handhabe des Feuerlöschers will ebenfalls geübt sein. In der Feuerwehr leisten nicht alle Angehörigen Atemschutzeinsätze. Somit eignet sich das Brandhaus gut, um auch den Umgang mit dem Feuerlöscher zu trainieren. Feuerlöscher kommen mehrheitlich beim Entstehungsbrand zum Einsatz. Daher haben die Teilnehmer bei dieser Übung auch keine Brandschutzbekleidung an. Ziel der Übung ist es, in einer Notsituation mit dem nächstgelegenen Feuerlöscher den Brand einzudämmen. Dies, bevor die Feuerwehr auf dem Platz ist. Hier muss man immer beachten, sich selbst nicht in Gefahr zu bringen. Flüssigkeitsbrand Ein Nebenposten war die Ausbildung zum richtigen Vorgang bei einem sich ausbreitenden Flüssigkeitsbrand. Dies kann zum Beispiel ein Fahrzeugbrand sein, wenn Benzin austritt und sich entzündet. Hier muss man die korrekte Taktik beachten, denn wenn man einfach hineinspritzt, verteilt sich die Flüssigkeit noch mehr. Es gilt also, den Brand mit Schaum entsprechend einzudämmen. Vorrücken zum Feuer Brandbekämpfung mit Feuerlöschern
Gemeinde 21 Ebenfalls ausgebildet wurden die Angehörigen der Feuerwehr in der effizienten Bekämpfung eines Ölbrands in einer Bratpfanne. Wasser wäre hier das falsche Löschmittel. Doch mit dem CO2-Löscher hat es wunderbar funktioniert. Ebenfalls haben wir verschiedene Fettbrandlöscher getestet. Ein grosses Dankeschön an die ganze Mannschaft für das reibungslose und pflichtbewusste Retablieren nach diesem Tag. Ebenfalls bedanke ich mich für den Besuch in Riedikon des damaligen Gemeinderates Matthias Zehnder in der Funktion als Sicherheitsvorstand der Gemeinde Oetwil a.d.L. FEUERWEHR ZWECKVERBAND Möchtest du auch einen Beitrag an diese vielfältigen Einsätze leisten? Dann melde dich beim Kommandanten Michal Felt. Tel. 079 513 51 99 oder fw.geroldswil-oetwil@gmx.ch Löschangriff Flüssigkeitsbrand
Ihr kompetenter Elektriker im Limmattal → → → → → → Seit 1990 für Sie im Einsatz, unsere Leistungen: Gratis Beratung vor Ort Elektroinstallationen aller Art Sicherheitskontrollen & Mängelbehebungen Termingerecht & zuverlässig Unterhalt Umbau/Neubau DELAG Elektro AG Steinhaldenstrasse 5 8954 Geroldswil Telefon 044 303 03 03 info@delag.ch, www.delag.ch Prod_DELAG_Elektro_AG_Inserat_Gemeindenachrichten_Geroldswil_177x134mm_V1_251029.indd 1 29.10.25 08:52 Generalagentur Limmattal Stephan Egli Kirchplatz, 8953 Dietikon T 044 744 70 77 limmattal@mobiliar.ch mobiliar.ch Gianni Cocco, Versicherungs- und Vorsorgeberater T 044 744 70 59, gianni.cocco@mobiliar.ch Ich bin für Sie da in Geroldswil. 2044405 document2991667548295084226.indd 1 8/27/2025 3:23:03 PM
Gemeinde 23 Offene Halle Mittelstufe: 16–17.30 Uhr Oberstufe: 18–21 Uhr 24. Oktober: Huebwies in Geroldswil 21. November: Fahrweid Die MOJUGA Stiftung leistet im Auftrag der Gemeinden des rechten Limmattals die Offene Jugendarbeit. Gazmend, 079 385 06 98 Jasmin, 079 618 76 42 Marin, 079 941 34 55 OFFENE HALLE Mittelstufe: 16 bis 17.30 Uhr, Oberstufe: 18 bis 21 Uhr 9. Mai, Huebwies in Geroldswil, Girls only 24. Oktober, Huebwies in Geroldswil 21. November, Fahrweid Gazmend 079 385 06 98, Jasmin 079 618 76 42, Marin 079 941 34 55 Die MOJUGA Stiftung leistet im Auftrag der Gemeinden des rechten Limmattals die Offene Jugendarbeit Offene Halle
