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um 0.25 %). Durch die Langfristigkeit

der Gemeindedarlehen würde sich

diese konjunkturelle Veränderung vor-

übergehend positiv mit einem höheren

Nettomietertrag auswirken.

Nach Fälligkeit der Darlehen ist mit ei-

nem höheren Zinsniveau zu rechnen.

Die höheren Mietzinseinnahmen kön-

nen einen Teil der zusätzlichen Zinsbe-

lastung auffangen. Mit der geplanten

Amortisation sinkt der Kapitalbedarf

und die Fremdkapitalzinsen werden

abgefedert. Auch unter diesen Um-

ständen kann eine vertretbare, Rendi-

te erzielt werden.

Ein mögliches Risiko besteht im Fal-

le eines grösseren Leerwohnungsbe-

standes oder bei einem Ausfall des

Ankermieters. Diese Wahrscheinlich-

keit und somit nachteilige Folgen wer-

den mittel- bis langfristig als gering

eingestuft.

Die Baukosten sind aufgrund von Ver-

gleichs- sowie Erfahrungswerten und

teilweise aufgrund von Richtofferten

ermittelt und beinhalten eine Unge-

nauigkeit von +/- 10 %. Die (konjunk-

turellen) Anzeichen stehen gut, dass

der Kostenvoranschlag eingehalten

werden kann.

Ausblick

Das Neubauprojekt auf dem Baufeld

Ost ist der erste Meilenstein in der

Zentrumentwicklung. Die Planung auf

dem Baufeld Hotel, bei welchem die

beiden Geschosse mit den Hotelzim-

mern in altersgerechte Wohnungen

umgenutzt und mit weiteren Wohnun-

gen in einem Neubau ergänzt werden

soll, ist angestossen. Für das Baufeld

West (heutige Busschlaufe) bestehen

weiterhin keine konkreten Planungs-

und Überbauungsabsichten.

Geroldswil bekommt eine

neue Adresse und das Zentrum

ein neues Gesicht