24 Gemeinde Grossächerstrasse 21 | 8104 Weiningen Telefon 043 455 10 10 info@spitex-rechteslimmattal.ch spitex-rechteslimmattal.ch „Es gibt keinen Ort, der das Zuhause ersetzen kann.“ Volksweisheit Zigistummel sind kein Spielzeug. Rauchfreie und saubere Spielplätze jetzt! Hilfst du mit? stop2drop.ch Spielplatz-Analyse 2026 8. bis 22. September Für mehr Informationen QR-Code scannen. Nichts verpassen: Mit dem Newsletter der Gemeinde Geroldswil sind Sie stets auf dem Laufenden. Erhalten Sie wichtige Informationen, News und Termine direkt per E-Mail. Einfach abonnieren und bequem informiert bleiben, wann immer es Neuigkeiten aus Ihrer Gemeinde gibt. Newsletter
Gemeinde 25 Spitex am Rebblütenfest: Begegnungen, Austausch und Nähe zur Bevölkerung Am diesjährigen Rebblütenfest war die Spitex bereits zum zweiten Mal mit einem eigenen Stand vertreten. Der Anlass bot erneut eine wertvolle Gelegenheit, mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen, Fragen zu beantworten und aufzuzeigen, was Spitex im Alltag leistet. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Möglichkeit, sich über unsere Angebote zu informieren. Dabei zeigte sich einmal mehr: Die Spitex bedeutet weit mehr als Pflege zu Hause. Sie steht für Unterstützung, Sicherheit, Entlastung und dafür, dass Menschen möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld leben können. Auch Themen wie Hauswirtschaft, Betreuung, psychiatrische Pflege, Beratung von Angehörigen sowie präventive Unterstützung stiessen auf grosses Interesse. Besonders wertvoll waren die persönlichen Begegnungen. Ehemalige, aktuelle und zukünftige Klientinnen und Klienten, Angehörige sowie interessierte Einwohnerinnen und Einwohner kamen mit uns ins Gespräch. Solche Begegnungen schaffen Vertrauen und bauen Hemmschwellen ab, so dass man sich bei Bedarf frühzeitig Unterstützung holen kann. Für die Spitex war der Stand auch eine Chance, die Nähe zur Bevölkerung weiter zu stärken und Rückmeldungen direkt aufzunehmen. Das Rebblütenfest hat gezeigt, wie wichtig lokale Vernetzung und persönliche Präsenz sind. Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern für das Interesse, die offenen Gespräche und die Wertschätzung gegenüber unserer Arbeit. Spitex rechtes Limmattal Tel. 043 455 10 10 info@spitex-rechteslimmattal.ch www.spitex-rechteslimmattal.ch
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27 Bibliothek Autorenlesung: Steven Schneider Bereits seit 26 Jahren ist Steven Schneider einem grossen Publikum als Teil des Kolumnistenduos Schreiber vs. Schneider bekannt. 2025 debütierte er mit «Die schnellste Frau der Welt» als Romanautor. Zuvor hat er bereits das biografische Sachbuch «Wir Superhelden» veröffentlicht, das sich selbstironisch mit dem Universum «Mann» auseinandersetzt. Erleben Sie eine packende Lesung über Freiheit, Liebe und Macht und den Mut, neue Wege zu gehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 16. September 2026, 19.30 Uhr, Bibliothek Geroldswil Türöffnung und Bar: ab 19.00 Uhr Eintritt: Fr. 25.– bzw. Fr. 20.– für Bibliotheksmitglieder Anmeldung: Tel. 044 748 26 24 oder info.bibliothek@geroldswil.ch Steven schneider Türöffnung und Bar: ab 19:00 Uhr Eintritt: CHF 25.00 bzw. CHF 20.00 für Bibliotheksmitglieder Anmeldung: 044 748 26 24 oder info.bibliothek@geroldswil.ch autorenlesung 16. September 2026 I 19:30 Uhr I Bibliothek Geroldswil Bereits seit 26 Jahren ist Steven Schneider einem grossen Publikum als Teil des Kolumnistenduos Schreiber vs. Schneider bekannt. 2025 debütiert er mit «Die schnellste Frau der Welt» als Romanautor. Zuvor hat er bereits das biografische Sachbuch «Wir Superhelden» veröffentlicht, das sich selbstironisch mit dem Universum «Mann» auseinandersetzt.
28 Bibliothek Good News Die neue Generation Onleihe 3 Seit dem 8. Juni 2026 ist unser digitales Angebot für E-Books, E-Audios und E-Magazine auf der neuen Plattform Onleihe 3 erhältlich. Die neue Ausleihplattform bietet eine moderne und übersichtliche Benutzeroberfläche sowie zusätzliche Funktionen. Damit wird der Zugang zur grossen Auswahl an digitalen Medien noch einfacher und komfortabler. Wichtig für alle Nutzerinnen und Nutzer der Onleihe-App: Für die Nutzung von Onleihe 3 muss die neue App «Onleihe 3» auf dem Smartphone oder Tablet installiert werden. Weitere Informationen zur Umstellung finden Sie unter www. hilfe.onleihe.de Unser Katalog im neuen Design – und die passende App dazu Der Online-Katalog der Bibliothek präsentiert sich seit Kurzem in einem neuen, übersichtlichen Design. Mit dem Update wurde die Plattform technisch modernisiert und optimal auf die digitalen Angebote der Bibliothek abgestimmt. Neu steht zudem die biblio.ch-App zur Verfügung. Damit sind der Katalog, das Benutzerkonto und die Angebote der Bibliothek jederzeit bequem auf dem Smartphone verfügbar: einfach, übersichtlich und immer griffbereit.
29 Bibliothek open library 365 tage offen Zutritt ab 18 Jahren mit gültiger Bibliothekskarte. Täglich, 5:00 – 23:00 Uhr QR-Code scannen und mehr darüber erfahren. geroldswil.ch/ bibliothek Daten: Di, 17.11.2026 19.30–21.30 Uhr Di, 24.11.2026 19.30–21.30 Uhr Di, 01.12.2026 19.30–21.30 Uhr Di, 08.12.2026 19.30–21.30 Uhr Teilnahme an allen vier Abenden erforderlich. Anmeldung erforderlich. Nur für Erwachsene. Gebühr: Fr. 25.– info.bibliothek@geroldswil.ch Wichtel stricken Stricken, Plaudern und dabei einen hübschen Wichtel stricken. Folgendes Material ist mitzunehmen: • Nadelspiele (2,5/3,5 mm) • Passende Wolle (zwei oder drei Farben sowie Weiss oder Grau, gerne auch Reste) • Vier bis sechs Maschenmarkierer • Kleine Schere • Sticknadeln • Stopfmaterial Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Melden Sie sich frühzeitig unter info.bibliothek@ geroldswil.ch an, um sich Ihren Platz zu sichern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wichtel stricken Stricken, plaudern und dabei einen hübschen Wichtel gestalten. Folgendes Material ist mitzunehmen: Nadelspiele (2.5 / 3.5 mm) passende Wolle (2-3 Farben & Weiss oder Grau, gerne auch Reste) 4-6 Maschenmarkierer kleine Schere Sticknadeln Stopfmaterial Di. 17.11.2026 Di. 24.11.2026 Di. 01.12.2026 Di. 08.12.2026 Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Melden Sie sich frühzeitig unter info.bibliothek@geroldswil.ch an, um sich Ihren Platz zu sichern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Anmeldung erforderlich Eintritt nur für Erwachsene. Gebühr: CHF 25.00 19.30 - 21.30 Uhr 19.30 - 21.30 Uhr 19.30 - 21.30 Uhr 19.30 - 21.30 Uhr Teilnahme an allen vier Terminen erforderlich.
30 Bibliothek Bibliothek Geroldswil Poststr. 5, 8954 Geroldswil Telefon 044 748 26 24 bibliothek@geroldswil.ch www.geroldswil.ch/bibliothek Öffnungszeiten Mo–Do 14.00–17.00 Uhr Sa 10.00–12.00 Uhr Open Library (Selbstbedienung) Täglich 05.00–23.00 Uhr Bleib informiert und folge uns: Website Instagram Facebook Digitale Bibliothek jederzeit – 24/7 Onleihe Filmfriend Freegalmusic Knabenschiessen Am Montag, 14. September 2026, bleibt die Bibliothek geschlossen. Herbstferien Am letzten Öffnungstag vor den Ferien, Samstag, 3. Oktober 2026, ist die Bibliothek von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Während der Ferien haben wir an folgenden Tagen geöffnet: Montag 05. Oktober 2026 14.00–16.00 Uhr Montag 12. Oktober 2026 14.00–16.00 Uhr Ab Montag, 19. Oktober 2026, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten. Bitte denken Sie an Ihren Bibliotheksausweis Seit dem 17. August 2026 ist für die Ausleihe das Vorzeigen des Bibliotheksausweises erforderlich. Dies ermöglicht eine schnellere Ausleihe und einen reibungslosen Ablauf. Ab sofort ist ohne den Bibliotheksausweis keine Ausleihe mehr möglich. Mit der Biblio-App haben Sie den Ausweis immer dabei. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Ihr Bibliotheksteam Remember
31 Bibliothek Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Agenda September Montag 14. September 2026 geschlossen Knabenschiessen Dienstag 15. September 2026 10.00 Uhr Buchstart mit Lotta* Mittwoch 16. September 2026 19.30 Uhr Lesung mit Steven Schneider Montag 21. September 2026 16.30 Uhr Märli* Oktober 05.–17. Oktober 2026 Herbstferien Dienstag 20. Oktober 2026 10.00 Uhr Buchstart mit Lotta* Freitag 30. Oktober 2026 19.00 Uhr Filmnacht für Mittelstufe* November Dienstag 03. November 2026 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Mittwoch 04. November 2026 09.00 Uhr Café Littéraire Samstag 07. November 2026 10.30 Uhr Märli* Freitag 13. November 2026 Schweizer Erzählnacht* Dienstag 17. November 2026 10.00 Uhr Buchstart mit Lotta* Dienstag 17. November 2026 19.30–21.30 Uhr Wichtel stricken Dienstag 24. November 2026 19.30–21.30 Uhr Wichtel stricken Dezember Dienstag 01. Dezember 2026 14–16 Uhr Strick- und Häkel-Treff Dienstag 01. Dezember 2026 19.30–21.30 Uhr Wichtel stricken Montag 07. Dezember 2026 16.30 Uhr Märli* Dienstag 08. Dezember 2026 19.30–21.30 Uhr Wichtel stricken Dienstag 15. Dezember 2026 10.00 Uhr Buchstart mit Lotta* 21. Dezember 2026–02. Januar 2027 Weihnachtsferien Änderungen sind möglich. Bitte prüfen Sie kurz vor dem Anlass die Agenda unserer Website www.bibliotheken-zh.ch/ geroldswil. Ihr Bibliotheksteam * Kinderanlass
33 Vereine Die Männerriege Oetwil-Geroldswil stellt sich vor Wir sind ein polysportiver Verein für Junggebliebene, die etwas für ihre Fitness tun wollen. Getreu unserem Motto «Mach mit, bleib fit!» laden wir Dich herzlich zu einer Schnupperturnstunde ein. Bei uns stehen Spass, Bewegung und Geselligkeit im Mittelpunkt. Wir blicken auf eine traditionsreiche Vereinsgeschichte zurück. Die Männerriege Oetwil-Geroldswil wurde 1965 gegründet und hat sich seither stetig weiterentwickelt. Heute sind wir ein moderner Verein, in dem Mitbestimmung und Kameradschaft grossgeschrieben werden. Unser Jahresprogramm umfasst neben den wöchentlichen Trainings in der Turnhalle Fahrweid zahlreiche weitere gesellschaftliche Aktivitäten. Jedes Jahr unternehmen wir eine Reise in unserer schönen Schweiz. Im Sommer treffen wir uns zum Grillplausch und veranstalten ein Minigolfturnier. Zudem messen wir uns jährlich mit dem OTVG im Kegeln und lassen den Herbst bei einem gemütlichen Raclette-Abend ausklingen. Bei uns ist immer etwas los. Im Vordergrund stehen Bewegung, Spiel und vor allem der gemeinsame Spass. Aus vielen Vereinskollegen sind über die Jahre gute Freunde geworden. Dazu trägt auch das gemütliche Beisammensein nach den Trainings im Restaurant Werd bei. Hast Du Lust, uns kennenzulernen und mitzumachen? Dann melde Dich unverbindlich per E-Mail bei unserem Präsidenten Beat Schmid, schmidbeat@outlook.com, oder unter mrog@bluemail.ch für Schnupperturnstunden. Wir freuen uns auf Dich! Weitere Informationen: www.facebook.com/mrog63 Wir trainieren jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 22 Uhr.
34 Vereine Ein erfolgreicher Tag in Watt Der JuSpo 2026 in Watt gestaltete sich für den OTVG mit einem ersten Platz und insgesamt acht Auszeichnungen äusserst erfreulich. Lehrreich war der Sommerhöck der Damenriege: Sie liess sich vieles über Jagd und Wildpflege erzählen. Passend zum Thema dieses Tages schaute auch ein Fuchs vorbei … Mit 22 motivierten Kindern ging es am Samstag, 9. Mai, nach Watt (Regensdorf) an den Jugendsporttag 2026. Bei besten Bedingungen konnten sich die Teilnehmenden in den verschiedenen Leichtathletik-Disziplinen mit anderen Vereinen messen. Von Beginn an war spürbar: Heute steckt etwas drin. Es wurde gesprintet, gesprungen und geworfen – und immer wieder erklangen über die Lautsprecher neue persönliche Bestleistungen unserer Kinder. Jedes Mal wurde gejubelt, abgeklatscht und mitgefiebert. Genau dieser Teamgeist zog sich durch den ganzen Tag. Egal ob der eigene Wettkampf gerade vorbei war oder noch bevorstand – angefeuert wurde immer und überall. Der Einsatz hat sich gelohnt: Gleich acht Auszeichnungen durften wir mit nach Hause nehmen. Für das i-Tüpfelchen sorgte ein 1. Platz in der Kategorie H (Knaben), der den gelungenen Wettkampftag perfekt abrundete. Nach dem sportlichen Teil war aber noch lange nicht Schluss. Beim gemeinsamen Spielnachmittag wurde nochmals gerannt, gelacht und gespielt. So fand ein intensiver Wettkampftag einen entspannten und fröhlichen Abschluss. Die Resultate dürfen sich sehen lassen. Noch schöner war aber, zu erleben, wie unsere Kinder sich gegenseitig unterstützten, Erfolge gemeinsam feierten und auch nach einem misslungenen Versuch aufmunternde Worte fanden. Genau solche Tage zeigen, was unseren Verein ausmacht: Freude am Sport, Zusammenhalt und viele unvergessliche Momente. Herzliche Gratulation an alle 22 Kinder zu ihren tollen Leistungen – wir sind stolz auf euch! Caroline Cohen
35 Vereine Sommerhöck der Damenriege Unser diesjähriger Sommerhöck fand am 6. Juli beim Grillplatz Moos statt. Es war ein abwechslungsreicher, lehrreicher und geselliger Anlass, bei dem wir viel Interessantes über die Natur und die Jagd erfahren durften. Der Höhepunkt des Abends war der Besuch des Jägers, der uns einen spannenden Einblick in seine vielseitige Arbeit gab. Er erzählte uns viel über das Jagdrevier Altberg Süd, welche Wildtiere dort heimisch sind und wie wichtig ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Wildbestand, Natur und Mensch ist. Zudem erfuhren wir, dass die Jäger das Jagdrevier für rund 3700 Franken pro Jahr pachten müssen. Auch für Wildschäden kommen sie auf und tragen diese Kosten selbst. Besonders eindrücklich war, zu hören, dass die Jagd für die meisten Jäger kein Geschäft ist. Sie können keinen finanziellen Gewinn erzielen. Doch die Jagd ist weit mehr als nur ein Hobby; sie ist eine echte Passion, die viel Zeit, Verantwortung und Engagement erfordert. Gemeinsam mit dem Jäger und seinem treuen Hund spazierten wir anschliessend durch den Wald. Dabei erzählte er uns, welche Aufgaben ihn in den verschiedenen Monaten das ganze Jahr über begleiten. Besonders beeindruckend ist die Rettung der Rehkitze jeweils zwischen Mai und Juli. Um die jungen Rehkitze vor den grossen Mähwerken der Landwirte zu schützen, setzt er eine Drohne mit Wärmebildkamera ein. So können jedes Jahr zwischen acht und sechzehn Rehkitze rechtzeitig gefunden und in Sicherheit gebracht werden, bevor die Felder gemäht werden. Weiter erklärte er uns, dass jedes Jahr bei vergleichbarer Witterung und zur gleichen Jahreszeit eine Wildzählung durchgeführt wird. Diese liefert wichtige Erkenntnisse über die Anzahl und Entwicklung der Tiere im Revier und dient als Grundlage für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und dem Wild. Ein weiteres wichtiges Thema sind Wildunfälle. Der Jäger wies uns darauf hin, dass nach einem Zusammenstoss mit einem Wildtier immer die Polizei informiert werden muss. Diese verständigt anschliessend den zuständigen Jäger. Verletzte oder tote Tiere sollten unbedingt am Unfallort liegen gelassen und weder mitgenommen noch wegtransportiert werden. Nach den spannenden Einblicken in die Welt der Jagd ging es zum gemütlichen Teil über. Ursprünglich war ein Bräteln am Grillplatz geplant, doch aufgrund des Feuerverbots musste das Programm angepasst werden. So wurde kurzerhand ein feiner Spaghetti-Plausch organisiert. Die Damen bereicherten das Buffet mit feinen, selbstgemachten Saucen, Salaten und köstlichen Kuchen. Bei gutem Essen und angeregten Gesprächen liessen wir den gelungenen Abend gemeinsam ausklingen. Als besonderer Abschluss dieses naturverbundenen Abends schaute sogar noch ein Fuchs auf dem Grillplatz vorbei. Diese unerwartete Begegnung sorgte für staunende Gesichter und passte wunderbar zum diesjährigen Sommerhöck. Ein herzliches Dankeschön geht an Michèle für die tolle Idee und die Organisation dieses gelungenen Sommerhöcks. Es war ein spannender, lehrreicher und geselliger Anlass, der uns allen noch lange in bester Erinnerung bleiben wird. Ebenfalls ein
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